Donau – Strudengau: Matrassteig, Gipfelstein und Brandstetterkogel jetzt im Herbst noch lohnender.

20150913_134333Der Blick vom Gipfelstein auf Grein ist eine erste Belohnung für den kurzen aber intensiven 200 Höhenmeter Aufstieg von der Greiner Donaubrücke auf den Gipfelstein. Diese Route ist Teil der Matrassteig-Runde, die eigentlich zunächst unterhalb des Gipfelsteines entlang der steilen „Donauleiten“ im Strudengau verläuft. Über den Gipfelstein geht´s dann weiter zum Brandstetterkogel und von dort wieder zurück über eben den alpinen „Matrassteig“ zur Donaubrücke. Jetzt im Herbst eine tolle Wanderung, die aufgrund ihrer „Kompaktheit“ auch kurzfristig in Angriff genommen werden kann.20150913_144928 20150913_145910Karte-Matrassteig-1Karte-Matrassteig

Ein Gedanke zu “Donau – Strudengau: Matrassteig, Gipfelstein und Brandstetterkogel jetzt im Herbst noch lohnender.

  1. Zum Wirt auf dem Brandstetter Kogel.Von Franz Schmalwieser(Voksschullehrer in Ruhe):

    Er ist meist ein zugänglicher Mensch,wenn man ihm nicht blöd oder herablassend kommt.“Wie man in den Wald hineinschreit,so schreit es zurück“.Wenn er Zeit hat,plaudert er gern mit seinen Gästen.Ganzjährig,ganztägig „WARME KÜCHE“-das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr.Er lebt für seine Beruf und er hat eine großartige Küche mit viele Hüttenschmankerln.
    Schade,dass er viele Greiner und Neustadtler nicht mag.Greiner deshalb,weil ihm viele arrogant und herablassend gekommen sind und die Neustadtler deshalb,weil er einige chronische und unverbesserliche Alkoholiker,die nur die anwesenden Gäste verkrault und angepöbelt haben,rausschmeißen musste.Jetzt pauschaliert er ein bisschen.2 Handvoll Neustadtler und natürlich auch viele Greiner sind trotzdem seine Gäste.Der Franz Nußbaumer polarisiert natürlich:einige ,die ihn nicht mögen und einige, die ihn dafür sehr mögen.Wenn du dich nicht selbst von diesem herrlichsten Platz des Mostviertels raussperren willst,musst du auch ein bisschen seine Regeln akzeptieren.Der Gast ist zwar König,er darf deswegen auch nicht alles.Etwas Höflichkeit,etwas warten können(Er ist auch keine Maschine),keine Speisekarte verlangen,wenn keine da ist,sich die Speisen überlegen und nicht Sonderwünsche verlangen,wenn es stressig ist.Ist ja nicht zu viel verlangt,oder? Und ungezogene Kinder,die das Schlagobers auf die Möbel schmieren,mag er auch nicht,vor allem,wenn die Eltern dann nicht einschreiten.Ebenso Lehrer,deren Kinder wie eine wildgeworden Affenherde über sein Schutzhaus herfallen.Und die Lehrer trinken in Seelenruhe ihren Kaffee und die Lehrer lassen ihre Kinder schalten und walten.Da kann der Franz schon mal ungemütlich werden.
    Aber sonst gehe gerne hin auf diesen schönsten aller Aussichtsplätze des Strudengaus.Und der Franz ist so etwas wie mein Freund geworden.Ein Original mit Ecken und Kanten-trotzdem aber auch liebenswürdig.

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