Stephanshart: „Wein.Lesen“ diesmal beim Vinum Stephanum am 14.November (Samstag vor Leopoldi)

Vinum4_DSC05220Vinum-EL-1Am Samstag, den 14. November lädt der Kulturkreis Stephanshart zum traditionellen VINUM Stephanum ins Moar Haus ein. Umrahmt wird das diesjährige Wein-Verkostungsfest heuer von viel Lesestoff: Zum einen organisert die Bibliotheksgruppe eine eigene Buchausstellung und zum anderen wird Renate Zawrel einen eigenen KRIMI über das Stephansharter Maibaumstellen erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. Und am Abend ab 18.00 Uhr sorgt dann die Stifta Geigenmusik für beste Volksmusikstimmung. Herzlich willkommen beim VINUM Stephanum und beim diesjährigen WEIN.LESEN!

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Renate Zawrel, geboren 1959 in Wien, seit 1993 wohnt sie in Oberösterreich. Erste Publikation 2011 Il Vesuvio, danach Kurzgeschichten für Anthologien, Krimi-Trilogie Damendoppel (2012-Wenn Schatten tanzen, 2013-Tote sterben einsam, 2014-Zimtöl), 2015-Märchenbuch ‚Märchenhafte Schatzkiste‘ und 2015 auch der Roman Bijela kuća-Schattenglück. Für den Verlag Sarturia (Sitz in Unterensingen, D) arbeitet sie als Autorin, ebenso wie als Herausgeberin für die Genres Märchen, Fantasy und Krimi. Sie hat den Schritt ‚aufs Land zu gehen‘ nie bereut und fühle sich in ihrem liebenswerten Kleinreifling so richtig ‚dahoam‘. Durch die Arbeitsstätte Amstetten lernte sie auch Kolleginnen aus dieser Region kennen und dadurch auch Stephanshart. Gerne erklärte sie sich bereit, rund um das Thema Maibaumaufstellen eine kleine Geschichte zu verfassen, die beim Vinum Stephanum am 14.11. Premiere hat (15:00 Uhr und 19:15 Uhr). „Herzlichen Dank an Jutta Forster, deren Einladung zum Verfassen dieses literarischen Kleinods ich gerne gefolgt bin. Und natürlich an Frau Poldi Elser, die eine solche Lesung auch möglich macht.“ sagt die Autorin. Dass ein Maibaum Stoff für Geschichten liefern kann, beweist der Beitrag zum Niederösterreichischen Kulturgut „Schatten über Stephanshart“, zu dem im Vorfeld noch nichts verraten werden soll. Jedenfalls kann gesagt werden, dass der Spruch: „Ähnlichkeiten mit lebenden Personen … etc … sind rein zufällig …“ in der Geschichte keine Anwendung findet und sich manch Stephansharter in der Story wiederfinden wird …. Weitere Details und Informationen finden sich auf Renate Zawrel´s Homepage: http://www.buchseite.net oder unter https://www.facebook.com/Renate.Zawrel

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