Bodendiskussion zeigte: Sowohl „Problem“ als auch „Lösung“ sind wir selbst.

????????????????????????????????????Ein hoch engagiertes Projektteam hat im Bildungshaus St.Benedikt in Seitenstetten das internationale Jahr des Bodens 2015 thematisiert und lädt in den kommenden Monaten zu zahlreichen Veranstaltungen, die zum nachhaltigen Umgang mit der Ressource Boden aufrufen, herzlich ein. >> http://www.st-benedikt.at/content/userfiles/files/Projekt_Boden_Folder_210x297_6.pdf 

Eine Podiumsdiskussion, die vor allem die landwirtschaftliche und ökolgische Qualität des Bodens einerseits und den Flächenverbrauch durch Bebauung andererseits beleuchtete, durfte ich am 5.11. vor fast 100 Besucherinnen und Besuchern moderieren. Ein einfaches Resumee gab´s am Ende zwar nicht, aber doch etwas mehr „Blick“ auf die Zusammenhänge zwischen Bodenverbrauch und Konsumverhalten. Und es wurde auch deutlich, dass durch „Sachzwänge“ des Wirtschaftens und der Einkommenssicherung vor allem die Landwirtschaft aber auch die Gemeinden unter großem Druck stehen. „Eigenverantwortung der Konsumenten, Steuern durch Steuern, Eigeninitiative und Innovation durch die Gemeinden und eine weitere Ökologisierung der Landwirtschaft könnten Lösungsansätze für nachhaltig intakte Böden in entsprechender Größenordnung sein.“ wurde diskutiert. Letztlich war nach 2,5 Stunden intensiver und vielfältiger Diskussion zumindest klar: „Wir die wir uns die Erde (im wahrsten Sinn des Wortes) Untertan gemacht haben, haben es mit unserer Verantwortung auch in der Hand, den Boden auf dem wir stehen, zu schützen. Mehr zu den kommenden Veranstaltungen über den Boden hier >> http://www.st-benedikt.at/content/userfiles/files/Projekt_Boden_Folder_210x297_6.pdf

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Weitere Berichte: http://www.meinbezirk.at/amstetten/politik/oesterreich-verliert-taeglich-an-boden-d1538680.html

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