Gemeindebund: Klare Position für ehrenamtliche Projekte und Vereine. Höhere Schwellenwerte für Registierkassa und einfache Regelungen gefordert!

20160316_122345Das Ehrenamt darf nicht unter die Räder kommen“ war der Tenor beim Bundesvorstand des österreichischen Gemeindebundes: „Unsere kleinen und mittleren Gemeinden funktionieren nur, weil es ehrenamtliche und engagierte Bürgerinnen und Bürger gibt!“ Und weil gerade Registierkassenpflichten und bürokratische steuerliche Regelungen bei vielen Vereinsprojekten schlichtweg nicht administrierbar sind, macht sich der österreichische Gemeindebund nun erneut für die Vereine und Ehrenamtlichen stark: Mit einer bundesweiten Resolution nahmen die 80 Bürgermeister im Bundesvorstand noch einmal einen Anlauf, die tausenden Vereine in ganz Österreich bei ihrer Arbeit für die Öffentlichkeit, für das Orts- und Gemeinschaftsleben und dort, wo sie ehrenamtlich und gemeinnützig tätig sind, zu schützen. Es geht nicht darum, keine Steuern zu zahlen, es geht darum, die Bürokratie dafür nicht in das „Bodenlose“ wachsen zu lassen. Denn die ersten Vereine haben schon Veranstaltungen für´s heurige Jahr fallen gelassen, so Mödlhammer. Addressiert ist die einstimmig gefasste Resolution übrigens an das Finanzministerium.

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