Ardagger: Umgehen mit körperlichen Einschränkungen. Das wird Thema eines Vortrages am 1. Juni sein.

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Auch der Bankomat ist eine Hürde. Bei der Sicht am Display und beim Eintippen des Codes fangen die Schwierigkeiten schon an.

In mittleren Jahren Vorausdenken und viele kleine Stolpersteine, die das Leben im Alter beschwerlich machen können, schon frühzeitig beseitigen, das ist das Ziel einer gemeinsamen Initiative der Raiffeisenbank, der Kleinregion Donau-Ybbsfeld und der Gemeinde Ardagger. Am 1. Juni wird´s dazu eine Veranstaltung geben, wo Experten zeigen, wie Umbauten einfach von Statten gehen und woran man auch in jungen JAhren schon denken sollte in den eigenen vier Wänden.

Bei einer Ortsbegehung mit dem Alterssimulationsanzug konnte ich übrigens selbst erleben, wie es ist, plötzlich rund 40 Jahre älter zu sein. Vor allem die Sehkraft und das Gehör ist eingeschränkt, die Beweglichkeit lässt nach und die Gewichte drückten auch ganz schön auf die Luft…..

Das wird nun am 1. Juni beim kostenlosten Vortragsabend zum Thema geboten:

  • Erfahrungen mit dem Alterssimulationsanzug – wie ist es wirklich in 30 bis 40 Jahren?
  • Technische Lösungen zur Unterstützung schon jetzt vorausdenken.
  • Altersgerechte Bad/WC Ausstattung
  • Generell an den eigenen Wohnraum denken. Nochmals umbauen oder gleich die Wohnung wechseln?
  • Hilfe von Raiffeisen bei Förderung und Finanzierung
  • Verschiedene Informationsstände

Vortrag am 1. Juni 2016, 19.00 Uhr im Gasthaus Kremslehner in Stephanshart. Eintritt frei. Kleiner Imbiss im Anschluss!

Raiffeisen arbeitet bei dieser Veranstaltung ausschließlich mit den regionalen PArtnern Froschauer und Gebetsberger zusammen. Hier noch mehr zum Thema: http://wp.me/p2c3k2-2ag

Plakat

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„Stütze“ ist da sicherlich eine große Hilfe. Danke den Kleinregionsvertretern, der Wirtschaft und der Raiffeisenbank!
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Einmal Hinsetzen „tut gut“ auch wenn man den Wirt nur schlecht hört und beim Zahlen die Cent und Euromünzen einigermaßen durcheinanderkommen.
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Was der „Raumfahreranzug“ bedeuten soll, das haben im Mark viele gefragt. Aber dann auch verstanden, dass man in jungen Jahren schon an die Beschwerlichkeiten des Alltags im Alter oder bei Gebrechen denken sollte.
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Und auch unser Kaufmann Franz Moser hat „geschaut“, was von seinen Waren die Kunden wirklich sehen….
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Schließlich hat Medizinalrat Dr. Werner Höllriegl seine Hilfe angeboten. Danke. Den Weg in die Ordination werde ich öfters gehen….:-)

 

 

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