Ardagger-Kleinregion Donau-Ybbsfeld: Vielfalt bei Betreuung im Alter! Wir bieten schon richtig viel, haben aber auch noch zu tun!

20161202_144958Ein Besuch am Freitag, den 2.12.  im Seniorentageszentrum in St.Georgen/Ybbsfelde anlässlich der Auszeichnung unseres Gedichtekaisers Sepp Peham hat mich sehr gefreut, denn es ist mir in der Runde unserer alten und betagten Mitbürger wieder „am Punkt“ bewusst geworden, welch umfangreiches Seniorenbetreuungsangebot auf Initiative vieler engagierter Gemeindepolitiker und sozial engagierter Menschen bei uns in den Kleinregionsgemeinden in den letzten Jahren Wirklichkeit geworden ist: Die Kleinregion Donau-Ybbsfeld (dazu gehören die Gemeinden Ardagger, Neustadtl, St.Georgen/Ybbsfelde, Ferschnitz, Blindenmarkt, St.Martin/Ybbsfelde und Viehdorf) weist mittlerweile ein großes Betreutes Wohnen in Hainstetten auf und kleinere Betreute Wohnformen in Ardagger und St.Georgen, das Seniorentageszentrum in St. Georgen ist überhaupt zu einem Dreh- und Angelpunkt und auch zur Info- und Vermittlungsdrehscheibe für Seniorenangebote geworden, mobile Betreuungsdienste für zu Hause und 24h Betreuungen für die „Rund um die Uhr Hilfe“, Essen auf Rädern oder Menü Service sind umfangreich ausgebaut. Alle Gemeinden und vor allem auch freiwillige Menschen, Pfarren und Vereine  ergänzen diese Angebote mit Kartenrunden, Besuchsdiensten, Seniorentreffs und vielen weiteren Seniorenaktivitäten in den Orten. Und schließlich sind auch die Gemeindeämter zu besonderen Bürger- bzw. Seniorenservicezentren ausgebaut worden, die speziell im Alter auch sehr persönlich Hilfe bei Antragstellung usw. geben.

Aber es gibt auch noch zu tun: Gerade zum Umbau von Privathäusern und Privatwohnungen für´s Alter müssen wir motivieren und manchmal auch zur Weitergabe des eigenen Heimes und zur Schaffung eines altersgerechten Zuhause in der Nähe der Ortskerne mit Nahversorgung und Dienstleistungen vorausschauen. Und auch betreute Wohnungen sind in dem einen oder anderen Fall in den Gemeinden noch zu ergänzen. Und letztlich werden wir uns auch technische Möglichkeiten der persönlichen Pflege- und Betreuungsergänzung anschauen müssen. Die Digitalisierung zieht auch hier ein. Wir sind auf jeden Fall flexibel genug, um auf die demographischen und gesellschaftlichen Entwicklung bestmöglich zu reagieren. Am Ende gibt´s vielleicht dann irgendwann nicht nur einen Gedichtekaiser, sondern auch die Krone für die Region, die mit ihren alten und betagten Menschen am besten umgeht!dsc_3791

 

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