Kollmitzberg: Hinterholzer „stemmt“ Steinbruch und schafft Arbeitsplätze. Aus dem Granitbruch kommen in Zukunft wieder hochwertige Natursteine und Baumaterialien.

Christoph Hinterholzer „stemmt“ das Steinbruchprojekt am Kollmitzberg.

Christoph Hinterholzer von der Fa. Hinterholzer hat seit kurzem den Steinbruch Kollmitzberg von der Fa. STRABAG übernommen. Ein gewaltiges Projekt, das er hier „stemmt“, das aber für die Region und unsere Gemeinde sowohl Arbeitsplätze als auch wertvolle Baustoffe und Naturmaterialien bringt. „ODILIA – Granitsteinbruch Kollmitzberg“ wird Christoph Hinterholzer den Steinbruch nach der Kirchenpatronin des Kollmitzberg – der hl. Ottilie –  nennen. An sich ist der Steinbruch hier durchaus geschichtsträchtig. Ein eigenes „Steinbrecherhäusl“ hat es hier schon lange gegeben und seit den 60iger Jahren des vorigen Jahrhunderts hat die „Strombauleitung“ den Bruch für die Herstellung der Ufersicherungen an der Donau richtig ausgebaut. Christoph Hinterholzer hat in diesen Tagen den Betrieb voll aufgenommen und wird hier Bruchsteine in unterschiedlichen Größen für Gartenmauern und Steinschlichtungen gewinnen. Aber auch Bruchstein-Baumtarialien in allen Größenordnungen werden aus dem Granit geschlagen. Der Abbau erfolgt in Etagen, die sich bis fast 200m von der Donau ganz unten bis nach oben ans obere Ende des Abbaues erheben. Eine imposanter Ausblick, der sich da den Mitarbeitern tagtäglich bei ihrer Arbeit über die Donau bis nach Ardagger und ins OÖ. Machland bietet. Tja und die Mitarbeiteranzahl hier soll steigen, denn das Projekt hat Potential sagt Chrisoph Hinterholzer der auch viel investiert, um erfolgreich und auch im besten Einvernehmen mit den Anrainern den Granitsteinbruch Kollmitzberg – ODILIA – perfekt zu betreiben. Alles GUTE für den Betrieb und dem Unternehmen größtmöglichen Erfolg wünsche ich Christoph Hinterholzer und dem gesamten Team der Firma Hinterholzer!

Alles GUTE an Christoph Hinterholzer und sein TEAM. Viel Erfolg für das Unternehmen Steinbruch bei uns am Kollmitzberg wünsche ich von ganzem Herzen!
Imposant der Ausblick von rund 150m über der Donau.
Abgebaut wird in Permen, die rund 10m hoch sind.
Für Unbefugte ist der Steinbruch „tabu“. SPERRZONE, denn es ist zu gefährlich.
Schon am Beginn des vorigen Jahrhunderts wurde hier ein Abbau von Steinen und Baumaterialien begonnen.
Da steckt auch viel Arbeit drin im zukünftigen Steinbruchprojekt und da gibt´s für den Firmenchef noch Vieles zu überlegen!
Bald wird sich dann auch das Firmenschild ändern. Auf die STRABAG folgt ODILIA – der Kollmitzberger Granitsteinbruch.

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