Bezirk Amstetten: „Tutgut“ zukünftig noch besser. Erfahrungsaustausch engagierter „Gesunde Gemeinde Vertreterinnen“ mit Landesrat Schleritzko.

Foto ©: NÖN v.l.n.r.: BGM DI Johannes Pressl (Ardagger), BGM Mag. Karl Josef Stegh (Behamberg), GR Mathias Hahn (Oed-Öhling), GGR Hermine Berger (Ferschnitz), Karin Ebner (St. Georgen), Landesrat DI Ludwig Schleritzko, GGR Gerlinde Fink (St. Georgen), GR Michaela Salzmann-Naderer (Ardagger), DI Martina Gaind (Blindenmarkt), Sandra Haider (Zeillern), Herta Grurl (Blindenmarkt), Vize-BGM Edith Weichinger (Neustadtl)

 

Aus engagierten „gesunden Gemeinden“ im Bezirk Amstetten konnte ich vorige Woche seitens des NÖ. Gemeindebundes Gemeinderätinnen und Arbeitskreisleiterinnen begrüssen, um mit dem neuen Landesrat Ludwig Schleritzko Erfahrungen zur noch besseren Gesundheitsvorsorge auf kommunaler Ebene auszutauschen. Es war eine offene, teilweise selbstkritische Runde –  aber vor allem eine motivierende Runde. Denn der neue Landesrat bestärkte die Gemeinderätinnen bei ihrer Arbeit, die für die allgemeine Gesundheitsentwicklung in unserer Region besonders wichtig ist. Und aus der Runde nahm er zahlreiche Vorschläge mit, wie die Unterstützung des Landes für die gesunden Gemeinden der Zeit angepasst noch besser werden kann.

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