Bezirk Amstetten: Mit den Bürgermeistern zum Austausch in Slowenien mit Abstechern in die Steiermark..

Die erste Zwischenstation der Bürgermeisterreise gab´s in MAutern in der Steiermark. Da ist auch dieses Bild entstanden.

Die diesjährige Exkursion der Bürgermeister und Gemeindevertreter aus dem Bezirk Amstetten führte uns Am 4. und 5.6. 2018 nach Slowenien. In der Region Marburg trafen wir Kollegen aus dem Nachbarland, besuchten kommunale Einrichtungen und nutzten die Gelegenheit, uns auch untereinander abzustimmen und zu Fragen im Bezirk Amstetten auszutauschen. Herzlichen DANK, dass soviele mitgefahren sind und DANKE an dieser Stelle nochmals allen unseren Gesprächspartner und Freunden, die wir in Slowien getroffen haben. Der größte DANK gilt aber Bgm. a.D. und Neo Ehrenbürger von Winklarn GERNOT LECHNER. Er hat die Reise organisiert und perfekt begleitet und für ein wirklich abwechslungsreiches Programm gesorgt. Herzlichen DANK nochmals und jetzt ein paar Eindrücke von unserer Fahrt und auch Informationen zu den einzelnen Stationen anhand der Bilder:

Bgm. und Nationalrat Andreas Kühberger aus Mautern in der Steiermark erzählte uns über seine Gemeinde. Wir diskutierten aber auch gemeinsame Problemstellungen wie Glasfaserverlegung oder Kleinstkindbetreuung und Gemeindezusammenarbeit.
Erste Station in der Nähe von Marburg. Ein großer Kindergarten.
Die dortige Leiterin erzählte, wie sehr Slowenien auf die Kinderbetreuung und -erziehung schon in jüngsten Jahren setzt und dass dafür enorm viel getan wird. Entsprechend modern sind die Einrichtungen!
Die Vertreter des slowenischen Gemeindebundes erläuterten uns dann, dass rund 24% der Gemeindebudgets für Kinderbetreuung und Schulen aufgewendet werden! Das ist der größte Brocken in den Budgets überhaupt.
Vor allem rund um Marburg wachsen die Gemeinden. Entsprechend viele Kinder sind zu betreuen und entsprechend neue Einrichtungen wurden gebaut.
Ähnlich engagiert wird auch in den Schulen gearbeitet. Ein großes Schulzentrum setzte auch unsere erfahrenen Gemeindepolitiker in Staunen.
Slowenien selbst hat rund 2 Mio. Einwohner und ist ein vielfältiges aber in vielen Dingen unserem Verständnis sehr ähnliches Land.
Eine große Turn- und Veranstaltungshalle beherbergt das Schulzentrum, das wir kennelernen durften.
Kreativität wird in Slowenien bei der Erziehung und Ausbildung „GROSS“ geschrieben!
Eine Klasse von Innen.
Auch das Kulturgut im Land wurde in den letzten Jahrzehnten aufwändig saniert. Überall beteiligt waren auch Mittel aus der Europäischen Union und darauf wird auch stolz verwiesen.
Ein historischer Schlosshof – wieder originalgetreu renoviert.
Rund 150 Trauungen finden in diesem Saal statt, erklärte uns der Bürgermeister, der selbst auch Standesbeamter ist.
Und selbst bei der Hochzeitsfeier im Hindergrund die EU Fahne…..
Auch in Slowenien ist E-Mobilität Thema. In diesem Fall investiert diese Stationen der Staat Slowenien. Die Gemeinde hat nur den Platz zur Verfügung gestellt.
Eine Eco Farm: Ein Bauernhof mit Restaurant und Speisen und Getränken, die zu mindestens 40% aus eigener Produktion kommen müssen ist die Grundbedingung dafür.
Die Philosophie dieses Betriebes aber auch das exzellente Angebot und die Gastfreundschaft faszinierten unsere Gruppe!
Zum Abschluss der Fahrt gab´s bei der Rückreise dann noch einen Besuch bei der Fa. Harreither in Gaflenz. Energieeffizienz- für private wie kommunale Gebäude stand da noch auf der Agenda.

 

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