Stephanshart: Der Minihofladen wird ein neues digitales Zahlsystem testen. Da ist dann 24h/7Tage pro Woche Potential für den regionalen Produktverkauf drin.

 

Bei einem Einkauf einmal zahlen, auch wenn die Produkte von verschiedenen Lieferanten kommen, ist seit jeher „sonnenklar“. In den neuen Miniläden mit Regionalprodukten am Land, die überall entstehen, ist das teilweise anders. Auch im Stephansharter Minihofladen: Bei jedem Regal eines Lieferanten hängt eine Zahlbox zum Geldeinwurf. Und damit wirds´für die Kunden dann kompliziert, wenn sie bei jedem Anbieter im Regal extra zahlen müssen.

Um Abhilfe zu schaffen, wird gerade mit Mitteln der NÖ.Dorf-/Stadterneuerung ein neues einfaches Zahlsystem entwickelt, bei dem eine übersichtliche Kiosklösung die verschiedenen Einkäufe bei unterschiedlichen Lieferanten für den Kunden zusammenfasst. Im Hintergrund werden bei diesem System aber die Regeln des „erweiterten Ab Hof Verkaufes“, wobei auf Namen und Rechnung des Lieferanten verkauft und abgerechnet wird, genau eingehalten.

Und das System kann noch einiges mehr:

  • Es ist auf Selbstbedienung aufgebaut und ermöglicht – kombiniert mit einer entsprechenden Vidoeüberwachung – daher den Einkauf 24h lang und 7 Tage die Woche ohne Personaleinsatz im Laden
  • Im Hintergrund ist eine „Warenwirtschaft“ angehängt, die die Lieferanten laufend online über den Verkaufs- und Regalwarenbestand informiert.
  • Und auch die Abwicklung der Zahlungen ist im Hintergrund innovativ ausprogrammiert.

Aktuell wird das System in Scheibbs – im nahguat Laden – bereits „in echt“ getestet und im Lauf des Jänner soll dann auch der zweite Teststandort in Stephanshart in Betrieb gehen. Mitte des Jahres 2020 soll dann das neue System auch von allen Kinderkrankheiten befreit, speziell für Direktvermarkterläden aber auch für kleine Gewerbebetriebe zur Verfügung stehen. Jeder Laden, der sein Angebot im Selbstbedienungsbereich zur Stärkung der Nahversorgung am Land und in den Ortszentren erweitern will, wird dei Möglichkeit haben, das System zu nutzen. Und es wird bei der Ausweitung der Geschäftszeiten, bei der noch stärkeren Einbeziehung von regionalen Lieferanten oder auch bei der Erleichterung der Warenwirtschaft und der Abrechnung im Hintergrund helfen.

Das System ist ein Projekt der NÖ.Dorf-/Stadterneuerung, das durch die NÖ.Regional.GmbH mit dem Firmenpartner APRO Kassensysteme entwickelt wurde. Gerne beraten bei der Projektentwicklung unter Zuhilfenahme dieses Systems die Mitarbeiter der NÖ.Regional. Einfach unter http://www.noeregional.at Kontakte finden oder sonst hier auch auf diesem Blog einen „Comment“ hinterlassen!

Präsentation des neuen Systems für den Vorstand des Landesverbandes der Dorf-/Stadterneuerung.
Das Entwicklerteam von APRO mit Daniel Aigner vom ersten Teststandort des Systems im nahguat Laden in Scheibbs.
NÖ.Regional.GmbH Geschäftsführer Walter Kirchler sieht großes Potential im neuen System, wenns um die bessere und einfachere Vermarktung regionaler Produkte und Nahversorgungslebensmittel geht.

 

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