Ardagger: Schon im Stall getanzt? Barbara Neu macht das in 10 performativen Szenen mit der Soloklarinette. Uraufführung am 22. August!

Stalltänze – das ist ein Konzert in zehn Bildern. Barbara Neu aus Empfing hat es geschrieben und die junge Künstlerin aus unserer Gemeinde vereint dabei ihre Studien der klassische Klarinette im Konzertfach bzw. der performativen Kunst an der Akademie der bildenden Künste mit ihrer Herkunft vom Bauernhof in Empfing.

Am 22.August um 19.00 Uhr werden die Stalltänze in Stift Ardagger im Ita Stadl in Kooperation mit dem Mostbirnhaus Stift Ardagger uraufgeführt.

>> Hier die Einladung!

Mit dem Werk „Stalltänze“ dokumentiert Barbara Maria Neu ihre Erfahrungen aus dem Alltag der Frauen am Land. Dafür entwickelte sie im Stück eine fiktive Figur – die alleine lebende, traditionelle Landwirtin Tatiana Romanova.
Im Leben der Tatiana Romanova ist alles Musik. Die Geräusche und Bewegungen von Werkzeugen, Materialien, Maschinen und Tieren vervollständigt sie mit den Klängen ihrer Klarinette und eigenen Bewegungen zu einem ganzheitlichen Werk. Stalltänze ist eine zeitgenössische Komposition für Klarinette-Solo, die in zehn performativmusikalischen Szenen umgesetzt wird. Jede Szene stellt dabei einen spezifischen Arbeitsprozess am Bauernhof dar. Die Geräusche und Bewegungen der Arbeit und Umwelt gehören dabei genauso zur Komposition, wie mit der Klarinette gespielte Klänge und Melodien. Barbara Neu bewegt sich im Stück mit ihrer Klarinette von Szene zu Szene.

Es wird ein enorm spannendes Projekt, an dem neben Barbara Neu auch ein ganzes Team mitarbeitet: Laura Ettel bei der Bildgestaltung, Maria Gruen beim Bühnenbild, Maria Sendlhofer als künstlerische Mitarbeiterin und Rojin Sharafi bei der Tongestaltung. Für die Komposition zeichnet Petra Stump-Linshalm.

Übrigens kannst Du ins Stück auch schon mal reinhören und in den Stall in Empfing reinschauen, wo die Stalltänze ihren Ursprung haben:

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