Ardagger – Frühstücksnews – Freitag, 9.10.2020

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

In der Marktstraße wurde gestern mit dem Aufbringen der halbstarren Decke begonnen. Wie angekündigt, ist der jeweils in Bearbeitung befindliche Teil abgesperrt. Von der anderen Seite ist die Zufahrt bis zum Marktplatz auf jeden Fall gegeben, auch wenn eine Baupartei dort weitere Vorbereitungsarbeiten durchführt. Bitte einfach entlang des zukünftigen Parkstreifens um die Baufahrzeige herumfahren.

EMIL Fahrerstammtisch

In den Drainasphalt wird jetzt Zementschlempe eingegossen und so entsteht die „halbstarre“ Decke. Der Fahrstreifen in der Mitte der Marktstraße wird später noch mit einem Aspaltband überzogen. Am Ende wird die gesamte Marktstraße vollkommen Barrierefrei!

Gestern am Donnerstag abend hat der EMIL Fahrerstammtisch stattgefunden. Bisher kann seit dem Start unseres EMILs Ende Jänner 2020 trotz Corona auf eine beeindruckende Bilanz verwiesen werden:

  • 124 Mitglieder weist der Verein auf
  • 28 Fahrer sind freiwillig für die Mitglieder aktiv unterwegs
  • Die Topfahrer mit den meisten Einsätzen bisher sind Franz Stelzeneder und Rosi Heiß! Bei Ihnen aber auch bei allen anderen 28: Ein riesen großes Danke👍🏻
  • 917 Fahrten wurden bis heute trotz Corona seit 20.1.2020 absolviert
  • Und nachdem EMIL „elektrisch“ ist, wurden 1500 Liter Sprit gespart und 3,4t CO2 gleich gar nicht produziert.
  • Auch weiterhin sind neue Fahrerinnen und Fahrer und auch neue Mitglieder ganz ganz herzlich willkommen. Mehr auf www.ardagger.gv.at/emil

Unser Bezirk Amstetten ist seit heute auf der CORONAAMPEL erstmals „gelb“. Das bedeutet Verschärfungen in verschiedenen Einrichtungen, bei Veranstaltungen und vor allem noch mehr Orte mit Maskenpflicht. Mehr Informationen dazu:

Dann darf ich Dir heute einige Berichte aus den Medien zu spannenden Themen weitergeben – auch als Lektüre für´s Wochenende:

Und ich bleibe gleich beim Thema Corona: Eine aktuelle Gallup-Befragung zeigt, dass das Ausmaß von Angst und Verunsicherung je länger die Corona-Pandemie andauert, immer mehr zunimmt. Du liest den entsprechenden >> Artikel dazu hier im STANDARD

Im Bereich Digitalisierung ist mir da ein Bericht über das Unternehmen „Neuralink“ untergekommen: Es gehört zum Firmenimperium von Elon Musk und ist eines jener Projekte, die sich mit „Verbindungen“ aus dem Gehirn zu digitalen Endgeräten und umgekehrt beschäftigen. Eine Steuerung von Dingen direkt über Gedanken sollte damit möglich sein. Es hört sich, wenn man das liest, einigermaßen „spookie“ an aber die Wissenschaft und auch die Wirtschaft beschäftigen sich schon lange damit und diese Technologie könnte für viele Anwendungen – auch im Gesundheitsbereich und für Menschen, die vielleicht wegen einer motorischen Fehlfunktion beeinträchtigt sind, von großem Nutzen sein. In den kommenden Jahren ist da ein „Durchbruch“ zu erwarten.

(c) http://www.neuralink.com

In diesem neuen „JUNGMAGAZIN“ liest Du übrigens auch, wie Du einerseits mit Digitalisierung auf der Überholspur sein kannst und was mit Digitalisierung in näherer Zukunft noch alles möglich sein wird. >>Ein ganz einfacher aber gut zusammengefasster Überblick!

An der Uni Linz ist jetzt eine Umfrage veröffentlicht worden, die rund 100.000 neue Jobs durch die Energiewende bis 2030 prognostiziert. Dazu der >> Artikel im STANDARD

Gleichzeitig berichtet der KURIER davon, dass aktuell rund 34% aller LKW Fahrten Leerfahrten sind. Die Zahl ist höher als in anderen vergleichbaren Ländern und in den letzten Jahren sogar noch angestiegen. 926 Millionen Leerkilometer sind auch hinsichtlich der Umweltauswirkungen ein enormes Einsparpotential: >> Hier der Artikel im Kurier.

Und aus dem Bereich Kommunalpolitik gibt´s eine Studie aus Deutschland, wonach auch dort ähnlich wie in Österreich nur 23% Prozent aller Politiker auf Gemeindeebene Frauen sind. Interessant sind aber die Gründe dafür, dass Frauen sich nicht in dem Maße wie Männer engagieren: Die Befragten geben an, dass sie vor allem die Vorbehalte wegen des Geschlechts, die ihnen entgegengebracht würden und mehr Widerstände im Wahlkampf als bei Männern zwei wichtige Gründe dafür sind, dass die Zahl der Frauen nach wie vor gering ist, sagt diese FORSA Studie in Deutschland.

Deutschland: Darum sind so wenig Frauen in der Kommunalpolitik

Abschließend wünsche ich Dir alles GUTE für den heutigen TAG und schon jetzt ein schönes Wochenende! Bis zu den nächsten Frühstücksnews am Montag!

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