Ardagger – Frühstücksnews – Donnerstag, 28.1.2021

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Heute gibt´s ein buntes Bild an unterschiedlichen Informationen in Kurzform:

Die Nächtigungsstatistik 2020 ist da und sie ist wie zu erwarten war „abgestürzt“. 12.273 gemeldete Gästeübernachtungen sind verzeichnet. Im Jahr davor – 2019 waren es noch 20.932. Da ist ein Minus von 41.3%. Auch bei der Art und Weise dr Nächtigungen ist eine Verschiebung feststellbar. NAch wie vor gut gebucht waren Appartements. Nicht so sehr zum Urlauben, sondern vielmehr auch für den „Businessgast“ vom Arbeiter bis zum Interimsmanager. Und auch bei Urlaub am Bauernhof war der Einbruch nicht ganz so dramatisch.

Die Volksbegehren der letzten Woche sind nun ausgezählt. Die amtlichen Ergebnisse findest Du >> hier auf der entsprechenden Seite des Innenministeriums. Vor allem das Tierschutzvolksbegehren hat auch im Bezirk amstetten rund 6,56% der stimm- und wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger unterzeichnet. Die Ergebnisse auf Gemeindeebene kennen wir noch nicht, da natürlich mittlerweile auch viele onlline mit Handysignatur unterschrieben haben und diese Auswertung noch fehlt. Das Ergebnis auf Bezirks- und Bundesebene findest du hier: https://www.bmi.gv.at/411/

In jüngerer Vergangenheit trauern wir auch wieder um 3 Menschen aus unserer Gemeinde, die kürzlich verstorben sind. Am 16. Jänner ist Antonia Amon aus der Rotte Innerzaun am Kollmitzberg im 94. Lebensjahr zu Gott heimgekehrt, am 19. Jänner wurde Frau Anna Strasser aus Stift Ardagger im 81. Lebensjahr von Gott abberufen und ebenfalls aus der Rotte Innerzaun am Kollmitzberg ist am vergangenen Dienstag, den 26. Jänner Frau Ottilie Leimer ins ewige Leben heimgegangen. Sie alle haben Zeit lebens auch große Lasten getragen aber auch viel für ihre Familien und ihre Nachbarschaften gegeben. Ich darf den Trauerfamilien und Angehörigen hier auch die Anteilnahme an ihrem Gedenken versichern. Die Parten findest Du hier:

     

Die Polizei hat gestern informiert, dass aktuell Kriminelle wieder vermehrt versuchen,  gutgläubige MitbürgerInnen um ihr Erspartes zu bringen. Zu diesem Zweck kontaktieren sie ihre Opfer via Telefon, oftmals mit einer vorgetäuschten Nummer der Polizei (059133), und geben sich als Kriminalpolizisten aus. Die Täter warnen dabei vor kurz bevorstehenden Einbrüchen bzw. Diebstählen. Sie bieten den Opfern an, Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände für diese sicher zu verwahren. Die Polizei ersucht , auf solche Kontaktversuche nicht einzugehen, diese sofort abzubrechen und der „richtigen“ Polizei zu melden. Grundsätzlich gilt es, unbekannten Personen ein gesundes Misstrauen entgegenzubringen und keinesfalls Forderungen zu erfüllen und die Türe zu öffnen. Geben Sie niemandem, weder persönlich, schriftlich oder telefonisch Ihre Daten – insbesondere Bankdaten – weiter. Legen Sie umgehend auf, wählen Sie den Notruf 133 und verständigen Sie die „richtige“ Polizei. Lassen Sie niemanden in Ihr Haus oder Ihre Wohnung, den Sie nicht kennen!

 

 

Für alle, die sich nach wie vor oder noch länger im Homeoffice sind, gibt´s nun bald auch eine gesetzliche Regelung über die Bedingungen dafür. Die Regieruing udn die Sozialpartner haben sich gestern auf die Grundzüge geeinigt. In nächster Zeit wird die Vorlage dann auch ins Parlament und zur Beschlussfassung kommen. >> Hier schon erste Details dazu!

Auch geklärt ist mittlerweile die Ursache für den europaweiten Beinahe-Blackout, der uns zu Jahresbeginn geschockt hat. Die Ursache lag nicht, wie zuerst vermutet in Rumänien und uach nicht bei den erneuerbaren Energieträgern, sondern bei einem großen Umspannwerk in in Kroatien. Große Mengen an Stromlieferung von Osteuropa nach WEsteuropa haben dort Schaltstellen überlastet udn dann nach und nach zu automatischen Abschaltungen geführt, die letztlich zum Beinahe Zusammenbruch des europäischen Stromnetzes geführt haben. >> Hier liest Du die Details

Die Anzahl der BIOTONNEN in unserer Gemeinde ist geringer als im Bezirksdurchschnitt. Von vielen wird auch fleissig kompostiert. Aber leider findet sich bei uns laut Restmülluntersuchungen auch mehr Bioabfall in der normalen Restmülltonne als in anderen Gemeinden des Bezirkes. Der GDA (Gemeinde-Dienstleitungsverband-Amstetten) wird Dir deshalb mit der Jahresrechnung 2021 auch eine Information mitschicken, die alle jene, die noch keine BIOTONNE haben, dazu motivieren soll, diese auch um einen geringen Preis dazuzunehmen. Beachte, bitte, dass die Kompostierung, wenn sie nicht ordnungsgemäß gemacht wird, auch immer wieder ein Nahrungsplatz für Ratten sein kann. Auch dagegen könnte die BIOTONNE eine Abhilfe sein.  >> Hier die INFORMATION des GDA!

Übrigens auch eine Sache, die Du nicht machen sollst: BIOABFALL im PLASTIKSACKERL zu entsorgen. Das Plastik muss dann wieder mit großem Aufwand aus den Großkompostanlagen entfernt werden oder kommt als Mikroplastik dann wieder in den Boden.

Danke noch allen, die gestern beim ersten laufenden Corona-Antigentest schon gekommen sind. Am Samstag gibt´s die nächste Möglichkeit von 08.00 bis 10.00 Uhr. Bitte Hintereingang am GEmeindeamt nutzen und nicht vergessen vorher auf http://www.testung.at anmelden.Übrigens sind gestern wieder 2 neue Coronafälle in der Gemeinde dazugekommen und wir halten damit wieder bei 5 aktiv Infizierten.

Abschließend wieder ein bisserl Lesestoff für den TAG:

Über eine TRENDUMKEHR beim Wohnen (Stadtflucht statt Landflucht) berichtet ein Ö1-Journal Panorama. CORONA hat diesen Trend jetzt noch verstärkt!

Und auch zum Thema BLACKOUT haben sich anlässlich des oben schon beschriebenen BEINAHE BLACKOUTS von Anfang Jänner einige EXPERTEN in Medien geäußert. Lies, was sich hier zusammenbrauen könnte:

Alles GUTE wünsche ich DIR noch für den heutigen DONNERSTAG!

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