Ardagger – Frühstücksnews – Mittwoch, 30.3.2022

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Die ersten geflüchteten Menschen aus der Ukraine sind mittlerweile auch bei uns in der Gemeinde angekommen. DANKE an einen privaten Quartiergeber, der das ermöglicht hat! Insgesamt sind mittlerweile rund 3.500 bis 4.000 Geflüchtete in Niederösterreich. Davon sind wiederum rund 2.500 in die Grundversorgung aufgenommen worden. Im Rahmen einer großen Lagebesprechung unter Vorsitz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner im Land Niederösterreich hat gestern der Honorarkonsul für die Ukraine in Niederösterreich, Marc-Milo Lube einen kurzen Überblick über die aktuelle Lage in der Ukranie gegeben, weil er erst am Vortag von einer Ukrainereise zurückgekehrt war. „Alle 20 Kilometer sind in der Ukraine Kontrollposten aufgebaut – auch in den „Nicht-Kriegsgebieten“ des Landes“, sagte er. „Überall ist die psychologische Belastung der Menschen im Land enorm hoch, weil Luftangriffe in der ganzen Ukraine jederzeit möglich sind. Vor allem die Kampfgebiete im Norden, Osten und Süden des Landes sind mittlerweile von der allgemeinen Versorgung großteils abgeschnitten. Mit 5kg Hilfspaketen, die 10 ausgewählte Waren des täglichen Bedarfes beinhalten, will man hier nun versorgen! Generell sind in der Ukraine rund 7 Millionen Menschen als „Binnenflüchtlinge“ von ihren Heimatorten weggezogen. Weitere 4 Millionen sind bereits ins Ausland geflüchtet.“ berichtete er an die Vertreter der Landesregierung, von Hilfsorganisationen, von Städten und Gemeinden und Vertretern der NÖ.Verwaltung! Dazu gibt´s auch einen Bericht auf ORF.NÖ im Rahmen von NÖ.HEUTE! >> unter diesem link

Im NÖ Landhaus in St. Pölten trafen sich die Mitglieder der NÖ Landesregierung mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner an der Spitze mit Vertreterinnen und Vertreter der niederösterreichischen Einsatz- und Hilfsorganisationen sowie der Gemeinden und Städte zur Lagebesprechung anlässlich der Hilfe für die Ukraine. © NLK Pfeiffer

 

 

Eine spannende Reportage über den Alltag von Menschen mit Down Syndrom hat die Sendung „Heimat Fremde Heimat“ am Sonntag gebracht. Mit dabei war auch Hanna Gugler aus unserer Gemeinde. >> Hier kannst Du die interessante Dokumentation nochmals anschauen:

 

Bereits vorige Woche fand in Böheimkirchen ein Ausbildungsteil im Rahmen des Ausbildung zum „kommunalen Umweltmanager“ statt. Ich durfte mit einem Beitrag über Internet und die Nutzung sozialer Medien mit dabei sein und diese Werkzeuge für die Arbeit in den Gemeinden erklären. Alles GUTE den angehenden kommunalen Umweltmanagern für ihre Arbeit. Vor allem viel Erfolg, dann gerade jetzt brauchen wir die Menschen, die noch intensiver die Umstellung unserer Energiesysteme von fossilen Energieträgern auf Erneuerbare vorantreiben und die auch innovative Lösungen zum Strom Sparen entwickeln!

 

Noch ein kurzer Blick in di Presse:

Ellen Heinrichs – die Gründerin des Bonner Instituts für konstruktiven Journalismus -schreibt im STANDARD: „Menschen sind diese schrillen Töne wirklich leid“ und sagt: „Medien müssten Lösungen in den Fokus rücken und nicht nur über Probleme berichten >> liest Du hier!

Und wie sich Social Media auf die Zufriedenheit von Jugendlichen auswirkt, das liest Du >> hier im KURIER

Den Rest der heutigen Frühstücksnews hat dann leider der Speicher geschluckt und nicht mehr freigegeben. Insofern ist alles heute ein bisserl kürzer! Trotzdem einen schönen Tag und gleich viel Energie, um auch die eine oder Panne zu überwinden. Alles GUTE, viel ERFOLG und einfach eine schöne ZEIT!

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