Ardagger – Frühstücksnews – Mittwoch, 12.10.2022

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Drei leistungsfähige Stromtankstellen in unserer Gemeinde sind nun seit heute mit einer EVN Zähler- und Verrechnungseinheit ausgestattet.

  • beim Moar Haus Stephanshart
  • beim FF Haus Stift Ardagger
  • bei der neuen Mittelschule/Sporthalle

Weitere 2 kleine Ladeboxen sind versperrt und stehen nur mehr jenen Personen zur Verfügung, die bei uns nächtigen oder durchreisende Gäste sind:

  • vorm Gemeindeamt in Ardagger Markt
  • bei der Volksschule Kollmitzberg

Wie Du übrigens zu einer TANKKARTE kommst und welche Tarife gelten, >> das liest DU hier auf den Seiten der EVN. Zahlen kann man übrigens auch mit der Debit- oder Kreditkarte und mit anderen Tankkarten.

Beim Wohnhaus für Menschen mit Behinderung in Ardagger Markt wird nun bereits der Humus ausgebreitet und alle Aussenanlagen werden hergestellt. Das Projekt sucht jetzt auch die Mitarbeiter, die dann ab Jänner hier arbeiten werden. Idealerweise und vor allem Menschen aus dem Bereich Behindertenarbeit. Melden kann man sich übrigens bei Romana Haumer – der neuen Wohnhausleiterin – unter 0676 4119908 oder romana.haumer@diakoniewerk.at

Einige Menschen, die hier dann ab Jänner wohnen, werden zukünftig auch arbeiten gehen und suchen auch in der Umgebung begleitete Arbeitsplätze in Firmen. Falls da auch seitens verschiedener Betriebe oder Einrichtungen Interesse besteht, bitte ich auch um Kontaktnahme mit Frau Romana Haumer, um Möglichkeiten dazu auszuloten und gemeinsam zu finden.

 

Beim Kindergarten Ardagger Markt ist es in letzter Zeit zu Problemen gekommen, weil wegen Zusatzparkern schlichtweg oft kein Platz für die Mieterautos, für die Autos der Kindergartenmitarbeiter und Kindergarteneltern und auch kein Platz für die Mitarbeiter der angrenzenden Tagesbetreuungsstätte war. Ich darf alle bitten um Beachtung, dass dieser Parkplatz kein „öffentliches GUT“ ist, sondern als Privatgrund der Gemeinde in erster Linie den Mietern, dem Kindergarten, der Tagesbetreuung und den Besuchern des Pfarrheimes zur Verfügung steht!!!! Lediglich die durchgehende Straße ist öffentliches GUT und damit für alle zum Straßenverkehr gehörigen Fahrzeuge frei befahrbar und unter Einhaltung der STVO auch für den ruhenden Verkehr nutzbar. Grundsätzlich ist der Platz offen gestaltet und ohne Schilder und die Gespräche der letzten Tage mit jenen, die hier von anderswo Fahrzeuge abgestellt haben, waren auch sehr positiv und werden ab kommender Woche wieder zu einer Entspannung führen. Bitte um Verständnis:

Die Fa. Cross Cargo im Betriebsgebiet errichtet gerade ein neues Tiefkühllager. Um den Flächenverbrauch möglichst sparsam zu halten, wird hoch gebaut (bis zu 15m). Das Bauwerk schließt nun auch den Betriebsgebietsteil zum Grünland Richtung  NORDEN (Stocka)  ab. Die Grundrisse und auch die zukünftige Fassadenansicht zeigen wie´s nach Fertigstellung einmal ausschauen wird. Eine zusätzliche Begrünung mit Bäumen wird die „Optik“ weiter verbessern.

Zukünftige Fassadenansicht, wenn man von Stift Ardagger Richtung Amstetten fährt. Zusätzlich wird es noch eine Bergrünung geben. (c) Fa. Cross Cargo
Westansicht (c) Fa. Gross Cargo
Grundriss Betriebsgebiet (c) Fa. Cross Cargo

 

Dann darf ich eine Information der Pfarre noch gerne weitergeben: Für Wortgottesfeiern werden engagierte und interessierte Laien gesucht, die sich dafür – auch in unserem Pfarrverband – ausbilden lassen wollen. Hier nähere Infos auf der Facebookseite des Pfarrverbandes:

Bei der FF in Stephanshart geht´s in den nächsten Tagen mit dem Aufmauern der neuen Wände los. Dafür werden jede Menge Helferinnen und Helfer gesucht, die sich bitte bei Kommandant Johannes Kammleitner oder Stellvertreter Johannes Neuheimer gerne melden können. Und wer sonst beitragen will, der kann auch in nächster Zeit einen Baustein erwerben:

  • FF Kdt Johannes Kammleitner: 0664 5886519
  • Stv Johannes Neuheimer: 0664 2042238

Dann gibt´s jetzt fast schon täglich ein „Müllbild“. Da werden in der Au Erwachsenenwindeln in der Natur entsorgt, entlang von Landesstraßen wird von manchen einfach rausgeschmissen, was im Auto übrig ist oder gestern abend im Donauwellenpark – da wird einfach alles liegen und stehen gelassen. Es sind immer nur wenige Prozent, wahrscheinlich nur ein Promill unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger, die so handeln, aber es ist einerseits ärgerlich, es lässt sofort Mutmaßungen und Verdächtigungen aufkommen, wer das gewesen sein könnte und diejenigen, die sich an alle „normalen Regeln“ und Umgangsformen halten, die sind natürlich „angefressen“ über so ein Verhalten.

Ich geb´s hier deswegen weiter, um Bewusstsein zu schärfen – nicht um zu verurteilen. Es ist wohl auch oft eine Frage der „Erziehung“, die wir zunehmend für eine gute Gesellschaft der Zukunft auch gemeinsam mitübernehmen müssen. In diesem Sinne bitte ich Dich auch, einerseits auf Misstände aufmerksam zu machen, aber wo Möglichkeiten bestehen, wie wir solche Mißstände für die Zukunft auszuschließen, die betreffenden Menschen auch darauf aufmerksam zu machen und anzusprechen. Und letztlich zu bitten, nach den Regeln zu handeln. Ich weiss aus jetzt schon fast täglicher Erfahrung, dass das nicht angehm ist und meist eine „Gegenreaktion“ auslöst die man sich gerne ersparen würde. Aber wie soll sich eine Gesellschaft der Zukunft entwickeln, wenn wir nur wegschauen und hinterher zusammenräumen?

Was leider nichts nützt, um Verbesserungen herbeizuführen sind SCHILDER! Das ist mittlerweile unsere langjährige Erfahrung im Straßenverkehr, auf öffentlichen Plätzen usw. Ein generelles Verständnis von VOR- und RÜCKSICHT und dafür, dass keine und keiner von uns allein auf dieser Welt ist, dass keiner allein auf einem Spielplatz oder auf einer Straße oder sonstwo unterwegs ist, ist aus meiner SICHT die bessere Lösung.

Bleibt noch der persönliche Ärger all jener über solche Verfehlungen – und das ist die absolute Mehrheit – die sich an die REGELN halten. Damit umgehen ist auch eine Kunst, die manchmal schon mehr in Richtung „persönlicher Prüfung“ geht. Aber im Bewusstsein, dass die Rücksichtslosen nur eine absolute Minderheit sind, erscheint mir da mehr denn je SELBSTBEWUSSTSEIN und auch EMPATHIE angebracht und aus dieser STÄRKE heraus durchaus auch ein WORT des Tadels an jene, die die Gemeinschaft durch ihr Verhalten „schädigen, auf die Probe stellen oder ausnutzen“. Und wenn ein Fehlverhalten abgestellt ist, dann braucht´s auch das LOB und DANKE, denn lebenslanges Lernen und besser werden steht uns wohl allen zu weil auch wir vielleicht schon was weggeworfen, eine Regel übertreten oder ein unpassendes Verhalten an den Tag gelegt haben! Danke dafür, dass Du auch mithilfts, unsere Gesellschaft täglich in allen Belangen besser zu machen.

Und damit nichts liegen bleibt, bitte heute nicht vergessen: PLASTIKMÜLLABFUHR:

Abschließend für heute noch ein historisches BILD, das bei mir im Zuge der Kalenderbildsuche eingetroffen ist. Ein Haus in der Stephansharter Au, das seit Jahren nun abgerissen ist aber wegen seiner Idylle vielen vielleicht von einem Spaziergang in Erinnerung ist. Herzlichen DANK dafür an Silvia Schröfel.  Alles GUTE für Deinen heutigen TAG. Viel Empathie (also die Bereitschaft und Fähigkeit, sich in die Einstellungen anderer Menschen einzufühlen) wünsche ich Dir und damit einen schönen TAG!

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