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Ardagger – Frühstücksnews – Mittwoch, 20.11.2024

(c) Franz Schörghuber

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Zuerst darf ich Dir heute Bilder von der Baustelle Pfarrhof und Wohnungen Kollmitzberg weitergeben. Es geht viel weiter. DANKE an Gottfried Göbl – nicht nur für die Bilder, sondern auch für die Begleitung der Baustelle und die akribische Aufsicht über die Bauarbeiten, die er ehrenamtlich für die Pfarre macht. Herzlichen DANK!

Am kommenden Sonntag sind unsere Blasmusiken bei der diesjährigen Bezirks-Konzertmusikbewertung in Viehdorf im Einsatz: Zwischen 08:30 Uhr und 17:00 Uhr spielen sie am Sonntag, den 24. November 2024 je ein Selbstwahl- und ein Pflichtstück, das sie schon lange geprobt haben. >> hier findest Du alle Stücke und die genaue Uhrzeit, wann welche Kapelle spielt!

Die Zeiten und Aufführungstermine für die 3 aus der Gemeinde antretenden Musikkapellen sind:

Unsere Musikkapellen freuen sich riesig, wenn Du sie bei ihren Auftritten begleitest!

Die Einladung zum Nikolaus in Stift Ardagger habe ich hier in den Frühnews schon weitergegeben. Heute darf ich Dich auch nach Stephanshart einladen. und das gleich 2x:

 

 

 

 

 

Und weil schon der Nikolaus und der Advent vor der Tür stehen, denkst Du sicherlich auch bereits an einen Adventkranz. Die Landjugend Stephanshart hat sich auch dazu wieder etwas einfallen lassen heuer und bietet Dir Adventkränze ab 27. November dann im Minihofladen Stephanshart zum Kauf an.

Adventkränze und adventliche DEKO oder auch Geschenke, die erhältst Du nun laufend auch bei Renate Fischer in der Donaulände 19 in Ardagger Markt. Es ist bereits traditionell, dass der Adventverkauf von „Blumen wie bestellt“ bei ihr jetzt in der Vorweihnachtszeit immer am Donnerstag und Freitag stattfindet. Schau einfach vorbei. Hier einmal ein paar Gustostückerl…..:

 

Ebenfalls zu Kaufen gibt´s jetzt ein neues Buch über das Mostviertel. Vielleicht ist das dann aber auch schon ein Weihnachtsgeschenk für Dich oder jemanden, dem Du „Das Mostviertel“ als „Schatz“ schenken willst. Schatzreise Mostviertel: 101 Entdeckungen – Natur . Kultur . Genuss heißt das 208 Seiten starke Werk von Wolfgang Zimprich, das zu 101 Entdeckungen im Mostviertel wischen Donau und Ötscher, an Eisenstraße und Moststraße, rund um Most-Vierkanter und Schloss-Burgen geleitet. Von einem Chineser im Stiftspark, Mammutbäumen im Kremstal, mächtigen Aquädukten, alten Bäckerzünften, bierigen Wegen und dampfenden Rössern erzählt der Band Interessantes aus dem Ursprungs-Viertel Österreichs. € 23,80 kostet das mit 400 Farbfotos bebilderte Werk. Bestellungen unter: office@diewerbetrommel.at, M 0664/4829861

Und für die Zeit rund ums weihnachtliche Brauchtum gibt´s auch Workshops. Eva Maria Neuheimer fragt: „Bist Du bereit für Rauhnächte?“ und bietet Dir 2 Möglichkeiten an. Am Donnerstag um 09.00 auch gerne mit Kindern:

Zur Politik noch: Nachdem vorgestern Regierungsverhandlungen verkündet wurden und nun auch klar ist, wer was verhandelt, war ich gestern bereits zu ersten Terminen unterwegs, um vor allem auch die Anliegen der Österr. Gemeinden einzubringen. Bei einem der Termine im Parlament ist mir dieses Bild an der Wand besonders aufgefallen. Es zeigt >> Leopold Figl, der von 1945 bis 1953 der erste Bundeskanzler Österreichs nach dem Zweiten Weltkrieg war, dann Aussenminister, Parlamentspräsidenz und von 1962 bis 1965 auch Landeshauptmann von Niederösterreich. Und wenn Du genau auf den blau-gelben Anstecker an seinem Revers schaust, dann ist er auf diesem Bild und bei dieser Ansprache am Sonntagberg bei einer Wallfahrt im Mostviertel abgebildet. Die Zeiten unter Figl am Ende des Krieges waren dramatisch, entbehrungsreich aber vom unbändigem Willen aller getragen, unser Land wieder aufzubauen. Jeder Vergleich mit der heutigen Zeit in der wir mehr als wohlhabend und zu einem der reichten Staaten dieser Erde geworden sind, wäre falsch. Selbst wenn wir heute auch sagen, dass wir in „krisenhaften“ Zeiten leben. Aber es sind heute wohl „Krisen“, weil wir ein Stück weit über unsere Verhältnisse gelebt haben. Wir haben heute in manchen Bereichen auch deswegen Probleme, weil wir uns verändern müssen und wegen Energiewende, Klimakrise, Überalterung, Digitalisierung usw. uns in vielen Bereichen auch neu organisieren müssen. Oft heißt das vielleicht einen Schritt „zurück“ gehen. Ein bischen weniger vom einen ein bischen mehr von Neuem, ein bischen anders……..;

Auch wenn das Bild von Figl aus einer ganz anderen Zeit stammt – rund 70 Jahre zurück. Einen Eindruck habe ich aber von diesem Bild mitgenommen und vielleicht denkst Du Dir das auch. Da steht ein Mann der an Weihnachten 1945 gesagt hat: „Ich kann Euch nichts geben, aber glaubt an dieses Österreich“. Da steht einer, der trotz aller Schwierigkeiten eine Vision hatte, einen Glauben an die Zukunft und der mit der bitteren Wahrheit der Entbehrung im Rücken und der Veränderungsnotwendigkeit als Antreiber – der trotzdem mit aller Kraft nach vorne blickte und voranging……; Und ja. Ob damals alles richtig war, was und wie es „Politik“ gemacht hat, das ist im nachhinein von den Kommentatoren und Geschichtsschreibern zu beurteilen. Denn nach Goethes Faust: „Es irrt der Mensch, solang er strebt.“ Aber wichtig ist nicht das „IRREN“, sondern die VISION und das ehrliche STREBEN! Dann minimiert sich auch das „IRREN“ – und das denk ich mir auch heute!

Dann ging´s bei mir gestern in die Steiermark ins Stift St. Lambrecht. Es ist ein Benediktinerstift, wie Seitenstetten und lebt vor allem von der Forstwirtschaft, wie mir der dortige Prior P. Gerwig Romirer erzählt hat. 12 Mitbrüder umfasst der Orden aktuell und zum Stift gehören 8 Pfarren – unter ihnen auch die berühmte Pfarre und  Wallfahrtskirche Mariazell. In der Region Murau-Murtal gelegen ist das Stift St. Lambrecht ein wirklich imposanter Bau, der wie auch Stift Ardagger zunächst unter Josef II. aufgelöst worden war. Aber nur 16 Jahre später war das Stift dann wieder aktiv in Betrieb. Proteste der damals zahlreichen Mönche dürften das bewirkt haben, erzählte mir Prior Romirer weiter. Hier einige Bilder aus dem Stift:

Der Grund des Abstechers nach Murau war übrigens die Zertifikatsverleihung „familienfreundliche Gemeinde“, die diesmal für 33 Gemeinden hier im Stift erfolgte. Getroffen habe ich dabei auch den Bürgermeister von Niederwölz – Andreas Brunner. Er ist nebenher Tischler und für uns am Kollmitzberg interessant, denn in Niederwölz findet auch der >> MAXLAUNMARKT statt. Da kommen an 4 Tagen 80.000 Gäste. Und viele unserer Aussteller vom Kollmitzberg sind auch auch immer am  Maxlaunmarkt, der nur 14 Tage später nach dem Kollmitzberger Kirtag stattfindet im Herbst stattfindet, mit dabei.

 

 

Ich habe heute kurz nachgedacht, was könnte, wenn ich alles zusammenfasse, das Thema für den Spruch zum Tag sein? Ich bin – auf „MARKT“ gekommen – und was sagt ChatGPT dazu……?

Ich wünsche Dir heute alles GUTE für Deinen Mittwoch und Deine Erfahrungen heute – zum Thema „MARKT“!

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