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Regionalentwicklung: Die Zentren wachsen unaufhaltbar weiter. Der ländliche Raum kann nur mit seinen Stärken punkten!

20161117_191036-1Eine Informations- und Diskussionsveranstaltung des IWS OÖ (Institut Wirtschaftsstandort Oberösterreich) zeigte am 17.11. dramatisch auf, dass der „Zug“ in Richtung Zentren unaufhaltsam fährt: Die Bevölkerung in und um die Ballungsräume wächst, während sie am Land – speziell in der Peripherie – dramatisch abnimmt, noch dazu überaltert und so auch noch die wirtschaftliche Abwärtsspirale – wechselseitig antreibt. Um dem Entgegenzuwirken sind Forderungen nach „Regionalisierung von Bundesbehörden“, mehr „Ausgleichsgeld für ländliche Gemeinde“ oder der „Ausbau von hochrangigen Verkehrswegen (Straße/Schiene/Datenleitungen) in jeden Landeswinkel wohl richtig …..; Aber wenn es keine Arbeitsplätze, Ausbildungsmöglichkeiten und Lebensbedingungen gibt, die das „Land“ rundum als „Lebensraum“ für alle Lebensalter attraktiv macht, ist das wohl alles zuwenig. Es braucht daher einen breiten Schulterschluss zwischen Politik, Wirtschaft und den Menschen am Land und es braucht Ideen und grade in schwierigen Zeiten für den ländlichen Raum viel viel Eigenengagement und Einsatz der Gemeinden, der ländlichen Regionen und der örtlichen Wirtschaft, um am Land zu bleiben!!!

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