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Frühnews – Mittwoch, 26.8.2026

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Heute gibt´s Infos zu diesen Themen in den News

Ardagger

Die Altarmbrücke Wallsee ist wieder offen

14 Tage früher als geplant, ist ab heute abend die Altarmbrücke Wallsee für die Durch- und Überfahrt wieder geöffnet!

Nochmals zur Erinnerung: SEBA Gastro sucht für den neuen ADEG Mitarbeiter/innen für Kassa und Feinkost

Ab Oktober geht´s los mit ADEG Seba beim neuen Schulzentrum. Dafür werden noch Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter für Kassa und Feinkost gesucht. Bitte melde Dich direkt bei MAnfred Seba oder gib die Info gerne auch an Personen weiter von denen Du weisst, dass sie auf der Suche sind.

Die SPUSU NÖ. Gemeindechallenge läuft noch bis 30. September

Noch bis 30. September kann man sich anmelden und mitmachen. Und es ist für die „persönliche Bewegung“ nie zu spät. Anmelden kannst Du Dich folgendermaßen:

Jede aktive Minute wird anschließend während des Trackens automatisch von der App dokumentiert und gleichzeitig auf das Bewegungskonto der Gemeinde gebucht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dabei immer die Möglichkeit den aktuellen Stand des Wettbewerbs in der App mitzuverfolgen.

Das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ELWG) betrifft auch private PV Anlagen – ab wann gilt was?

Das neue ElWG ist jetzt auf ein System mit Millionen privaten PV-Anlagen ausgelegt.

In den letzten Jahren hat sich in Österreich die Stromproduktion gravierend geändert. Von zentralen Kraftwerken hat sich die Produktion immer mehr auf dezentrale Windkraft-, PV- und sonstige Energieerzeugungsanlagen verändert. Fast jeder Hausbesitzer ist mit seiner PV Anlage mittlerweile schon Energieerzeuger, der auch ins Netz einspeist. Früher – in den 1970iger Jahren als Österreich noch Atomkraftwerke plante, war das völlig anders…..; Hier eine Systemskizze der „Veränderung“:

KI-BILD: Die Infografik vergleicht die konventionelle zentrale Energieversorgung mit einem digital vernetzten, dezentralen „Smart Grid“

Nach diesem Zeitplan treten die neuen Regelungen in Kraft

Das bedeutet die mögliche „Spitzenkappung“ ab 1. Juni im Detail!

Netzbetreiber dürfen die Einspeiseleistung Deiner NEUEN privaten PV-Anlage bei akuter Überlastung des Stromnetzes vorübergehend drosseln. Was vorerst dramatisch klingt, ist jedoch für Dich als PV-Besitzer im Alltag wirtschaftlich kaum spürbar und bringt in der Praxis sogar noch Vorteile, denn ….

Der gesamt gesehen große Vorteil der Spitzenkappung für alle Netzteilnehmer ist nun, dass jeder jetzt schneller einen Netzzugang bekommen kann. Während man früher warten musste, bis im Netz die entsprechende Kapazität frei wurde, bekommen jetzt alle rasch „Mindestzugänge“ für ihre PV Anlagen. Das müssen die NEtzbetreiber wie Netz NÖ. auch garantieren.

KI-Bild: Die Grafik zeigt, wie Einspeisespitzen durch Wechselrichterregelung begrenzt und das Stromnetz entlastet werden.

Das bedeutet die neue „Peer to Peer“ Regelung ab 1. Oktober

Du kannst den Strom von Deinem Dach jetzt direkt an jeden beliebigen anderen Stromkunden in ganz Österreich verkaufen. Das kann Dein Enkerl in Wien bspw. sein oder Dein Ferienhaus in Bad Aussee oder im Waldviertel oder der Nachbar gleich um´s Eck, der ihn vielleicht zu gewissen Tageszeiten braucht. Es reicht dafür eine einfache Vereinbarung in der ihr die Bedingungen – also den Preis – festlegt. Technisch und finanziell funktioniert das dann so, dass der SMART METER die Daten auf beiden Seiten aufzeichnet, was verbraucht und geliefert wird. Diese Daten werden über die offizielle österreichische Energiedatendrehscheibe EDA an Deinen gewählten P2P-Plattformbetreiber übermittelt und dieser ordnet dann die Strommegen zu. Nachdem hier der 1. Oktober Starttermin ist, sind aber noch nicht alle Details ganz klar. Daran wird noch fleissig gearbeitet und hier gibt´s dann mehr Infos, wenn sich das alles geklärt hat. Denken solltest Du aber schon jetzt intensiv daran.

Wer ist ab 1. Jänner 2027 vom Versorgungsinfrastrukturbeitrag befreit?

Grundsätzlich zahlen ab 1.1.2027 alle „Einspeiser“ zur Erhaltung des Stromnetzes mit. Ausgenommen sind Einspeiser bis 20KW netzwirksamer Leistung. Sie sind vom Beitrag befreit. Leider sind für größere Anlagen die ersten 20KW NICHT beitragsfrei. Der Versorgungsinfrastrukturbeitrag beträgt 0,05 Cent pro eingespeister kWh.

KI-Bild

Gemeindebund

Im Haus der vielen Treppen – bei der Finanzprokuratur

Ganz ein schwieriges Thema hat uns gestern beschäftigt: Das Baukartell bei dem auch Gemeinden in den letzten Jahren geschädigt wurden. Mit dem „Anwalt der Republik“ – Dr. Wolfgang Peschorn – haben wir gestern mögliche Wege und mögliche Vorgangsweisen besprochen. Das Haus, wo er sein Büro hat, ist ein ziemliches „Treppenhaus“ ist uns dabei so nebebei aufgefallen. Vielleicht auch stellvertretend ein Symbol für das Problem zur Lösung des „Baukartells“ – da sind wohl noch viele Stufen zu nehmen!

Stufen und Stiegen auch in der Wollzeile – beim neuen Erzbischof Josef Grünwidl

Gestern war ich auch auf Antrittsbesuch beim neuen Erzbischof in Wien. Dort haben Stufen aber wohl eine andere Symbolik, dann gesprochen haben wir in erster Linie über Wege zur gemeinsamen Weiterentwicklung von alten Pfarrhöfen, kirchlichen Einrichtungen oder auch Kirchenliegenschaften, die im gemeinsamen Interesse von Gemeinden und den örtlichen katholischen Gemeinschaften und Pfarren sind. Und es ist auch um die pfarrlichen Gemeinschaften und ihre Entwicklung in Zeiten der Pfarrverbände gegangen. Bei beiden Themen stehen wir wohl erst am Beginn. Insofern sind auch noch ein paar Stufen zu „nehmen“.

Der ÖVWG – die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach möchte das Wasserrecht vereinfachen.

Keine Stufen aber vielleicht „Hürden“ zu einem neuen Wasserrechtsgesetz gibt´s in jedem Fall, haben wir beim Gespräch gestern festgestellt. Aber auch hier muss zunächst – und angesichts der Erfahrungen mit der Trockenheit in diesem Sommer – einmal ein Beginn gemacht werden. Danke für die ausführlichen Infos und die Diskussion, die wir aus der Praxis der Gemeinden heraus begleiten dürfen.

Von der Bürgermeistertour in Kärnten darf ich Dir heute Maria Knauder vorstellen. Sie ist Bürgermeisterin von St. Andrä im Lavanttal

Hoch engagiert ist Maria Knauder und in der Region auch eine Vernetzerin, Verknüpferin und Antreiberin von Ideen und Interessen zur positiven Entwicklung der Region. Damit ist sie seit Jahren auch ein Motor im Lavanttal und stellt unter den sonst männlichen Bürgermeistern „ihre Frau“ mit Bestimmtheit und Eloquenz. Das Gespräch haben wir „am Rad“ geführt und deshalb ist die Tonqualität nicht immer die beste. Aber bei Maria weiss man auch so, was gemeint ist. Den Start aber machen wir bei einem Projekt für Menschen mit Behinderung, denn auch auf die soziale Ausgewogenheit schaut MAria Knauder in ihrer Gemeinde und in ihrer Region

Sprüche zum Tag

Thema des Tages „Stufen“

Nachdem heute schon einige male die „Stufen“ vorgekommen sind, die es zu überwinden gilt – immer wieder – und die man oft gar nicht alle vorher sehen kann, heute ein paar Sprüche zum Tag zum Thema „Stufen“:

Und interessant: Die KI „generiert“ auch eigene Sprüche – „ungefragt“ übrigens….., aber ganz gut…..; Hier eine Auswahl:

  • „Jede Stufe verändert den Blick auf das, was darunter liegt.“Eigener Spruch
  • „Wer Stufe für Stufe denkt, kommt weiter als der, der nur den Gipfel sieht.“Eigener Spruch
  • „Jede Stufe ist ein kleiner Abschied vom Alten und ein Schritt ins Neue.“Eigener Spruch
  • „Nicht jede Stufe führt nach oben. Manche führen tiefer – und zeigen uns, wo wir stehen.“Eigener Spruch
  • „Die nächste Stufe beginnt dort, wo die letzte nicht mehr genügt.“Eigener Spruch
  • „Zwischen Stillstand und Fortschritt liegt oft nur eine Stufe.Eigener Spruch
  • „Stufen verbinden, was unten beginnt, mit dem, was oben möglich wird.“Eigener Spruch

Alles GUTE für Deinen Tag und vielleicht denkst Du dran, wenn Du heute einige Stufen steigst…..

KI-Bild

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