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Ardagger – Frühstücksnews – Donnerstag, 5.12.2024

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Nur mehr 2 Kräne stehen aktuell bei unserem Schulzentrum. Bei der Baustelle zur Volksschulzusammenlegung ist der Kran nämlich nun schon abgebaut worden. Bei der Baustelle der GEDESAG zur Errichtung der Wohnungen und des Nahversorgers wird er noch rund 1/2 Jahr stehen. Das ist Anlass, um Dir wieder einige Bilder und auch Kurzvideos von der Baustell zu zeigen. Zunächst von der Schulbaustelle. Da sind die Hochbau- und Dacharbeiten weitestgehend fertig. Aktuell wird begonnen innen in den neuen Räumlichkeiten auch schon zu heizen. Die neue Nahwärmeanlage ist für diesen Zweck auch bereits im Betrieb. Rund 300KW Kesselleistung wird sie im Maximum bringen und dann sowohl die Schulen als auch den zukünftigen Nahversorger inkl. Wohnungen zu „wärmen“.

Bei der Baustelle für die Wohnungen und den Nahversorger werden aktuell die „duktilen Pfähle“ geschlagen. 90 Stück wurden mit gestrigem Morgen bereits in den Boden gerammt. Dutzende werden noch folgen. Sie dienen dazu, allenfalls statische Unsicherheiten im Untergrund – also Setzungen, Rutschungen oder Verdrückungen –  hintanzuhalten. Derartige Pfähle sind notwendig, je größer die „Auflast“ eines Bauwerkes auf den Untergrund ist und wenn der Untergrund weich ist. Hier „am Schulhang“ ist das ganz unterschiedlich. Es gibt „weiche“ Stellen aber gleichzeitig auch wieder sehr widerstandsfähige. 5 Gußeisenpfähle sind deswegen auch schon „abgebrochen“ oder haben sich „vergangen“ und sind schief in den Untergrund eingedrungen, hat mir gestern die Baustellenleitung erzählt. Aber es ist ein gutes Zeichen: Der Untergrund ist in weiten Bereichen besser als ursächlich angenommen. Übrigens stehen die Wohnungsangebote jetzt auf der HOMEPAGE der GEDESAG >> hier auch schon online: 

Die Landwirtschaftskammerwahlen finden im März 2025 statt. Dafür liegen nun die Wählerverzeichnisse auf. Also die Listen mit jenen Personen, die dabei „wahlberechtigt“ sein werden. Voraussichtlich etwas über 700 Personen (Landwirte aber auch kleinere Grundbesitzer und Angehörige) sind es diesmal aus unserer Gemeinde, die wahlberechtigt sein werden. >> Hier der link zur entsprechenden Information auf der Gemeindehomepage. Noch heute und morgen bis einschließlich 6.12.; jeweils 07.30 bis 12.00 Uhr kannst Du Einsicht in die Wählerlisten nehmen. Berichtigungsanträge können dann in der Folge bis 11.12. gestellt werden.

 

 

Viele Kleinbaustellen in der Gemeinde werden jetzt noch bis Weihnachten umgesetzt: Vom Leistensteine richten über das Bankette schneiden, das Ausbessern von Glasfaserkünettensetzungen und Erneuern von Wasserschiebern reicht die „Palette“. Auch die Geländekorrektur im Bereich der Ortseinfahrt Ardagger Markt wird fertig gestellt.

Vorgestern abend hat noch die Versammlung der Wassergenossenschaft Kollmitzberg I stattgefunden. Seit längerer Zeit schon überlegt man, einen neuen Hochbehälter zu bauen und das Vorhaben wurde dabei auch im Grundsatz diskutiert und auch für sehr positiv gefunden. Bis zur Realisierung sind aber noch zahlreiche Schritte und die Finanzierung erforderlich. Wenn die Umsetzung möglich ist, dann wird es allerdings eine deutliche Verbesserung der Versorgungssicherheit „am Berg“ bringen. Und seitens der Gemeinde wollen wir auch „mit dabei“ sein. Ein eigener Behälter der Gemeinde soll dort ebenfalls installiert werden.

Morgen ist das Fest des hl. Nikolaus und zuerst darf ich nochmals einladen: Zum Nikolausfest in der Pfarrkirche Stephanshart:

Und der Nikolaus ist bei uns auch in der“Elementarpädagogik“ in den Kindergärten Thema. Hier einige Zeichnungen, die mir Eva Pressl geschickt hat. Herzlichen DANK dafür und DANKE an dieser Stelle allen Kindergartenpädagoginnen und Betreuerinnen, die damit eine ganz wichtige gesellschaftliche Erziehungs- und Begleitungsarbeit machen. Tolle Bilder übrigens, die von den Kindern gemalt wurden:

Nach dem morgendlichen Baustellen ging´s gestern dann nach Korneuburg. Sehr viele Gemeinden werden von dort aus durch die Gemdat NÖ. in EDV und Programmfragen begleitet. Mit Geschäftsführer Leopold Kitir und seinen Vorstandskollegen/-innen habe ich mich deshalb über Zukunftsfragen rund um Datenmanagement, Verwaltungsdigitalisierung, e-voting und Cloudlösungen unterhalten. Gerade als Interessensvertreter für die Gemeinden ist mir wichtig, dass wir mit allen unseren Dienstleistern im IT und auch in anderen Themenfeldern immer wieder gemeinsame Strategien für unsere Gemeinde-Zukunftsthemen finden; Insofern hat´s sehr gut gepasst, dass dann gestern nachmittag auch gleich die Vertreter der CommUnity – eines weiteren Anbieters – später auch in Wien im Gemeindebundbüro waren. Die Themen waren die gleichen:

 

Eine neue Podcastfolge habe ich nach dem Gemdat Besuch mit einer ehemaligen und einer noch ganz jungen Bürgermeisterin aufgenommen. In einem „inspirierenden“ und über weite Strecken auch recht lockerem Gespräch in Wien haben wir wieder „AMTSGEHEIMNISSE“ – diesmal rund um das Bürgermeisterinnen-Amt gelüftet. Mitte Dezember und Mitte Jänner wird´s die aufgenommenen Podcastfolgen dann auch zum Anhören geben. Danke an Sonja Ottenbacher aus Stuhlfelden, die übrigen auch Psychotherapeutin ist und Danke an Bernadette Geieregger, die neben der „Bürgermeisterei“ auch Bundesrätin ist.

Und DANKE auch an Ingrid Brodnig. Sie wird schon ab Mitte Dezember in einer eigenen Podcastfolge bei uns zu Gast sein:

Und dann war im Rahmen des Österr. Gemeindebundes nach Beate Meinl-Reisinger (bereits vor einigen Tagen), Andreas Babler (vorgestern), gestern auch ein Besuch beim Bundeskanzler möglich. Mit allen dreien habe ich in Vertretung für den Österr. Gemeindebund unsere Vorschläge der Gemeinden an eine neue Bundesregierung zur Lösung von gesellschaftlich-politischen und auch finanziellen Problemstellungen vorgestellt und besprochen. Fachlich begleitet sind derartige Besuche auch durch unsere Mitarbeiter im Generalsekretariat des Gemeindebundes. Und nachdem Walter Leiss – der bisherige Generalsekretär – Ende Dezember in den wohlverdienten Ruhestand wechseln wird, hat Bundeskanzler Karl Nehammer dem mittlerweile 67jährigen nach einem „intensiven“ Gespräch DANKE gesagt und dies auch mit einem guten,  etwas größerem Flascherl unterstrichen. Eine besondere Wertschätzung für eine exzellente Expertise und jahrelange Arbeit im Sinne der Gemeinden von Walter Leiss:

Im politischen Diskurs ist natürlich „nichts einfach“ und die Interessen, die ein Bundeskanzler und vielleicht auch eine zukünftige Bundesregierung unter einen Hut bringen müssen, sind mehr als komplex und schwierig. Und ich habe höchste Bewunderung vor all jenen, die sich diesen Job – vor allem an der „Spitze“ antun und die Last der Verantwortung mit aller Konsequenz tragen. Denn wenn in der Theorie Reformen und Veränderungen von allen gewollt werden, entzünden sich die Diskussionen spätestens dann, wenn´s konkret wird und vielleicht auch einen selbst treffen könnten. Seitens des Gemeindebundes bemühen wir uns immer eine Gesamtsicht auf die Dinge zu entwickeln aber uns für die Problemstellungen auch kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Und beim Geld versuche ich den Spitzen der Parteien aus Sicht der Gemeinden immer 3 Dinge zu vermitteln: 1) Wir brauchen eine ausreichende Finanzierung für die Aufgaben, die uns übertragen werden und gerade aktuell kurzfristige Liquiditätshilfen. 2) Auch eine Stärkung der Eigeneinnahmen in Form von Steuern und Gebühren, die sich an den damit vebundenen Aufgaben orientiert, ist notwendig. Die Grundsteuer B zum Beispiel, die je nach Hausgröße – rund € 180 bis € 250,–/Jahr ausmacht, ist seit 1983 (41Jahre lang) nicht mehr der Höhe nach angepasst worden, während Asphaltierungen, Baumpflanzungen, Regenwasserkanäle zu sanieren oder Straßenbeleuchtungen für die Hausbesitzer zu erneuern immer teurer geworden sind 3) Und wir stehen als Gemeinden auch zum SPAREN und zur Effizienzsteigerung in allen Formen. Denn letztlich haben wir in den Gemeinden für 11,88% der Steuergelder der Menschen „Steuergeldverantwortung“ und stehen in diesem Sinn auch für herausfordernde Reformen bereit. Und die werden in vielen Bereichen notwendig sein.

Dabei agiert die „große Politik“ derzeit in einem enorm „dispersen“ Umfeld, wie eine „Zur Sache Dsikussion“, die kürzlich im ORF III gelaufen ist, auch zeigt. 3 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von FPÖ, SPÖ und ÖVP haben dabei mitdiskutiert und versucht das „komplexe Politikumfeld“ zu beschreiben. Wo drückt die Leute der Schuh? Oft ist der Vorwurf zu hören, dass die Politik nicht in der Lage sei, die richtigen Antworten zu finden – gleichzeitig wird auf Reformen und Veränderung mit Ablehnung reagiert. Wie geht das zusammen? >> das kannst Du hier nochmals „nachschauen und nachhören“.

Zur „lokalen und kommunalen Politik“ habe ich mir deshalb auch die Sprüche zum Tag heute herausgesucht und folgendes von der KI ChatGPT vorgeschlagen bekommen:

In diesem Sinn wünsche ich Dir heute eine gute „Politikbeobachtung“ und vielleicht auch „Dein persönliches Politikengagement. Letztlich ist „Politik von und für uns alle“. Alles GUTE!

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