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Ardagger – Frühstücksnews – Dienstag, 18.7.2023

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Das Fußball CUP Spiel am Sonntag gegen Redbull Salzburg rückt näher. Rund 2500 Besucher und die Staffs und Mannschaften beider Seiten lassen rund 800 PKW´s erwarten. Insofern sind folgende Verkehrsmaßnahmen verordnet worden bzw. sind zu erwarten:

Die in der Skizze „rot“ eingezeichneten Straßen sind gesperrt, die „grün“ eingezeichneten sind „offen“.

In einer weiteren Sicherheitsbesprechung gestern wurden auch noch Details des Ablaufes und der Koordination der Einsatzkräfte besprochen. Herzlichen DANK allen, die sich da auch in Ihrer Freizeit engagieren und für einen reibungslosen Ablauf des Spieles am Sonntag vorbereiten!

Gleichzeitig zum CUPSpiel wird es am Sonntag auch eine Blutspendeaktion in Stift Ardagger bei der Feuerwehr geben. Bitte nutze die Gelegenheit:

Aber die eigentliche Vorbereitung auf das Spiel gg. RB Salzburg erfolgt auf dem Rasen und da sind die „Jungs“ schon wieder voll gut drauf! Es wird also ein Spiel, wo die SG Ardagger/Viehdorf dem Gegener nichts schenken wird; Solltest Du übrigens – und das sind, weil ja nur 2500 Karten zur Verfügung gestanden sind, leider einige – keine Karten ergattert haben, dann schau das Spiel entweder auf ORF Sport+ zu Hause an oder noch besser mti anderen. Das Gh. Kremslehner in Stephanshart bietet Dir gemeinsames Spiel schauen mit einem exzellenten Mittagessen. Gerne kannst Du schon einen Platz reservieren unter 07479 7240 oder unter kremslehner@stefanshart.at;

Und während die einen „trainieren“ und die anderen „besprechen“ sind die meisten bei der Vorbereitung des Platzes im Einsatz! Zusatz-Tribünen-Stehplätze werden da genauso gebaut, wie Absperrungen montiert und schließlich läuft auch zur „Sicherstellung“ der Versorgung noch vieles „unsichtbar“……..

Für den nächsten ganz großen Event – das gemeinsame Jubiläumskonzert unserer 4 Blasmusikkapellen anlässlich 1200 Jahre ARTAGRUM-Ardagger laufen unterdessen auch die Vorbereitungen. Und dazu hat gestern eine Begehung im Steinbruch Kollmitzberg stattgefunden. Während unsere Musikkapellen spielen, wird die Feuerwehr Kollmitzberg die Versorgung und die Parkeinweisung und verschiedene Unterstützungsleistungen einbringen. Schon jetzt dafür ein herzliches DANKE und wir waren gestern alle zusammen wiederum überwältigt von der Kulisse des riesigen Steinbruches für das Konzert. Ich sag Dir: Das werden besondere Momente am 26 August dann ab 19.30 beim Konzert!

Der Stein, der da abgebaut wird, ist übrigens ein GRANIT und ein solches Stück aus unserer Gemeinde und aus dem Steinbruch der Fa. Hinterholzer ist auch im Naturhistorischen Museum in Wien zu sehen: Ein Weinsberger Granit, entstanden vor 345 Millionen Jahren in rund 25km Tiefe bei bis zu 700Grad Temperatur. Heute wertvolles und sehr hartes Baumaterial für Gartenmauern, Böschungssicherungen aber auch Straßenunterbauten und Einzelstücke auch für Gartengestaltungen. Danke an Berit Illich-Gugler für die Übermittlung dieses Fotos aus Wien.

Das neue Brückengeländer bei der Zeitlbachbrücke in Empfing ist übrigens fertig. Danke an Anrainer Thomas Edelmann für die Bilder des funkelnd neuen Metalles. Jetzt geht´s weiter bei der zweiten Zeitlbachbrücke zwischen Empfing und Barbarasiedlung und dann folgt als „dritte“ noch die Brücke über den Pfaffenbach in Pfaffenbach.

Gerade gebaut werden bei uns im Moment 3 neue TRAFOS von der Netz NÖ. GmbH: Zunächst in Stephanshart in der Donatistraße, dann in Empfing mitten im Ort zwischen den Liegenschaften Wagner und Innerhuber und dieser hier in der Barbarasiedlung. So ein Trafo ist übrigens die unbedingte Voraussetzung, dass die Energiewende gelingen kann und der Strom von den vielen PV Anlagen von den Dächern auch gut im Netz aufgenommen werden kann. Rund 400kW bis 800KW Leistung hat so ein Trafo und er ist die letzte Verteilstaton von einer 20KV Hauptleitung ins Zuleitungsnetzt direkt zu den Häusern ( Netzebene 6 und 7). >> hier gibt´s diese und viele weitere nützliche Infos zu unserem Stromnetz auf der Homepage der >> Netz.NÖ.GmbH

Ein toller Ministrantenausflug ging gestern über die Bühne. 45 Ministranten unseres Pfarrverbandes fuhren mit 9 Begleitpersonen und Herrn Pfarrer Gerhard Gruber bzw. Pastoralassistentin Andrea Mühlberghuber zunächst ach Petzenkirchen ins Haubiversum. Anschließend gab es ein Mittagsgebet in der Kirche in Petzenkirchen bevor´s dann zur Stärkung beim Bärenwirt ging. Ausgetobt haben sich alle noch am großen Spielplatz, wo es auch Gemeinschaftsspiele gab. Am Nachmittag besuchte die Mini-Gruppe noch das Kraftwerk Ybbs – Persenbeug und bekam am Nachhauseweg ein köstliches Eis vom Schörgi in Grein.

Vielleicht hast Du´s schon gesehen: Kürzlich wurde die LÖWINNEN-Skulptur, die in Stephanshart platziert war, durch eine neue Skulptur ersetzt. Die neue trägt den Wert: WERTSCHÄTZUNG! Mehr zu den Löwinnenskulpturen findest Du >> auf www.loewinnenlos.com

 

Zum Schluss heute noch ein Stückerl „Realpolitik“ aus dem Weinviertel. Dort –  ich hab Dir hier am Blog ja schon erzählt – ist Florian Hofmann in Pernersdorf mit 23 Jahren zum jüngsten Bürgermeister Österreichs gewählt worden. Nachdem aber dann scheinbar „nicht der richtige“ zum Vize gewählt wurde, hat´s nur einen Tag später von der gesamten Fraktion dessen, der sich den „Vize“ Posten gewünscht hat, eine Mandatsniederlegung gegeben. Jetzt muss neu gewählt werden. Wir haben vom NÖ. Gemeindebund die Geschichte in einem Video zusammengefasst und hier im STANDARD gibt´s dazu auch >> einen Artikel und >> einen Kommentar. Die Geschichte ist meiner Meinung nach nicht wegen der Parteipolitik spannend, die da wahrscheinlich im 1000 Seelen Dorf auch noch mitschwingt, sondern vor allem deshalb ein „Lehrstück“, weil wir uns alle in vielen Ebenen fragen müssen, wie sehr wir Jungen und auch Frauen zutrauen, Verantwortung zu übernehmen. Und es wäre wohl leicht zu sagen: „Die könnten es ja nicht….“ Aber dann müssten wir „Alten und Etablierten“ uns auch fragen, ob wir etwas dazu beigetragen haben, dass es die nächste Generation auch kann…..? „Der Florian Hofmann und die Daniela Brunner die können´s in jedem Fall!“ Ich hab kürzlich selbst mit ihnen gesprochen und ich bin fest davon überzeugt. Aber jetzt ist ohnehin der/die Wähler/in in Pernersdorf dran und die demokratische Wahl vor Ort wird zeigen, wohin die Reise geht.

Abschließend der Spruch des Tages heute von Berthold Brecht: „Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.“ hat er einmal gesagt und das ist in großen Kriegen genauso wie in kleinen Lebenssituation – wahrscheinlich gleich schwer.

Alles GUTE für Deinen heutigen Dienstag bei uns in der Gemeinde Ardagger oder überall dort, wo Du gerade diesen Blog liest.

(c) Kathrin Dattinger

 

 

 

 

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