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Ardagger – Frühstücksnews – Dienstag, 3.11.2020

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Der hinterhältige Anschlag in Wien, der gestern abend in der inneren Stadt (Seitenstettengasse und Umgebung) zumindest 2 Menschenleben und bisher 15 teils sehr schwer Verletzte gefordert hat, überschattet den heutigen Tag. In den Morgenstunden des heutigen Tages dürfte zumindest 1 Täter noch flüchtig sein. 1 Täter wurde erschossen, berichten die Medien. Zusätzlich zum Lockdown wurden die Menschen in Wien deshalb für den heutigen Tag auch aufgefordert zu Hause zu bleiben und die Schulpflicht wurde heute in Wien ausgesetzt. Mehr dazu laufend aktuell auf >> www.orf.at; Dieser Anschlag gegen das LEBEN von MENSCHEN macht traurig, betroffen und wütend zugleich. Die Gedanken sind bei den Toten, Verletzten, deren Angehörigen aber auch bei den Einsatz- und Sicherheitskräften, die hier noch schlimmeres verhindert haben.

Unterdessen ist seit heute Mitternacht der 2. Lockdown in Kraft. Das bedeutet drastische Einschränkungen im öffentlichen und auch wirtschaftlichen und kulturellen Leben. >> Hier findest Du nochmals zusammengefasst, was seit heute den gesamten November lang gilt!

In der Gemeinde beschäftigen uns heute wieder einige Baustellen:

Nachdem das Wetter heute „trocken“ und dann in der zweiten Wochenhälfte bersonders sonnig sein soll, darf ich Dir hier noch die 3. Grenzwanderung als Wandervorschlag in unserer Gemeinde weitergeben. Die Runde führt Dich entlang des Tiefenbaches – beidseitig zu gleichen Teilen in das Gemeindegebiet von Neustadtl/Schaltberg und von Ardagger/Kollmitzberg. >> Hier geht´s zur Detailroutenbeschreibung.

Abschließend in den heutigen Frühstücksnews darf ich Dich noch auf einen Artikel im KURIER hinweisen, wo Matthias Horx, der bekannte Zukunftsforscher sagt: „Am Ende der Corona-Krise seht die Zuversicht, dass der Fortschritt gewinnen wird.“ Die Corona-Krise, die für ihn eine „Geduldskrise“ ist, wird die Menschen und die Gesellschaft auf den verschiedensten Ebenen total verändern. Dem bisherigen Trend einer immer beschleunigteren, nur auf Wachstum ausgerichteten Welt, habe Corona einen Gegentrend entgegengesetzt. Die Auflösung dieses Konflikts ende entweder im Chaos und dem Zerfall – oder im Fortschritt. Zwar gebe es keine Garantie, in welche Richtung das Pendel schlägt, aber Matthias Horx ist zuversichtlich, dass am Ende der Fortschritt die Oberhand behält. „Aus allen Epidemien sind Kulturen mit einem Fortschrittssprung hervorgegangen“, sagt Horx. Mit der Corona-Krise werde sich auch die Wirtschaft ändern müssen. Die Corona-Krise habe jedenfalls etwas gezeigt, was auch auf die Klima-und Umweltpolitik anwendbarwäre: „Die Menschen haben in der Krise erfahren, dass harte Maßnahmendas einzige sind, was hilft.“ Alles GUTE für diesen TAG wünsche ich Dir und hoffentlich mit dieser Aussicht auch einige positive Energien, dass in jeder KRISE auch eine CHANCE steckt, die wir tagtäglich nutzen können und müssen!

Klicke, um auf Kurier_Horx.pdf zuzugreifen

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