
Noch steht der Christbaum im Wohnzimmer oder sonstwo in der Wohnung. Aber rasch wird er trocken, verliert die Nadeln und dann will er umweltgerecht entsorgt sein. Und genau das übernehmen in unserer Gemeinde Landwirte und Sammelteams aus den jeweiligen Katastralgemeinden mit Freiwilligen. Hier kannst du Deinen Weihnachtsbaum abgeben bzw. an folgenden Tagen wird gesammelt. Bitte Deinen Baum in jedem Fall von Lametta und sonstigen Gehängen befreien und wirklich nur das reine Nadelholz „bringen“!
- in Ardagger Markt: Abholung am 13. Jänner 2024 ab 9 Uhr
direkt von der Haustür, ausser Sonnensiedlung und Römerweg von den Kreuzungspunkten der Siedlungsstraßen. - in Ardagger Stift: Abgabe bis 20. Jänner 2024
Abgabestellen in Ardagger Stift: ehem. Müllsammelstelle in der Brandwiese und in Pfaffenberg, ehem. Müllsammelstelle Am Weinberg und bei der Wohnhausanlage Alpenland in Bach - in Kollmitzberg: Abholung am 20. Jänner 2024 ab 8 Uhr
im Siedlungsgebiet in Kollmitzberg, Abholung direkt vor der Liegenschaft - in Stephanshart: Abgabe bis 15. Jänner 2024
Abgabestelle in Stephanshart Müllsammelstelle bei der Wohnhausanlage in der Austraße
Fußball wird im Moment nicht auf Rasen gespielt, sehr wohl aber in der Halle. Und da hat der Nachwuchs aus Ardagger beim Hallenturnier der Schiedsrichter vor Weihnnachten „aufgezeigt“: Matthias Maurhart von der KM3 wurde dort Torschützenkönig. Gratulation!
Abseits der Rasenflächen und Fußballhallen gibt´s auch noch Nachrichten von der Fußball-Trainerbank. Neuer Trainer der KM2 der SG Ardagger/Viehdorf ist jetzt Gabriel Raab (Bildmitte). Er kommt aus Euratsfeld, war dort Trainer der U16 Mannschaft und er war schon bei uns als Spieler tätig. Er ist ein junger ambitionierter Mann, der auch große Ziele mit der KM2 hat. Hier am Bild mit den sportlichen Leitern Ludwig Resnitschek (links) und Wolfgang Riesenhuber (rechts). Schön, dass unsere Mannschaften Gabriel Raab verpflichten konnten. Alles GUTE und viel Erfolg:
Die gestrige Wetterlage hat eine ganze Reihe toller Bilder von verschiedenen Orten in der Gemeinde gebracht. Danke an alle, die mir Motive geschickt haben. Ich darf sie Dir weitergeben und Dir damit die Schönheiten unserer Gemeinde und vor allem tolle Ausblicke näherbringen:
- Verwende bitte nur Knaller und Raketen, die das CE-Prüfzeichen haben.
- Beachte die Altersbeschränkungen!
- Kategorie F1: mind. 12 Jahre,
- Kategorie F2: mind. 16 Jahre,
- Kategorie F3 und F4 Feuerwerke dürfen nur mit einzelbehördlicher Genehmigung und nur an dafür ausdrücklich genehmigten Standorten abgefeuert werden. F3 und F4 Feuerwerkskörper sind auch nicht im normalen Handel erhältlich.
- im Ortsgebiet dürfen ausschließlich Feuerwerkskörper der Kategorie F1 (zB Knallerbsen, Babyraketen, Handfontänen etc.) verwendet werden.
- Die Verwendung von Feuerwerkskörpern der Kategorie F2 (zB Batteriefeuerwerke, Feuerwerksraketen, Vulkane oder Knallkörper etc.) ist im Ortsgebiet verboten! Auch zu Silvester!
- Wähle grundsätzlich den richtigen Abschussort für Deinen Feuerwerkskörper – am besten eine freie Fläche nicht zu nahe an Bäumen oder Häusern
- Frag bitte den Grundbesitzer, ob auf dieser Fläche Feuwerkskörper abgefeuert werden dürfen.
- Und garantiere dem Grundbesitzer auch, dass Du im Anschluss Restteile vollständig einsammelst und entsorgst.
- Halte beim Abschiessen genug Abstand!
- Hab Geduld mit Blindgängern. Warte ab, bis Du sicher sein kannst, dass die Rakete nicht doch losgeht. Auf keinen Fall noch einmal anzünden!
- Achte darauf, dass Feuerwerkskörper nicht in der Nähe von Tieren oder Ställen gezündet werden.
- Noch einige spezielle Tipps für Hundebesitzer:
- Nimm bitte den Hund schon an den Tagen vor Silvester an die Leine – es kracht oft schon viel früher.
- Hole Dein Tier in der Silvesternacht bestmöglich in’s Haus.
- Schließe Türen und Fenster und mache Vorhänge od. Rollos zu. Das Licht stresst das Tier zusätzlich!
- Tu bitte so, als wäre alles in bester Ordnung. Trösten oder gut zureden signalisiert dem Hund, dass etwas nicht stimmt.
- Spezielle Tipps für KatzenbesitzerInnen:
- Katzen verkriechen sich gerne, schaffe einfach ein Platzerl, wo sie sich verstecken können
>> hier noch eine Detailinfo des Sicherheitsinformationszentrums Österreich
Aus dem gesamten Land Niederösterreich darf ich Dir heute berichten, dass die Dorf-&Stadterneuerung ab 1.1.2024 neu werden wird. Es gibt neue Förderungen für die Gemeinden, für Dorferneuerungsvereine und Initativen, die die dörfliche Gemeinschaft überall stärken. >> Hier geht´s zu allen Informationen über die neuen Förderungen.
Und >> hier auf https://www.dorf-stadterneuerung.at/kannst Du ganz allgemein lesen, wofür Dorferneuerung in Zukunft stehen wird.
- Für Gemeinden gilt:
- pro Jahr sind zwei Projekte möglich
- Förderhöhe von bis zu 20.000 Euro/Projekt und Jahr
- Förderquote 60 %, wenn ein Leitbild Grundlage ist
- Förderquote 40 %, wenn es kein Leitbild gibt
- Für Vereine:
- pro Jahr ist ein Projekt zur Einreichung möglich
- ausgelobt werden sie im Rahmen von Calls zu besonderen Themen
- Förderhöhe von bis zu 2.500 Euro/Projekt und Jahr
- Förderquote bis zu 80%
- Auch Arbeitsgruppen – nicht nur Vereine – sind zugelassen; Voraussetzung ist allerdings eine Mitgliedschaft im Verein der NÖ Dorf- und Stadterneuerung.
Falls Du jetzt zwischen den Feiertagen noch Zeit hast und wenn Du schon Besitzer einer ID-Austria am Handy bist, dann probier mal die Möglichkeiten des „digitalen Amtes“ aus, die Du nun alle nutzen kannst. >> einfach hier am Handy mit der APP „DIGITALES AMT“ einsteigen und Du kannst Dein Pensionskonto einsehen oder Du kannst deinen Hauptwohnsitz ohne Behördengang ändern oder Du kannst auf finanz online einsteigen und auch in der Transparenzdatenbank Deine Infos einsehen oder Änderungen vornehmen…….; Einfach mal ausprobieren, denn immer mehr Anwendungen (amtlich, beruflich oder auch privat) werden in Zukunft via Handy einfach möglich sein, wenn Du Dich damit behördlich eindeutig identifizieren kannst. Und auch anstatt Deiner Unterschrift wird die Handysignatur in Zukunft Wege einfach ersparen, weil sie digital erledigt werden können.
Abschließend für heute Donnersetag noch der Spruch des Tages. Er kommt diesmal von Anton Bruckner – dem Komponisten. Er hat einmal gesagt: »Wer hohe Türme bauen will, muss lange am Fundament verweilen.«

