
Gleich 2 KinderBürgermeister- und Vizebürgermeisterpaarungen führten den Vorsitz während des angeregten Austausches und erlebten so, dass es auch bei Gemeinderatssitzungen oft wie in einer Klasse zugehen kann und dass Führungsverantwortung echt Schwerarbeit ist.
Zwischendurch gab´s jede Menge Fragen der Kinder und diskutiert wurden „mögliche“ aber auch viele „unmögliche“ Projekte. Alle waren ein Lehrbeispiel für Entscheidungsmechanismen im Gemeinderat.
Am Ende um 12.15 stand dann auf jeden Fall fest: Um unsere politische Zukunft und die unserer Gemeinde braucht uns nicht Bange sein. Auch die nächste Generation ist interessiert am Zusammenleben und wie wir´s am besten organisieren. Wir „älteren“ sind vielmehr gefordert, den „jungen“ die Freude am Engagement und am Einsatz für die Öffentlichkeit und für ihre Mitmenschen zu vermitteln und ihnen auch unser Erfahrungswissen über die demokratische Gemeindeorganisation weiterzugeben. Insofern hab ich die Einladung an die Schüler und ihre Lehrerinnen schon wieder ausgesprochen, das Gemeindeamt auch kommendes Jahr zu besuchen.
