
Die jüngste Umstellung hat gfGR Roland Forster – unser Straßenbeleuchtungsreferent der Gemeinde – gerade in der KG Stift Ardagger geleitet. Entlang der Siedlung Pfaffenberg, entlang der B119 oder auch im Ortsbereich von Stift Ardagger und Richtung Kirchfeld wurde lange getüfftelt, was die beste Lösung sei. Jetzt ist sie realisiert.
Insgesamt wird eine Einsparung von rund 40% bis 60% der Energiekosten durch die Umstellung erreicht und eine bessere Beleuchtungsqualität noch dazu ermöglicht. Natürlich braucht die durchaus teure Investition (allein 2014 werden rund € 90.000,– investiert) noch ein bissl Zeit, um sich zu rechnen. Aber in wenigen Jahren werden wir die Investition durch die Stromeinsparung wieder verdient haben und ab sofort sparen wir Energie und helfen damit auch dem Klima! Dies wurde uns nun auch vom Lebensministerium bestätigt. Allein die Umstellungen des Vorjahres 2013 bringen jährlich eine CO2 Entlastung von über 14 Tonnen. Und das ist schon mal was!
Ubrigens hat der Wechsel der Lichtpunkte in Teilbereichen auch zu technischen Anpassungen der Verkabelung geführt: Denn auch unter der Erde und bei den Verteilerkästen gab´s und gibt´s immer Schwachstellen zu beseitigen. Und die Neuverlegungen zeichnen wir auch genau auf: In Zukunft können wir in einem geografischen Informationssystem (GIS) – als am PC – genau sehen, wo welches Beleuchtungskabel liegt, welche Laterne wo steht und wie sie bestückt ist. Das erleichtert auch die Wartungs- und Reperaturorganisation.
