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Stephanshart: Baubeginn beim Katastrophenschutz-Einsatzlager unserer 4 Feuerwehren bei der FF Stephanshart. Betonarbeiten werden noch heuer abgeschlossen.

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Begonnen wurde mit der Gründung und einer stabilen Bodenplatte auf die das 167m2 große Lager gebaut wird.

Der Bau des Katastrophenschutz-Einsatzmaterial-Lagers der 4 Feuerwehren unserer Gemeinde in Stephanshart hat begonnen: Die Erdarbeiten sind abgeschlossen, die Bodenplatte ist aussgehärtet und die aufgehenden Betonmauern werden noch im heurigen Jahr fertig gestellt. Dann wird eine gebrauchte Holz-Halle adaptiert und neu aufgebaut und soll im Frühjahr 2016 dann fertig gestellt werden.

Was ist nun so ein Katastrophenschutz-Einsatzlager? Und wie wird das in Stephanshart und im Zusammenwirken der 4 Feuerwehren unserer Gemeinde funktionieren?

Technische Ausstattung:

Funktional im Einsatzverbund:

Insgesamt soll das neue Katastrophenschutz-Einsatzmaterial Lager der Feuerwehren die einzelnen Feuerwehren und deren Räumlichkeiten entlasten und überall die Konzentration auf den „Soforteinsatz“ in den Vordergrund stellen. Und die gemeinsame Logistik von immer mehr Lagergegenständen soll gemeinsam auch noch „professioneller“ sein. Letztlich ist das gemeinsame Lager auch ein Teil einer gemeinsamen Schwerpuntbildung unserer 4 Feuerwehren zu einer gemeinsam organisierten noch besseren Sicherheit bei größtmöglicher Mitteleffizienz für die Menschen in der Gemeinde.

Lesen Sie hier bald noch mehr zur „Schwerpunktbildung“ bei den Feuerwehren der Gemeinde, dessen Teil das Katastrophenschutz-Einsatzlager der FF Stephanshart ist.

Wie immer bei den Feuerwehren – zahlreiche Freiwillige von Beginn an im „Großeinsatz“
Und bei ihm laufen die Fäden zusammen: Kdt. Hannes Neuheimer!
Und auch gelacht wird fleissig auf der Baustelle. Schließlich geht da alles noch schneller von der Hand, wenn der „Schmäh rennt“!
Professionell wie immer: Hans „Brunner“ Grabenschweiger.
Günstig gelegen ist das neue Lager – gleich in der Nähe des FF Hauses Stephanshart und mit optimalen Entfernungen zu den FF Zentralen Ardagger MArkt (2km), Ardagger Stift (2km) und Kollmitzberg (5km)
Ergänzend zum Projekt wurde auch eine neue Verbindung nördlich der Friedhofsmauer hergestellt. Sie dränagiert die Mauer und bildet auch die öffentliche Verbindung zu einer neuen Siedlungsaufschließungszone.
Vor dem Bau ging man übrigens auch – was die Geologie und Untergrundstabilität anlangt – auf „Nummer sicher“. Landesgeologe DI Harald Steininger gab nach ausreichender Untersuchung „grünes Licht“ für den Standort.
DANKE ganz besonders auch an die Familien Kremslehner und Pfligl, die den Grund für die Zufahrt und das Lager ermöglicht haben.

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