
Das Treffen war für alle, die sich eingefunden hatten und das waren in erster Linie bisherige Helfer, Nachbarn, Bekannte und einfach Interessierte, bereichernd und inspirierend. Denn nach Erläuterungen von Hermi Naderer, den Hausbetreuerinnen und auch von mir, gings dann bei Kaffee, Tee und Keksen zum persönlichen Gespräch. Und da wurden persönliche Sorgen genau so ausgetauscht wie auch hoffnungsvolle größere und kleinere Ideen und es wurde vielmals DANKE gesagt, weil unsere Gäste sehr wohl sehen, wie sehr sie die Menschen hier unterstützen und wohlwollend aufnehnen. Sie erkennen aber auch viele Regeln und haben auch schon sehr vieles über unsere Kultur und unser Zusammenleben gelernt.
Das 1. Treffen der Kulturen war ein erster Schritt um zur Ortsintegration noch mehr beizutragen, Kontakte herzustellen und herauszufinden, wie wir die Integration langfristig noch besser auf die Reihe bringen können.
