Persönlich

Schön, dass Sie meine Seite gefunden haben und herzlich willkommen dort, wo Sie mich persönlich kennenlernen:

Den Bürgermeister der Gemeinde Ardagger, den Projektmanager in der NÖ. Regional.GmbH, den Gemeindevertreter im NÖ. Gemeindebund und auch den Menschen Hannes Pressl:

Meine Meinungen und auch meine Lebens-&Arbeitswelt finden Sie hier!

Doch sollten Sie nicht alles finden, was Sie über mich gerade interessiert oder einfach auch mal eine Meinung persönlich weitergeben wollen: Aktuelles zu meiner täglichen Arbeit und meinem Umfeld gibt´s auch auf www.facebook.com/johannes.pressl oder zum Nachlesen auf meinem Blog: https://hannespressl.blog. Ich freue mich über eine persönliche Begegnung, Ihren Anruf oder ein Mail.

Ihr, Hannes Pressl
0676 6047728
johannes@pressl.info
http://www.facebook.com/johannes.pressl
https://hannespressl.blog

 

5 Gedanken zu “Persönlich

  1. Lieber Hannes, geschätzter Herr Gemeindebundpräsident, ich bzw. wir hätten dich schön länger an zentraler, oberer Stelle gesehen doch alles hat seine Zeit und jetzt bist du da angekommen, wo genau du der Richtige bist!
    Herzliche Gratulation zum Interview im heutigen Kurier, gerade solche Politiker brauchen wir jetzt, die eben den verkommenen Selbstdarstellern Parole bieten. Außerdem machst du damit vielen Mut, Politiker wieder als Profi, Visionär und Vorbilder zu sehen. Wir waren übrigens gestern mit unseren Senioren in Schönbach. Auch Franz Höfer weiß dein wertvolles Engagement im Regionalmanagement zu schätzen. Beste Wünsche aus Biberbach, herzliche Grüße, Marianne Edermayr

      1. Für die Mennschen, was genau? Ihnen die letzte Wüede nehmen? Shame on You!!

        Gemeindebund: Auch 13. und 14. Pensionsbezug von Heimbewohnern soll einbehalten werden
        Das Budgetdefizit trifft auch die Gemeinden hart. Gemeindebundchef Johannes Pressl fordert deshalb vom Bund Reformen und ruft die Gemeinden zu mehr Effizienz auf.

      2. Danke, dass Sie sich in den aus unserer Sicht notwendign Diskurs darüber einbringen. Natürlich gibt es hier unterschiedliche Meinungen und ich bin Ihnen auch sehr dankbar dafür. Vielleicht hier auch ein Blick auf die Leserkommentare zum KURIER Artikel: https://kurier.at/politik/inland/johannes-pressl-gemeindebund-selbstbehalte/403045378?commentID=e6df3606-af4d-4ebd-87a2-ecd49c0bcc29 >> u.a.: Als jahrelanger Leiter eine Pflegeheimes in NÖ. habe ich die Erfahrung gemacht, dass die überwiegende Mehrheit aller pflegebedürftigen Menschen, nach Abzug ihrer Rezeptgebühren, nicht mehr viele Möglichkeiten haben ihren noch verbleibenden Rest der Pension auszugeben. Nämlich weil ein Teil von ihnen im Bett verbringt und der übrige Teil kaum das Pflegeheim verlassen können. Die 13. und 14. Pension wandern daher in den überwiegenden Fällen an die Kinder und Enkelkinder, die sich Gott sei Dank nicht mehr so wie früher an den Pflegekosten beteiligen müssen.

  2. Sehr geehrter Herr Präsident zu Artikel Bodenschutzplan ist zu sagen dass auch in verschiedenen Gemeinden von Betrieben auch Baugrundstücke benötigt werden welche nicht verbaut werden können da diese für Lagerflächen Landwirtschaft udgl. benötigt werden. Denken sie auch an Bodenversiegelung und an Baulandmobilisierung — ein Widerspruch ! Mit solchen Vorhaben und Aussagen werden bürgerliche Eigentümer vergrault !! Grüße aus Tirol Richard Heis Gärtnerei

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