Frühnews – Dienstag, 2.6.2026

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Heute gibt´s Infos zu diesen Themen in den News:

Ardagger

Franz Brandstetter aus Hundertleiten ist leider verstorben

Bereits am 26. Mai ist Franz Brandstetter aus Hundertleiten überraschend im 84. Lebensjahr verstorben. Morgen am kommenden Mittwoch findet das Begräbnis um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Stephanshart. Herzliches Beileid den Angehörigen und Freunden!

Bücherflohmarkt – morgen Mittwoch in der Bücherei Stephanshart

Von 17.30 bis 19.30 Uhr gibt´s morgen in der Bücherei Stephanshart einen Bücherflohmarkt. Gegen freiwillige Spenden gibt´s jede Menge Kinder-; Papp- und Sachbücher.

In Stephanshart wird eine Wohnung mit Garten und Balkon in der Christophorusstraße frei

In Stephanshart wird die Wohnung in der Christophorusstraße 1/3 frei. Eine Küche und diverse anderen Möbel können abgelöst werden. Ab September wird diese Wohnung frei sein. Bei Interesse an einer Besichtigung oder bei Fragen zur Ablöse von Küche und diversen anderen Möbeln bitte bei Simon Schörghuber unter +43650 7147638 melden. Die Wohnung wird schließlich durch die Fa. GEDESAG vergeben. Auch bei Nadja Schweighofer kann man isch unter 0650 98 454 12 melden.

Hier ist der Willhaben-Link:
https://www.willhaben.at/iad/immobilien/d/mietwohnungen/niederoesterreich/amstetten/christophorusstrasse-1-3-810667535/

Urlaub am Bauernhof kannst Du auch bei uns machen – zum Beispiel bei Sara und Andreas Haunschmid am Kollmitzberg

Der Verband „Urlaub am Bauernhof“ hat im heurigen Frühjahr vom Biohof Haunschmid am Kollmitzberg einige Videos produziert. Zwei davon kann ich Dir heute hier zeigen und sonst schau einfach selbst vorbei und hol dir eine „A2 Milch“ >> A2: Was steckt hinter der teuren Spezialmilch? – help.ORF.at; Übrigens: Gestern war „Tag der Milch“ – aber ich hoffe, der ist bei Dir 365 Tage die Woche!

Kommenden Samstag: Fahr mit bei der e-Bike Mondsteintour nach Bad Kreuzen

Unsere Ortsvorsteherin aus Ardagger Markt – Alexandra Schnabel – lädt ein zur Gruppenradausfahrt. Sei mit dabei und gib Deinem e-bike wieder einmal einen „Schubs“. Einfach am Samstag um 09.00 im Donauwellenpark mit dabei sein!

Gemeindebund

Österreich zahlt jährlich € 7,3 Milliarden an Kasachstan, Libyen und Saudi Arabien und Du zahlst mit…….

Aus diesen Ländern kommt nämlich die größte Menge des von uns importierten Rohöls. Und mit jeder Tankfüllung zahlen wir bei den Öleinnahmen dieser Staaten mit. Mit mehr Windkraft- oder PV Anlagen könnten wir in Österreich unabhängiger werden, hat der Chef der Energieagentur Österreich – DI Franz Angerer – gestern in Wien bei einem Podiumsgespräch präsentiert. Und wir könnten auch unser Geld im eigenen Land besser anlegen, als es ins Ausland zu schicken. Bereits vor wenigen Tagen wäre rein rechnerisch die inländische Energieproduktion für dieses Jahr zu Ende gewesen. Denn nur rund 41% des Energiebedarfes decken wir seitens Österreich im Moment selbst. Franz Angerer hat mir für Dich als Blogleser seine Präsentation vom gestrigen Vortrag zur Verfügung gestellt. Vorab zwei Folien besonders herausgegriffen:

Blick auf das Liebenbergdenkmal in Wien – bei einer Podcast Aufnahme

Manchmal entdeckt man bei Terminen auch einen „etwas anderen Blick“ – selbst in Wien. Gestern zum Beispiel auf das Denkmal zu Ehren von Johann Andreas von Liebenberg  bei der Mölker Bastei im Rahmen einer dortigen Podcast Aufnahme bei einem Unternehmen, das auch Gemeinden berät. Johann Andreas Liebmann war übrigens von 1680 bis 1683 Bürgermeister der Stadt Wien. Bereits 1679 erwarb er sich große Verdienste bei der Bekämpfung einer Pestepidemie in der Stadt. Seine größte Leistung bestand aber 1683 während der Zweiten Wiener Türkenbelagerung, als er in größter Not die Verteidigungsarbeiten überwachte und eine Bürgerwehr organisierte. Seine Aktivitäten trugen entscheidend dazu bei, den Durchhaltewillen der belagerten Bürger zu fördern und zu erhalten. Liebenberg erlebte den Erfolg seiner Anstrengungen nicht mehr, da er zwei Tage vor der entscheidenden Schlacht des Entsatzheeres gegen die Türken starb.

Die Aktion „Girls in politics“ startet wieder – jetzt jungen Frauen und Mädchen Einblick in die kommunalpolitische Tätigkeit geben

Für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister startet aktuell wieder die Aktion „Girls in Politics“. Gerade Mädchen und Frauen haben oft wenig Bezug zu Gemeinden und auch in Parteien wird oft wenig auf weiblichen Nachwuchs gesetzt, so dass dann auch politische Ämter nur unterschiedlicher von dieser Bevölkerungsgruppe besetzt werden. Die Initiative „Girls in Politics“ will das seit 2022 ändern und sucht auch für heuer wieder Gemeinden, wo dann im Oktober die Türen für Mädchen und Frauen aufgehen. >> hier alle Infos: “Girls in Politics”: Mädchen für Kommunalpolitik begeistern – Kommunalnet

Sprüche zum Tag

Thema „Frauen in der Politik“

Ich hab zum Thema „Frauen in der Politik“ übrigens sehr viele Zitate und Sätze – von berühmten Frauen gefunden. Und die sind alle sehr gescheit und richtig. Ich frag mich aber dann immer: „Was sind wirklich die Gründe, nicht in die Politik – zumindest die Lokalpolitik – zu gehen…..?“ Die KI hat auch darauf eine Antwort… – gibt die Frage einmal ein…..: „Warum gehen Mädchen und Frauen weniger als Männer in die Politik?“

  • Angela Merkel
    „Frauen sollten sich nicht fragen, ob sie etwas können, sondern es einfach tun.“
  • Michelle Obama
    „Es gibt keine Grenze für das, was wir als Frauen erreichen können.“
  • Madeleine Albright
    „Es gibt einen besonderen Platz in der Hölle für Frauen, die anderen Frauen nicht helfen.“
  • Rosa Luxemburg
    „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“
  • Eleanor Roosevelt
    „Niemand kann dir das Gefühl geben, minderwertig zu sein, ohne deine Zustimmung.“
  • Hillary Clinton
    „Menschenrechte sind Frauenrechte, und Frauenrechte sind Menschenrechte.“
  • Margaret Thatcher
    „Wenn du etwas gesagt haben willst, frage einen Mann. Wenn du etwas getan haben willst, frage eine Frau.“
  • Simone de Beauvoir
    „Vergesst niemals, dass es nur einer politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Krise bedarf, damit die Rechte der Frauen infrage gestellt werden.“
  • Malala Yousafzai
    „Eine Stimme kann die Welt verändern.“
  • Ruth Bader Ginsburg
    „Frauen gehören an alle Orte, an denen Entscheidungen getroffen werden.“
  • Benazir Bhutto
    „Demokratie braucht die Beteiligung von Frauen, um erfolgreich zu sein.“

Alles GUTE für Deinen heutigen Tag!

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