Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!
Heute gibt´s Infos zu diesen Themen in den News
Ardagger
„Charly“ – Karl Buchberger – aus Stephanshart ist im 62. Lebensjahr verstorben.
Heute Abend wird für ihn in der Pfarrkirche Stephanshart um 19.00 eine Betstunde abgehalten. Morgen am Donnerstag wird um 10.30 beginnend mit dem Rosenkranz und dann um 11.00 Uhr mit dem Requiem Abschied genommen.
Neben der Arbeit und der Sorge um seine Familie hat ihn die Musik durch sein Leben begleitet. Das Klavier und die Orgel waren seine Instrumente, die er nicht nur gespielt, sondern richtiggehend „gefühlt“ hat und mit denen er auch enorm viel ausdrücken konnte und Menschen „berührte“. Vor allem im Kirchenchor hat er sich damit auch für den Ort Stephanshart eingebracht und war in den letzten Jahren eine der ganz verlässlichen Stützen in dieser Gemeinschaft. In der Nachbarschaft und der Familie hat ihn vor allem diese Verlässlichkeit, die Freundlichkeit, sein besonderer Humor und auch seine Hilfsbereitschaft ausgezeichnet. Er war in diesem Sinn ein Nachbar, wie man ihn sich nur wünschen kann: Sogar die Hecke am öffentlichen Weg bei der Pfarrhofzufahrt hat er sich immer wieder einmal vorgenommen und ihr einen perfekten Schnitt verpasst. Sich zu Sorgen und sich um andere zu Kümmern war ihm wohl schon in die Wiege gelegt und so war er – was viele vielleicht nicht mehr wissen – über mehr als ein Jahrzehnt auch Quartiergeber für den damals schon in Pension befindlichen Altpfarrer Josef Spring. Und auch da stand für ihn nicht das Vermieten einer Wohnung, sondern das Kümmern um einen Menschen und das Ermöglichen eines Alterns in Würde im Vordergrund. Auf der untenstehenden Parte liest Du: „Eine Melodie, die Dein Herz berührt klingt noch lange in Dir weiter, auch wenn der letzte Ton bereits verklungen ist.“ In diesem Sinn wird das Leben von Charly Buchberger und die Erinnerung an ihn bei allen, die ihn gekannt haben, noch lange weiterklingen. Als Melodie, als Resonanz, als Schwingung, die einfach gut tut – so wie er es allen, die in seinem Umfeld gelebt haben, sein ganzes Leben lang GUT getan hat. Herzlichen DANK noch an seine gesamte Familie und seine Geschwister, die ihn vor allem in den letzten Wochen am Übergang in sein neues ewiges Leben fast rund um die Uhr begleitet haben. Ein ganz herzliches Beileid und tiefstes Mitgefühl an sie alle.

Die Viehdorfer Tanzlmusi feiert am kommenden Samstag, den 15. August ihren 30iger – herzlich willkommen beim Hauer
Unsere Nachbarn feiern bei uns in Stift Ardagger am Samstag mit einem besonderen musikalischen Abend. Und nachdem die Viehdorfer Tanzlmusi schon 30 Jahre lang mit Musik Freude bereitet hat, möchte sie das auch zu ihrem 30iger in besonderer Weise machen. Unterstützt von REINSOATIG und der STIFTA GEIGENMUSIK spielen sie am Samstag abend ab 19.00 Uhr beim Hauer groß auf. Herzlich willkommen zum Jubiläum.


Nächste Woche werden in der Gemeinden an Güterwegen Fugenvergussarbeiten stattfinden.
Risse im Asphalt sind nicht nur nicht schön, sondern auch eine „Schwachstelle“, die rasch zu einem dauerhaften und teuren Schaden am Weg führen kann. Wenn Wasser eindringt oder die Stabilität der Asphaltdecke durch eine Setzung derart beeinträchtigt wird, dass der Weg dann „bricht“. Insofern sind wir jährlich bemüht, auf Gemeindewegen und in Siedlungsstraßen rissige Bereiche abzudichten und so länger zu erhalten. Bitte wenn die Fugenvergusspartie unterwegs ist, um Rücksicht auf die Arbeiten.
Neuer Trafo „Oberprachegg“ – Schüsselhub – im Dienst
Ganz offiziell haben wir gestern mit der neuen Leitung der Netz NÖ. im Bezirk Amstetten die neue Trafostation in „Oberprachegg“, wie´sin den technischen Unterlagen der Netz NÖ. immer heißt, ihrer Bestimmung übergeben. Der alte „Turmtrafo“ wurde hier abgebaut. Neue Leitungen verkabelt und die Überlandleitung abgetragen. Nun sollte in einem weiteren Schritt alles dafür getan sein, dass Stromausfälle, wie wir sie in den letzten Jahren hatten, der Geschichte angehören. Vor allem Schneedruck oder durch Wind umfallende Bäume haben immer wieder Sorgen bereitet. Das ist jetzt „Geschichte“. Danke an das Team der Netz NÖ. für diese Weitsicht und vielleicht ist die morgendliche Stimmung mit der aufgehenden Sonne auch ein schönes Symbol für eine neue Zeit einer sicheren Stromversorgung in diesen Bereichen von Stephanshart und Stift Ardagger in unserer Gemeinde.

Gemeindebund
China ist „weit weg“, aber sucht „Nähe“ und Kontakte zu den Österr. Gemeinden
Mit dem Botschaftsrat der chinesichen Botschaft in Wien Meng Fanzhouang hatte ich gestern ein ausführliches Gespräch über Möglichkeiten des Austausches zwischen den chinesichen und österr. Gemeinden. Natürlich sind das ganz andere Dimensionen, wenn im chinesischen Gemeindeverband die kleinste Gemeinde einige Hundertausend Einwohner und bei uns einige Hundert Einwohner hat. Insgesamt 6000 Gemeinden – die größte mit 30 Mio. Einwohnern – sind in der chinesischen Vereinigung der Städte und Gemeinden organisiert. Aber trotzdem ist der Austausch auch für uns interessant, denn die Herausforderungen sind ähnlich. Die Überalterung trifft China noch härter als uns und dort wird deswegen intensiv an Robotik und technisch unterstützter Pflege geforscht. Bei Mobilität, Stadtorganisation oder auch beim Wohnen entwickelt China ständig neue Lösungen und auch die Energiewende zu Erneuerbaren Energieträgern ist für China nahezu eine Überlebensfrage…..; Herzlichen Dank für den Austausch bei dem wir auch wechselseitig Einladungen ausgesprochen haben und wo voneinander Lernen für die Zukunft im Vordergrund steht. Dort wie bei uns, um unsere Städte und Gemeinden als Lebensraum für dei Menschen gut in die Zukunft zu bringen.

Wald am Schoberpass – heute im Portrait
Und einer, der seine Gemeinde mit nur 515 Einwohnern in eine gute Zukunft führen will und dies auch hervorragend macht, ist Bgm. Marc Landl aus Wald am Schoberpass. Abwanderung, Veränderung im Tourismus und weite Entfernungen zu den nächsten Zentren sind seine täglichen Herausforderungen. Aber daraus macht er echt viel für seinen Ort und die Menschen dort ….; Schau selbst hier, was Marc Landl sagt und schau vielleicht auch einmal nach Wald am Schoberpass in der Obersteiermark…..
Aktuell in der Gegend rund um Graz bei den Bürgermeisterkollegen
Gestern Nachmittag bin ich dann von Wien noch nach Graz gefahren und in Seiersberg und Mooskirchen bei den Gemeindevertretern eingekehrt. Heute geht´s über einige Stationen weiter nach Kärnten…..; Die Geschichten und die Strategien der Bürgermeister, die sie mir erzählen, was sie bedrückt oder ihnen auch große Freude macht, dann demnächst hier auch am Blog…..


Sprüche zum Tag
Thema „Reich der Mitte“
Der Besuch des chinesichen Botschaftsrates gestern hat mich angespornt mal nachzu schauen zum Thema „Reich der Mitte“. Und da kommen dann zunächst Erklärungen, was das eigentlich ist, das „Reich der Mitte“: Der Ausdruck „Reich der Mitte“ (chinesisch Zhōngguó, 中國) verweist auf Chinas traditionelle Selbstbezeichnung und die Vorstellung, dass China im Zentrum der kulturellen und kosmischen Ordnung stehe. Der Begriff hat eine lange historische Entwicklung und ist nicht einfach mit dem modernen Nationalstaat China gleichzusetzen.
Sprüche selbst gibt´s wenig. Aber einige, die viel vom „Selbstverständnis“ des traditionellen und auch neuen China ausdrücken. Vor allem die Konfuzianische Theorie steht da am Anfang:
- „Was du selbst nicht willst, das tue auch nicht anderen an.“
— Konfuzius (551–479 v. Chr.), Gespräche (Lunyu)
Ein zentraler Gedanke konfuzianischer Ethik. - „Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.“
— Konfuzius, Gespräche - „Der Weg ist das Ziel.“
— häufig Konfuzius zugeschrieben; die Zuschreibung ist allerdings nicht eindeutig belegt. - „Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln: durch Nachdenken – das ist der edelste; durch Nachahmen – das ist der leichteste; durch Erfahrung – das ist der bitterste.“
— Konfuzius zugeschrieben - „Wenn dein Plan für ein Jahr ist, pflanze Reis. Wenn dein Plan für zehn Jahre ist, pflanze Bäume. Wenn dein Plan für hundert Jahre ist, bilde Menschen aus.“
— traditionelles chinesisches Sprichwort, häufig Konfuzius zugeschrieben - „Das Reich der Mitte“
— Übersetzung von Zhōngguó (中國), der chinesischen Bezeichnung für China. Historisch entwickelte sich daraus die Vorstellung eines kulturellen und politischen Zentrums. - „Die Chinesen nannten ihr Land ‚Reich der Mitte‘.“
Der Begriff steht dabei für Chinas traditionelle Vorstellung von seiner zentralen Stellung. - „Der Weise sucht, was in ihm selbst ist; der Tor sucht es bei anderen.“
— Konfuzius zugeschrieben - „Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt.“
— Laotse zugeschrieben - „Wer andere kennt, ist klug. Wer sich selbst kennt, ist weise.“
— Laotse, Daodejing, Kapitel 33 - „Wer den anderen besiegt, ist stark; wer sich selbst besiegt, ist mächtig.“
— Laotse, Daodejing, Kapitel 33 - „Ein guter Reisender hat keine festen Pläne und ist nicht darauf aus, anzukommen.“
— Laotse, Daodejing
Alles GUTE für Deinen heutigen TAG!
