Frühnews – Mittwoch, 21.10.2026

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Heute gibt´s Infos zu diesen Themen in den News

Ardagger

Morgen ab Donnerstag, den 22.10. eröffnet ADEG Seba

Das Projekt dauerte fast 10 Jahre von der ersten Idee bis zur morgigen Eröffnung – die Vision blieb aber die Gleiche

Mit der neuen Nahversorgung von ADEG Seba vervollständigt sich nun das Angebot am neuen Schul- und Nahversorgerstandort. Im Rückblick waren´s fast 10 Jahre von den ersten Ideen und Gesprächen bis zur endgültigen Eröffnung. Das ist ein enorm langer Zeitraum, der von der großen Strategie über viele Einzelentscheidungen aber auch Stolpersteine und Hürden bis zum heutigen Ergebnis geführt hat. Die Grundstückssicherung, die Flächenwidmung, die Straßenverlegung, die Finanzierung und Förderung des Wohnbaues, die Nahwärmeversorgung, Verhandlungen mit dem REWE Konzern und eben dann 2 jährige Verzögerungen allein durch ein Aussetzen der Wohnbauförderung usw. lagen dazwischen.

Danke Alexandra und Manfred Seba für die Ausdauer und den Glauben an das Vorhaben

Wer in dieser langen Zeit immer konstant am Projektziel „festgehalten“ hat, war die Familie SEBA. Und ich möchte mich bei Ihnen, bei Alexandra und Manfred in erster Linie, aber auch bei der gesamten Familie und beim umfangreichen Mitarbeiterteam, dafür ganz ganz herzlich bedanken. Schule, Kinderbetreuung, Wohnungen – das alles kann die öffentliche Hand organisieren und auch Vorfinanzieren. Unternehmerisches DENKEN und Handeln und einen wirtschaftlichen Betrieb aber können nur „Unternehmer“, die sich trauen und die auch auf ein Projekt vertrauen. Das ist die Familie Seba. Und dafür DANKE ich Ihnen umso mehr. Und auch dafür, dass sie mit unserer neuen NAHVERSORGUNG mit ADEG SEBA eine tagtäglich notwendige zentrale Dienstleistung in unserer Gemeinde und für die Menschen in exzellenter Form anbieten und absichern.

Jetzt liegt´s an uns, die neue Nahversorgung mit unserem Einkauf rückzuversichern.

Ab morgen um 06.45 Uhr können wir alle zusammen beweisen, dass uns regional Einkaufen wichtig ist und dass wir das umfangreiche Angebot, die Persönlichkeit und die vielen Ideen, die die Fam. Seba im neuen Nahversorger verwirklicht hat, schätzen und dass sie ein noch viel wichtigerer Teil unseres Lebens hier in unserer Gemeinde werden als sie´s ohnehin schon sind. Herzlichen DANK und alles GUTE an Alexandra und Manfred Seba und das TEAM von ADEG Seba für das umfassende Nahversorgungsangebot!

Alois Futterknecht aus Stift Ardagger im 88. Lebensjahr verstorben

Es war ein Leben voller Fleiss und eines, das Ruhe kaum kannte. Alois Futterknecht aus Stift Ardagger ist gestern im 88. Lebensjahr nach einem arbeitsreichen irdischen Leben ins ewige Leben hinübergegangen. Das feierliche Requiem und die Beisetzung werden am Donnerstag kommende Woche, den 29. Oktober erfolgen. Zur Betstunde laden die Angehörigen am Mittwoch, den 28. Oktober herzlich ein. Das hohe Alter hatte Alois Futterknecht zuletzt schon schwer gezeichnet. Umso mehr darf ich auch bei den Angehörigen DANKE sagen, dass sie ihn lange zu Hause gepflegt und betreut haben und ihn mit viel Liebe und Sorge in den letzten Monaten bzw. Jahr begleitet haben.

Danke wiederum für diese großartigen Kalenderbilder

Ich kann nur sagen „Wow“, wenn ich sehe, was auch heute wieder Jonas Strobl und Rudolf Palmetzhofer für wunderbare Bilder aus unserer Gemeinde geschickt haben. Danke dafür und gerne auch an Dich nochmals die Bitte, auch Deine Kalenderbilder zu übermitteln. Ich bin sicher, Du hast auch im lauf des Jahres wieder ganz großartige Bilder geknipst.

Chatte mit tut gut über Deine Gesundheit

Die KI hat auch bei tutgut Einzug gehalten. Ein neues Chat-Angebot auf http://www.chat.tutgut.at beantwortet Fragen zu Gesundheitskompetenz und mentaler Gesundheit. Eine Ausweitung der Wissensbasis um Gesundheitsthemen wie Ernährung und Bewegung ist später noch geplant. Als Wissensbasis dienen ausschließlich hochwertige, von Expertinnen und Experten geprüfte Quellen. Und hier kannst Du sofort mit dem Chatbot loslegen. Probier´s einfach einmal aus…... >> „Tut gut!“-Gesundheitsassistent | Gesundheitsfragen im Chat

Im Pfarrverband geht´s jetzt in den liturgischen Herbst und dann schon in den Advent

Diese Angebote stehen Dir in den nächsten Wochen und Monaten – über das Mess- und Feierangebot hinaus besonders zur Verfügung…:

Gemeindebund

Heute sagt Digital-Staatssekretär Alexander Pröll im Amtsgeheimnisse Podcast: „Digitalisierung wird Gemeinschaft nie ersetzen“

In dieser Folge von „Amtsgeheimnisse – der Gemeindebund-Podcast“ spreche ich mit Staatssekretär Alexander Pröll darüber, wie die Verwaltung digitaler, effizienter und gleichzeitig menschlich bleiben kann. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Daten dort verfügbar gemacht werden können, wo sie gebraucht werden. Gleichzeitig geht es um Datenschutz, digitale Souveränität und die Bedeutung persönlicher Anlaufstellen vor Ort.

>> hier kannst Du den Podcast anhören!

Die Themen, die Du hören wirst sind:
-Digitale Verwaltung der Zukunft: Wie Bund, Länder und Gemeinden ihre Zuständigkeiten klarer regeln und Verwaltungswege vereinfachen können.
-ID Austria: Welche Rolle die digitale Identität künftig spielen soll – von Amtswegen über digitale Ausweise bis hin zu möglichen Anwendungen in der Privatwirtschaft.
-Vernetzte Register und Datenmanagement: Wie Datensilos aufgebrochen werden sollen, damit Bürgerinnen und Bürger Informationen nicht immer wieder neu angeben müssen.
-Künstliche Intelligenz in der Verwaltung: Welche Potenziale KI für effizientere Abläufe, bessere Services und die Entlastung von Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern bietet.
-Digitale Teilhabe und persönliche Betreuung: Warum digitale Angebote ausgebaut werden sollen, analoge Wege aber weiterhin wichtig bleiben.
-Gemeindekooperation und Gemeindedatenplattform: Wie gemeinsame Datenstandards und die Zusammenarbeit zwischen Gemeinden neue Möglichkeiten eröffnen.
-Rechenzentren und digitale Souveränität: Warum digitale Infrastruktur, Energieversorgung und europäische Unabhängigkeit zentrale Zukunftsthemen sind.
-Informationsfreiheit und Bürokratieabbau: Wie digitale Werkzeuge und KI dabei helfen könnten, Informationsanfragen effizienter zu bearbeiten.
-Digitalisierung im ländlichen Raum: Welche Chancen digitale Lösungen bieten und warum das persönliche Miteinander im Dorf dennoch unersetzlich bleibt.

Die OÖ. Abfallverbände haben gestern zur Kreislaufwirtschaft getagt – auch bei Gemeindekooperationen könnten sie eine starke Rolle spielen

Auf der Gugl in Linz waren an die 60 Vertreterinnen und Vertreter der OÖ. Umweltverbände gestern zusammen. Über Gemeindekooperationen durfte ich referieren und auch Beispiele aus OÖ und anderen Bundesländern referieren. Wir sind noch ganz am Anfang aber „strukturierte“ Kooperation immer zum Nutzen für die Menschen ist das Ziel. Die OÖ. Umweltverbände wären jetzt schon eine geeignete „Basisstruktur“ dafür! 15 Bezirks-Abfall-Pflichtverbände gibt´s in OÖ. flächendeckend.

Überhaupt war gestern OÖ. Tag – u.a. bei Landeshauptmann Thomas Stelzer

Im Anschluss an die Bezirksabfallverbände war ich dann gemeinsam mit Vertretern des OÖ. Gemeindebundes noch bei Landeshauptmann Thomas Stelzer. Um die Reformpartnerschaft auf Bundeseben und auch um die Gemeindekooperationen und die Strategien dazu im Bundesland Oberösterreich ging´s dabei. Im OÖ. Landhaus, das mittlerweile fertig saniert ist, habe ich wieder einmal ein „Stiegenhaus“ gefunden, das ich Dir heute in Bildform weitergeben darf……;

Den Abend beschloss dann ein Besuch auf der Mühlviertler Alm – genau in Schönau.

Seit rund 30 Jahren kooperieren die Mühlviertler Alm Gemeinden intensiv. Die Reitwege oder auch der Johannesweg sind bekannte Projekte, die auch über die Region hinaus wirken. Was nach Außen nicht gesehen wird sind die gemeinsamen Angebote für die Bevölkerung, die auch geboten werden und die interne Abstimmung unter den Bürgermeistern, die auch enorm wichtig ist, weil die Bevölkerung vor allem auch einheitliche Angebote über Gemeindegrenzen hinaus erwartet. Hier Bilder übrigens noch aus Schönau im Mühlviertel, wo in den letzten Jahren der gesamte Ortskern vorbildhaft erneuert wurde. In der Nacht macht das ein ganz besonderes Bild. Gratulation zu diesem Projekt, das aus vielen Bausteinen und mit einer insgesamt sehr guten „Führung“ durch die Gemeinde gewachsen ist. Wie man sich eine „sorgende Heimatgemeinde“ halt vorstellt.

Den Reigen der Oberösterreicher beschließt schließlich ein enorm erfolgreicher Unternehmer: Ulrich Kubinger

Bereits im Sommer war ich in Rottenbach bei Haag am Hausruck. Ulrich Kubinger hat dort zum Thema „Abwassertechnik“ mit der VTA ein weltweit tätiges Unternehmer aufgebaut. Der gelernte Chemiker beschäftigt sich vor allem mit Nanotechnologie und hat sein Unternehmen VTA bereits 1992 gegründet und den Standort in Rottenbach seither sukzessive ausgebaut. Mit Forschungen und Entwicklungen im Bereich der Nanotechnologie ist er einer der Partner für Gemeinden, wenn es darum geht, Lösungen für die „4. Reinigungsstufe“ – also das Herausfiltern der „Ewigkeitschemikalien“ – PEFAS oder auch von „medizinischen Rückständen“ im Abwasser zu finden. Weil seine Produkte einen weit geringeren technischen Ausbau erfordern, könnten sie auch für viele Gemeinden mit kleineren Kläranlagen nutzbar werden…..; Übrigens sind die Werbemaßnahmen, die sich Ulrich Kubinger und sein Team einfallen haben lassen kurz gesagt „interessant“, genauso wie sein Firmengelände und vor allem die Repräsentationsbereiche „imposant“ sind. Mehr zur VTA auf Abwasserreinigung auf Basis modernster Nanotechnologie | VTA

Sprüche und Zitate zum Tag

Thema: „Neuanfang“

Vieles beginnt immer wieder neu. Morgen beginnt ADEG Seba bei uns in Ardagger neu. Und genau deswegen habe ich heute Sprüche zum Thema „Neuanfang“ herausgesucht. Und das sind motivierende und inspirierende und in zu Zukunft blickende Sprüche. Die Vergangenheit und das zurück schauen ist eine gute Basis aber mit dem Blick nach vorwärts und dem Mut der Tüchtigen wird Zukunft geschrieben.

1. Hermann Hesse (1877–1962) „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.“

2. Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) „Es muss von Herzen gehen, was auf Herzen wirken soll.“

3. Søren Kierkegaard (1813–1855) „Das Leben kann nur rückwärts verstanden, muss aber vorwärts gelebt werden.“

4. Friedrich Nietzsche (1844–1900); „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“

5. Søren Kierkegaard „Das Leben kann nur rückwärts verstanden, muss aber vorwärts gelebt werden.“

6. Friedrich Nietzsche „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“

7. Johann Wolfgang von Goethe „Im Anfang war die Tat!“

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