Ardagger – Frühstücksnews – Dienstag, 12.3.2024

(c) Helga Amon

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Es ist noch 1,5 Monate Zeit, aber ich darf Dich schon jetzt zu unserem SELBSTAUSSTELLER-FLOHMARKT am 27.April in der Sporthalle ARDAGGER einladen. Vielleicht bist Du auch selbst Aussteller? Denn angesammelt haben sich wohl auch bei Dir schon jede Menge Dinge, die sehr gut erhalten und bestens gebrauchsfähig sind, aber wo einfach die Kinder herausgewachsen sind, die Du nicht mehr brauchst oder die Du aus anderen Gründen hergibst. Hier alle Details. Anmeldung als Austeller bei Nicole Wurz unter 0650 3804732.

Unser Pfarrverband ARDAGGER bietet Dir im Lauf des Jahres auch viele Angebote für die Seele und für Deine eigene geistige „Erbauung“ und „spirituelle bzw. menschliche“ Weiterentwicklung. Hier 2 Angebote, die dann unmittelbar nach OSTERN starten. Du bist herzlich willkommen! Bitte bei Andrea Mühlberghuber unter 0676 826633020 anmelden.

Für morgen Mittwoch abend lädt das Katholische Bildungswerk der Pfarren zum „PODCAST“ hören „unter Pfarrerstöchstern“ ins Pfarrheim Stift Ardagger ein. Und das solltest Du Dir wirklich anhören und kannst sogar heute schon hören, was Du zu hören bekommen wirst. Denn Sabine Rückert und Johanna Haberer – zwei Schwestern, die als evangelische Pfarrerstöchter aufgewachsen sind – machen schon seit längerer Zeit einen Podcast, den Du anhören kannst. Mit Geschichten und Themen der Bibel und sie versuchen dabei unter anderem Fragen wie diese zu beantworten: „Wie einsam war Gott vor der Schöpfung? Warum aß Eva vom verbotenen Apfel? Und was hat die Sintflut mit dem Klimawandel zu tun? Sie erzählen all jene Geschichten, mit denen sie als Pfarrerstöchter aufgewachsen sind – und räumen dabei auf mit Kitsch und Klischees. Und sie fragen: Was sagen uns die uralten Mythen der Bibel heute? „Unter Pfarrerstöchtern“ will niemanden bekehren, sondern erzählen und zum Nachdenken anregen: >> hier auf https://www.zeit.de/serie/unter-pfarrerstoechtern zum Anhören! oder morgen am Mittwoch abend in Stift Ardagger im PFarrheim – um 19.30 Uhr.

Ich war gestern vor allem im Waldviertel und im angrenzenden Weinviertel unterwegs: Zunächst in Eggenburg beim Bürgermeister. Eggenburg ist eine jener Gemeinden in Niederösterreich, wo´s finanziell ohnehin immer schon sehr knapp war und wo im heurigen Jahr ein noch größeres Loch von zusätzlichen minus € 500.000,– im Gemeindebudget klafft. Weil wir vor Verhandlungen mit dem Finanzministerium über zusätzliche Mittel stehen, hat mich interessiert, ob es auch einen Weg gibt, nach allfälligern Zuschüssen durch strukturelle Reformen generell aus einer finanziellen Misere herauszukommen. Hier ein paar Bilder vom beeindruckenden Denkmal geschützten Rathaus und auch vom Stadtplatz in Eggenburg. DANKE für die ausführlichen Antworten auf meine Fragen an den Bürgermeister und die Stadtverwaltung.

Schon davor habe ich über die Regionalentwicklung mit NR Lukas Brandweiner und Büroleiter Christian Haider in Echsenbach diskutiert. Lukas Brandweiner ist ja auch Obmann des Regionalverbandes im Waldviertel und als solcher treibt er unzählige Projekte zur Stärkung des ländlichen Raumes aber auch der Kooperation mit Tschechien voran. Mit der Entwicklung der neuen Dorf-Stadterneuerungs GmbH sind er und sein Büroleiter im Waldviertel zufrieden, hat er mir gesagt. Aber wir haben auch darüber gesprochen, wie wir noch mehr Unterstützungsleistungen aus der Regionalentwicklung in Richtung Gemeinden bringen können. DANKE für die großartige Arbeit für die Region, die beide leisten und DANKE auch für die „Innovation“, die sie  bringen, um den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern das „GESTALTEN“ leichter zu machen.

Und dann standen gestern gleich 2 Musikschul-Regionsversammlungen auf dem Programm. Vormittag in Waidhofen/Thaya und dann am späten Nachmittag in Martinsberg. Es geht dabei um die Weiterentwicklung der Musikschulverbände zu größeren, effizienteren und auch qualitativ noch hochwertigeren Einheiten. 300 geförderte Wochenstunden ist das „Limit“, das es bis 2031 auch gesetzlich normiert zu erreichen gilt. Ich bin mit dabei, um die Bürgermeisterkolleginnen und -kollegen frühzeitig darüber zu informieren und auch Wege zu finden, wie das gelingen kann. Schließlich steckt ein großes Ziel dahinter: Die Musikschulen – vor allem auch im ländlichen Raum langfristig finanziell abzusichern und für die Gemeinden leistbar zu halten! Eine heraufordernde Aufgabe….. aber lösbar!

Apropos Musik – da darf ich Dich und Deine Kinder oder Enkerl noch einladen: Unser Musikverein Stift Ardagger bietet am 28. März eine „schnupperprobe“ im Musikheim. Einfach einmal vorbeischauen. Es ist spannend, sicherlich aber auch ein bisserl lustig.

„Zuhören“ habe ich heute zum Thema für den Spruch des Tages gewählt und einige interessante Dinge – wichtige, richtige aber auch witzige –  gefunden:

„Solange man selbst redet, erfährt man nichts.“ Marie von Ebner-Eschenbach
„Ein Präsident ist wie ein Friedhofsverwalter. Er hat eine Menge Leute unter sich, aber keiner hört zu.“ Bill Clinton
„Wer einmal über’s Ohr gehauen wurde, der hört beim nächsten Mal besser.“ Ernst R.Hauschka

„Eine gute Rede ist eine Ansprache, die das Thema erschöpft, aber keineswegs die Zuhörer.“ Winston Churchill

„Auch das lauteste Getöse großer Ideale darf uns nicht verwirren und nicht hindern, den einen leisen Ton zu hören, auf den alles ankommt.“ Werner Heissenberg
Alles GUTE mit großartigen Bildern heute von Manuel Holzer. Danke dafür, wie auch an Helga Amon für das Eingangsbild:

Kommentar verfassen