Ardagger – Frühstücksnews – Dienstag, 23.7.2024

(c) Alfred Starzer

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Ich darf Dir heute am Beginn noch einen Nachtrag zum Wochenende liefern. Vielleicht warst Du am Sonntag ja auch selbst in Grein beim „Strudengau im Feuerzauber“. In jedem Fall war der Musikverein Stephanshart dort zum Aufspielen und auch viele Gäste aus unserer Gemeinde – sowohl in Grein als auch in Wiesen. Hier >> unter diesem link findest Du jede Menge Bilder auf Mostropolis.at 

In Ardagger ging gestern die intensive Arbeit zur Fehlerfindung für die MAGENTA Kunden, die seit Freitag nachmittag  am Gemeinde-Glasfasernetz „offline“ waren, weiter. Und die Fehlersuche war dann am Nachmittag auch erfolgreich. Während am Wochenende noch die Glasfaserleitungen im Fokus waren, war im Lauf des Montag auch in der MAGENTA Zentrale in Wien klar, dass es sich doch um einen Netzwerkfehler handeln könnte. Der Auslöser ist noch nicht endgültig identifiziert. Der Grund für den Stillstand vieler Modems ist aber doch klar: Ein Ausfall einer Kernkomponente an einem wichtigen Knotenpunkt im Magenta Netz, der sehr schwierig zu lokalisieren war. Die MAGENTA Verantwortlichen entschuldigen sich bei den Betroffenen und haben mir gestern gesagt, dass sie auf die Kunden auch aktiv zugehen wollen. Ihnen ist wohl mehr als allen anderen klar, was ein Ausfall des Internets heute für Arbeit, Freizeit und viele Lebensfunktionen bedeutet. Danke in jedem Fall nochmals für die Geduld bei den betroffenen Kundinnen und Kunden!

Auch bei der Umfahrung Stift Ardagger an der B119 wurde gestern fleissig weitergearbeitet. Die Bodenmarkierung ist dort jetzt auch seit gestern fertig. Bitte beachte die neue Abbiegemöglichkeit in die Brandwiese und beachte vor allem auch die Verengung der Fahrspur in Richtung Ardagger Markt von Amstetten kommend. Überholen ist hier nicht mehr möglich.

 

Gestern wurde auch mit Graderarbeiten nach dem Hochwasser in der Au bgonnen. Und auch beim Fugenverguss auf Güterwegen haben wir fortgesetzt.

Danke darf ich heute ganz besonders bei Anita, Philip, Max, David, Stefan und Stefan, bzw. Sarah aus Stift Ardagger sagen. Sie haben in einer spontanen Aktion das Labyrinth beim Mostbirnhaus „gestutzt“ und es wieder für die Kinder am Spielplatz begehbar gemacht. Hier einige Bilder von der tollen Aktion. Danke nochmals!

Im Grünen geht´s in den Frühnews weiter. Besser gesagt in einer grünen Laube gleich beim Gasthaus Parlamentwirt – da hat die Parlamentwirtin Christa Kirchwege für ihre Gäste einen Versorgungs-Kühlschrank am Donauradweg aufgestellt: Mit vielen regionalen Produkten – zum Beispiel  Most und Saft vom „Voggenauer“ und vom Lieglhof, Ziegenkäse vom Neu und Joghurt und Käse vom Berger in Waldhausen. Natürlich sind auch im Gasthaus selbst jetzt in der Sommersaison die Öffnungszeiten stark erweitert. In der Nachsaison ab Mitte Oktober, wenn die Radlersaison vorbei ist, dann wird´s wieder etwas weniger sein. Übrigens nicht nur Radlergäste sind herzlich willkommen, sondern „das Parlament“ steht auch zum Feiern bereit, lädt Dich die Parlamentswirtin ganz herzlich ein. Die aktuellen Öffnungszeiten gibt’s immer auf der website >>www.parlamentwirt.at

 

 

Ein Wohnungsangebot zur „Miete“ darf ich Dir noch weitergeben: 85 m2, Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad, Vorraum – wird am Kollmitzberg in der Holzhausensiedlung vermietet, im Haus, wo die ehemalige Kunstation/heutige all.arts.Galerie untergebracht ist. Kostenpunkt € 400,–/Monat. Gartenbenutzung und Gartenpflege ist inkludiert. Kontakt bei Interesse – Dr. Gerhard Mursch-Edlmayr unter 0676 5467281

Wenn Du in diesen Tagen mal beim Fußballplatz vorbeifährst, dann fällt Dir vielleicht auf, dass da neue Leuchten auf den Masten „glänzen“. Bei Tageslicht glänzen sie nur, in der Nacht da leuchten sie weit Energie effizienter und noch besser. „Glänzen“ können auch die, die sie aufgehängt haben: Tolle Helferinnen und Helfer aus den Reihen des SCU ARDAGGER. Herzlichen DANK dafür und bei den ersten Spielen einfach gleich anschauen kommen!

Und wie eine Blumenwiese ausschaut, wenn sie verblüht ist, das siehst Du aktuell gerade bei der Volks- und Mittelschule. Wir lassen diesen Streif bewusst noch stehen, damit die Samen in den vielen Pflanzen abreifen und hoffentlich kommendes Jahr wieder wachsen. Blumen und Stauden sind nämlich meist nur „einjährig“ oder „zweijährig“ und brauchen deshalb das „Absamen“. Ja natürlich – abgestorbene Pflanzen und Pflanzenteile wirken nicht überall und für jede und jeden schön, aber in diesem Fall – mit den großen weissen Rispen, die noch über allem blühen, wirkt´s schon fast wieder ästhetisch….; Optisch „schiach“ ist auf jeden Fall ökologisch „schön“ und hie und da zählen ja auch die „inneren Werte“ – auch bei Blumenwiesen! Besser für die Tier- und Insektenwelt in jedem Fall als wenn der Rasenroboter täglich mehrmals über deren Köpfe hinwegrauscht……

Ein Hinweis noch in Stephanshart – zwischen Empfing und Moos – da haben wir den Asphalt herausgerissen, weil der Radweg sich laufend absenkt. Bitte beachte als Radfahrer und Fußgänger den Belagsübergang!

Und eine große Bitte noch für alle Grün- und Parkstreifen entlang der Wege. Kürzlich hat mir ein Anrainer in einer unserer Siedlungen, der auch vor seinem Haus einen Grünstreifen mitmäht, geschrieben: „Ich habe heute beim Rasenmähen auf dem Parkstreifen gegenüber meiner Haustüre, sowie auf dem Grünstreifen entlang des Weges zwischen meinem Haus ……drei Stück Hundekot, jeweils in stattlicher Größe, vorgefunden und natürlich entfernt. Der Kot stammt sicher von größeren Hunden und war etwa 1-2 Tage alt……….; Vielleicht könnte man wieder einmal auf die Reinhaltung bzw. auf „Gackerl ins Sackerl“ hinweisen; ……..Wie oft wir da schon diese Art gefunden haben, möchte ich jetzt gar nicht anführen, aber diese drei Stück heute haben auch mich ziemlich verärgert.“

Ich kann einfach nur Bitten: Gackerl ins Sackerl. Was zunächst für den einen oder andern eine „Erleichterung“ ist, ist für den anderen „eine Erschwernis“. Bitte um Rücksicht!

 

Vorsicht ist die der Rücksicht zugewandte Seite der Umsicht. Peter E. Schumacher

Die Freiheit eines jeden hat als logische Grenzen die Freiheit der anderen. Alphonse Karr

Die Menschen sind oft unfähig, sich in den Zustand eines anderen zu versetzen Simone Weil

Sei als Freund behutsam und gerecht, wer mit Misstrauen forscht, macht alles schlecht. Heinrich Martin

Wenn die Sonne nicht auf Lob und Bitten wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder Schmeichelei noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun. Aus dir selbst heraus musst du es tun: Dann wirst du wie die Sonne geliebt werden Epiktet

Rücksichtslosigkeiten, die edle Menschen erfahren haben, verwandeln sich in Rücksichten, die sie erweisen. Marie von Ebner-Eschenbach
Alles GUTE für Deinen heutigen Dienstag!

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