(c) Martin KremslehnerSehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!
Zunächst geht´s heute um den „Tag der Blasmusik“ gestern am Kollmitzberg. Es war ein großartiges Fest mit „feschen“ Musikantinnen und Musikanten, die ihre neue Tracht präsentierten. Umrahmt wurde das Fest von der Trachtenmusikkapelle Kaltenberg im Mühlviertel. Gesegnet wurde die neue Tracht im Anschluss an die hl. Messe von Pfarrer Mag. Gerhard Gruber. Festansprachen hielten Musikvereinsobmann Martin Asanger, Nationalratsabgeordneter Mag. Andreas Hanger und auch ich durfte sprechen und für die großartige Arbeit des Musikvereines und das rund € 105.000,– Projekt Tracht DANKE sagen. Mitgefeiert haben dann im Anschluss den ganzen Tag lang einige hundert Kollmitzbergerinnen und Kollmitzberger und Freunde des Musikvereines Kollmitzberg. Hier gibt´s noch Fotos und auch eine Videosequenz; Danke für diese nachfolgende erste Fotoserie aus der Kamera von Kpm. Stv. Anika Ebner:
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Danke auch an Marvin Gugler von der NÖN für die nachfolgenden Bilder. >> Mehr Bilder von Marvin Gugler gibt´s auch noch unter diesem link auf NÖN.at
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Schließlich hier noch ein kleiner Zeltrundblick:
Nette kleine Nebengeschichte: Den Musikvereinsfrühschoppen gestern hat die Fam. Haidbauer aus Stephanshart genutzt, um amerikanischen Gästen die „Mostviertler Feierkultur“ näher zu bringen. Rashmi und Marybeth – beide an der Uni in San Francisco tätig – waren begeistert, haben sie mir gesagt. Der erste Kontakt zu den Amerikanerinnen liegt übrigens 20 Jahre zurück. Damals bei einem Schüleraustausch mit dem Gym in WY.
Am Freitag mittag wurde am Tennisplatz das zweite Jugendtenniscamp dieses Sommers abgeschlossen. Herzlichen DANK an die Trainer und an das gesamte Organisationteam rund um Regina Bauer und UTC Chef Rainer Hagler. Seitens der Gemeinde war Vizebürgermeister Sepp Frühwirth bei der Überreichung der Preise mit dabei. Gratulation an die Tennisnachwuchsstars für die tollen Leistungen bei der Ausbildung!
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Leider verstorben ist vorige Woche Christiane Pressl vom Kollmitzberg im 83. Lebensjahr. In den letzten Monaten war sie im Landespflegeheim in Amstetten bestens betreut. Einige Jahre zuvor fuhr sie auch in die Tagesbetreuungsstätte nach St.Georgen am Ybbsfeld und hatte in dieser Zeit zu Hause beste Betreuung im Kreise ihrer Familie. Danke auch dafür! Die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte Christiane Pressl in Tiefenbach bevor sie dann in Kollmitzberg – Innerzaun mit ihrem bereits vor langem versorbenen Mann ein neues Haus errichtete. Sie wird am Montag, den 12. August im Familiengrab in Neustadtl beigesetzt. Möge sie nach einem langen, erfüllten Leben nun in Frieden ruhen.
Der Ausblick auf die neue Woche bringt vor allem zahlreiche Kinderferienspiel-Angebote. Von einer Kirchenführung über Pony- bis zu Spielenachmittag und Tiererlebnissen ist für viele was dabei. Bitte nutze noch die zahlreichen Möglichkeiten! Und im Kultur- und Veranstaltungsbereich darf ich Dich vor allem auf das Marktfest in Ardagger Markt am Samstag abend und auf die Matinee im Rahmen der Donaufestwochen im Strudengau am Sonntag beim Hauer aufmerksam machen. Hinter dem Namen „SpielZEUGS Spurensuche“ verbirgt sich in diesem Fall kein Kinderferienspielangebot.
Und noch einmal darf ich Dich – alt wie jung – auf das große Familienfest im Meierhof in Seitenstetten aufmerksam machen. Angebote aus allen Bezirksgemeinden werden Dir einen tollen Tag bieten. Schon mal vormerken bitte:
Vorige Woche bereits habe ich Dir über Internetsicherheit erzählt. Hier nochmals 5 wichtige Grundregeln zur Sicherheit im Internet >> Mehr dazu auf den Seiten des Bundeskriminalamtes dazu. Und wenn´s passiert, dann ruf unbedingt die nächste Polizidienststelle an! Mittlerweile ist man dort auch bestens für Internetbetrugsfälle usw. gerüstet. >> Polizeiruf 133
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Was mir da sonst noch aufgefallen ist und ich Dir einfach weitergeben möchte. Immer wieder wird ja über „Umweltschutz“ gesprochen und wie wir noch pfleglicher und sorgsamer mit ihr umgehen können. Irgendwie habe ich mir da gedacht: „Wir streichen ja sehr viel: Holz, Metalle, usw. ….; Bunte Farben bereichern unser Leben und wir freuen uns einfach dran. Aber was ist mir der Farbe, wenn sie „ab“ ist. Wohin ist die verschwunden……? Ins Grundwasser? Ist das dann vielleicht das „Mikroplastik“? Ich weiss auch nicht, wohin die Farbe gekommen ist. In Luft hat sie sich aber wohl auch nicht aufgelöst….; Vielleicht auch einmal daran denken anstatt Farbe eine natürliche Oberfläche zu verwenden und zu belassen…… bevor sie nach einigen Jahren ohnehin wieder zum Vorschein kommt: 
Und dann ist mir noch diese Karikatur auf einer Weide untergekommen; Aber es sollte nicht ums alttestamentliche „Aug um Aug oder Zahn um Zahn“ gehen sondern um Verständnis:

Schließlich darf ich Dir noch ein bisserl Infos aus der allgemeinen Presse weitergeben. Zunächst, wo wir uns grad mit den Arbeitslosenzahlen einordnen:
Und weil es da vorige Woche diese „Mindestsicherungsdebatte“ in Österreich gegeben hat. Stichwort € 4600,– heute noch abschließend ein Kommentar dazu von Hubert Patterer aus der Kleinen Zeitung: 
Und passend dazu heute am Beginn der neuen „ARBEITSWOCHE“ auch einige Sprüche berühmter Persönlichkeiten zur „SOLIDARITÄT“:
Solidarität ist die politische Form der Nächstenliebe. Norbert Blüm
Solidarität ist nur die Vereinigung geballter Wut und nicht das Ergebnis von Nächstenliebe. Robert Kroiß
Selbstverantwortung ist die beste Solidarität. Gerhard Kocher
Wer arbeiten kann, aber nicht will, der kann nicht mit Solidarität rechnen. Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft! Gerhard Schröder
Solidarisch handeln heißt, freiwillig die Suppe auszulöffeln, die andere sich eingebrockt haben. Prof. Querulix
Je besser es den Menschen geht, desto stärker erleben wir eine Entsolidarisierung unter ihnen. Regine Hildebrandt
Wir haben gelernt, wie die Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen; doch wir haben die einfache Kunst verlernt, wie Brüder zu leben. Martin Luther King
Verbunden werden auch die Schwachen mächtig. Friedrich von Schiller
Der Esel und das Pferd: „Das Pferd trabt unbelastet neben dem schwerste Körbe und Säcke tragenden Esel her, weigert sich aber trotz dessen Bitten, ihm etwas von seiner Last abzunehmen. Die geteilte Last hätte keinem von ihnen große Schwierigkeiten bereitet. So aber ist sie zu schwer, und der Esel bricht zusammen. Resultat: Nun bekommt das Pferd alles,was der Esel getragen hat, und dazu noch dessen schweren Sattel obendrauf.“ Autor unbekannt.
Alles GUTE für Deinen heutigen TAG!




























