Frühnews – Donnerstag, 28.5.2026

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Heute gibt´s Infos zu diesen Themen in den News:

Ardagger

Der Glasfaserschaden an der Hauptleitung beim Schulzentrum ist saniert

In einer Kurzfristaktion – und DANKE dafür allen beteiligten Firmen, allen voran unserem Partner Fibernex – konnte gestern der Schaden an der Glasfaserhauptleitung beim Schulzentrum rasch behoben werden. Hier nochmals einige Bilder aus der Künette:

Nachwuchs beim „Bamby-Papa“

Du weisst vielleicht, dass Martin Kremslehner aus Stephanshart vor einigen Jahren das Rehkitz Lilly aufgezogen hat. Sogar in der Gaststube war Lilly unterwegs, so zahm ist sie. Heute ist Lilly eine erwachsene Rehgaiß und hat vor wenigen Wochen selbst ein Rehkitz zur Welt gebracht. Und zusätzlich zu diesem „Kindersegen“ ist noch ein weiteres Rehkitz dazugekommen. Denn im nahen Oberösterreich ist eine weitere „führende“ Rehgaiß verunglückt. Martin Kremslehner hat das verwaiste Rehkitz aufgenommen und wird es als „Bamby-Papa“ wieder aufziehen. Es leckt die Milch schon aus dem Schüsserl hat mir Martin kürzlich erzählt und wächst trotz Verlust der „Muttergaiß“ gut heran. Mittlerweile hat sich das neue Rehkitz auch mit dem Haus- und Jagdhund der Familie Kremslehner bereits angefreundet, wie Du auf einem der nachfolgenden Videos siehst; Zunächst aber der Moment als Rehgaiß Lilly Martin Kremslehner ihren Nachwuchs erstmals vorgestellt hat:

Hier das Zusammenleben des neuen „Bambie-Mitbewohners“ mit dem Haus- und Jagdhund der Fam. Kremslehner in Stephanshart:

Auch anderswo kommen Reh&Co derzeit ganz nahe

Allerdings ist hier bei Hans Grabenschweiger in Leitzing die Verbindung zwischen Katz und Reh noch nicht ganz so innig, wie vorhin zwischen Hund und Reh. Eine Glasscheibe trennt die beiden noch, die sich hier neugierig beäugen. Danke für die Bilder an (c) Hans Grabenschweiger.

Und nicht nur Rehe sind ganz „nahe“. Diese Vögel am Futterplatz hat (c) Hans Dietl mit seinem Teleobjektiv ganz nahe herangezogen. Danke auch für diese Bilder.

Und neben dem Storchengelege (aufgenommen vor mehr als einem Monat), wo jetzt schon die „Jungen“ draussen sind, tut sich auch bei den Insekten und Kleinstlebewesen viel. DANKE für dieses Libellenbild und viele andere Eindrücke von der Donau an (c) Helga Amon.

Gestern Gemeindebund-Landesvorstand am Kollmitzberg und bei der Landesausstellung

Die Sitzung des NÖ.Gemeindebund-Landesvorstandes am Kollmitzberg im Gh. Grünberger haben einige Mitglieder im Anschluss noch für einen Besuch der NÖ.Landesausstellung in Mauer genutzt. Und die Ideengeberin und „Patin“ der Ausstellung und Ausstellungsregion Moststrassenobfrau Michaela Hinterholzer hat kurz die Entstehungsgeschichte der Ausstellung – von der Idee bis zur Realisierung geschildert. Sie ist ganz nahe und deswegen solltest Du die Ausstellung auch unbedingt anschauen. Kein leichtes Thema, aber ein Thema, das uns alle betrifft. >> hier geht´s zu allen Infos „Wenn die Welt Kopf steht“

Wenn das Gras richtig wächst – wie funktioniert die Gemeindepflege?

Natürlich gibt´s zunächst viel, richtig viel…. zu mähen. Damit das aber leichter von statten geht und vor allem an ausgewählten Plätzen kontinuierlich funktioniert, unterstützen mittlerweile bereits 5 Mähroboter unsere Gemeindemitarbeiter bei der Pflege. Der jüngste Technikzuwachs ist erst vor wenigen Wochen im Donauwellenpark in Betrieb gegangen.

Zusätzlich gibt´s natürlich in den KG´s auch einige Flächen, die nicht automatisch, sondern durch Handeinsatz zu plegen sind. In Stephanshart, Ardagger Stift und Kollmitzberg haben wir deshalb auch für die Intensivzeit, wie jetzt, 3 Personen geringfügig für die Pflege öffentlicher Flächen beschäftigt. Sie machen das großartig!

Und in den Kindergärten, wo wir auch eine Intensivpflege in den Gartenbereichen brauchen, ist Michi Dober beauftragt, die das ebenso exzellent macht, wie unsere geringfügig beschäftigten Helfer in de Katastralgemeinden.

Rund um die Schule sind die zu pflegenden Flächen deutlich reduziert worden. Die notwendigen Arbeiten erledigt dort Reinhard Tagwerker.

Und generell haben wir schon in den letzten Jahren begonnen, auch „Extensivflächen“ zu schaffen. Also „Magerstandorte“, die für sich nur ein oder zweimal im Jahr gemäht werden müssen und entsprechend „ausgemagert“ sind, damit auch – zumindest zeitweise – ein Blumenfloor entsteht. Das schaut manchmal auch ein bisserl ungepflegt aus, aber ist vor allem ökologisch hochwertig. Beispielsweise die Böschung bei der Kläranlage, wo die PV darauf installiert ist, ist so eine Fläche.

Extensivböschungsfläche bei der Kläranlage – hier kann auch „Natur“ Platz finden

Große öffentliche Flächen – beispielsweise die Wiese anschließend an die Ortseinfahrt Ardagger Markt – sind verpachtet und werden von den Pächtern genutzt und gepflegt.

Schließlich machen die Pflege mit Traktor und Mulcher noch unsere Gemeindearbeiter. Dazu gehört der Donauradweg oder und für spezielle Bereiche wurde voriges Jahr erstmals auch ein von Hand gesteuerter Mähroboter eingesetzt. Das sind beispielsweise Flächen in der Brandwiese hinter dem Haus der Heimat Österreich dort. Das wird später im Jahr dann für derartige – zumeist großflächigere Böschungsflächen auch heuer wieder passieren. Herzlichen DANK auch an unsere Gemeindemitarbeiter für ihren Einsatz.

Für Schnittarbeiten an Bäumen – speziell auch großflächig beauftragen wir letztendlich dann während des Jahres auch meist – je nach Anfall und Bedarf – externe Firmen, die das dann professionell erledigen.

Abschließend – und das darf nicht vergessen werden, gibt´s noch jede Menge Rabatte, die von Privaten gepflegt werden oder Vereinsflächen, die von Vereinsmitgliedern sauber und pfleglich gehalten werden. Bei ihnen auch ein ganz besonderer DANK. Sie machen das wirklich hervorragend und tragen zu einem perfekten Erscheinungsbild in ihrer unmittelbaren Lebensumgebung aber vor allem in der gesamten Gemeinde bei. DANKE nochmals dafür!!!!

Gemeindebund

Neben der Gemeindebund-Vorstandssitzung war gestern noch Bezirksstammtisch im NÖ. Gemeindebund in Wolfsbach.

Bei meinen Kollegen und Bgm. Sprecher Hannes Heuras durfte ich Rede und Antwort stehen und das war dann abends auch noch eine intensive längere Diskussion. Übrigens werden in solchen Runden auch immer wieder „Fachreferenten“ eingeladen. Gestern war Gerald Herbst vom Versicherungsmakler AON auch noch zu Gast in der Runde.

Sprüche zum Tag

Thema „Pflege“

„Pflege“ – heute hervorgehend aus der Ortspflege, ist das Thema. Aber was sagen weise Menschen allgemein zur „Pflege“?


„Pflege ist eine Kunst; und wenn sie zur Kunst werden soll, erfordert sie ebenso viel Hingabe und Vorbereitung wie das Werk eines Malers oder Bildhauers.“ Florence Nightingale
„Die wichtigste praktische Lehre, die man Pflegerinnen geben kann, ist: lehren, was zu beobachten ist.“ Mutter Teresa
„Nicht alle von uns können große Dinge tun. Aber wir können kleine Dinge mit großer Liebe tun.“ Albert Schweitzer
„Das Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“
— oft im Kontext von Fürsorge und Pflege zitiert. Cicely Saunders
„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.“ Henri Nouwen
„Sorge füreinander zu tragen ist der Anfang menschlicher Gemeinschaft.“ Elisabeth Kübler-Ross
„Die schönsten Menschen, die wir kennen, sind jene, die Leid erfahren haben und Mitgefühl besitzen.“ Jean Watson
„Pflege bedeutet, den Menschen als Ganzes zu sehen – Körper, Geist und Seele.“ Maya Angelou
„Menschen werden vergessen, was du gesagt hast … aber nie, wie sie sich durch dich gefühlt haben.“
— sehr passend für die Wirkung guter Pflege.

(c) Alfred Starzer

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