Frühnews – Donnerstag, 8.10.2026

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Heute gibt´s Infos zu diesen Themen in den Ardagger News

Ardagger

Markter Senioren waren im ORF und am Zentralfriedhof

Die Markter Senioren waren am Dienstag dieser Woche in Wien im ORF-Zentrum am Küniglberg. Nach einer interessanten Führung durch mehrere Studios, u.a. auch das ZiB-Studio übten sich Gottfried und Hans bei einer Greenscreen-Vorführung als Wettermoderatoren. Sie haben – so hört man, mittlerweile ein lukratives Angebot bekommen, weil ja in der Wetterredaktion mit dem Abgang von ORF Wetterlady Christa Kummer noch eine Nachbesetzung ansteht.

Nach einem guten Mittagessen in einem gutbürgerlichen Wiener Wirtshaus stand noch eine 2 stündige Führung durch den Zentralfriedhof auf dem Programm. Den schönen Tag beschloss man bei einem guten Heurigen in der Eichberger Kellergasse. Tja und jetzt warten Gottfried und Hans zu Hause auf den Brief aus der ORF Wetterredaktion, der „vielleicht“ kommt.

Gestern war Baueinleitungsbesprechung für die Radwegverbesserung vor und nach dem Steinbruch

Rund um den 20. Oktober soll´s losgehen – zuerst mit Aufschüttarbeiten. Der Donauradweg wird im Bereich nach den Steckerlfisch bis Ende des Steinbruches Odilia verbessert: Durch Anhebung der Trasse und damit Sicherung vor Hochwässern, durch Verbreiterung und durch Absicherungen links und rechts zur Straße bzw. zu den Böschungen. Bei der Baueinleitungsbesprechung wurden alle Arbeiten aufeinander abgestimmt, so dass jetzt zügig und mit voller Effizienz gearbeitet werden kann.

Du bist schon oder möchtest Dich freiwillig engagieren? Tipps und Infos darüber wären für Dich hilfreich?

Bei der FreiwilligenINFOwoche Niederösterreich kannst du neue Möglichkeiten der Freiwilligenarbeit entdecken, Dich über verschiedenste Organisationen in ganz Niederösterreich informieren. Kostenlose Workshops, Vorträge, Online-Treffen, Mitmachangebote und vieles mehr gibt´s dabei.

Hier geht’s zum Programm für die gesamte FreiwilligenINFOwoche 2026: >> https://freiwilligencenter.at/jetzt-engagieren/freiwilligeninfowoche-2026

Aktuelles aus der Bücherei Stephanshart – vom Kindergartenbesuch über die Büchertasche bis zum Science Afternoon am 21.11. in der Bücherei

Am vergangenen Montag, den 5.10.2026 waren die Schulanfängerinnen und Schulanfänger vom Kindergarten Stephanshart in der Bücherei zu Gast. Herr Fuchs und die Geschichtengans haben eine lustige Geschichte von Franziska Biermann erzählt und die Bücher-Eva hat dabei geholfen und dem Herrn Fuchs sogar ein Lied gesungen. Für die Kinder gab es eine eigene Büchertasche mit allen Infos rund um die kommenden Veranstaltungen in der Bücherei, eine Zeitschrift für die Eltern und die Möglichkeit zur selbstständigen Ausleihe in der Bücherei. Am 21.11.26 findet ein Workshop für Familien im Rahmen des Science Afternoon Niederösterreich statt. Wir erfahren, wie der Wald in die Bücherei kommt und stellen selbst Papier her. Anmeldung noch bis 8.11.2026 möglich. Zu all dem noch die Einladungen:

Viele Lese- und Geschichtentermine auch im Knusperhäuschen in Zeitelbach/Stephanshart

Von den Büchermäusen über die Bücherwichtel bis zu den Bücherhelden ….

Gemeindebund

Nahversorgung geht auch ganz automatisch – mit Lagerroboter und Touchscreenbestellung und dann sogar 24h/7Tage die Woche

Quasi als betretbarer Automat funktioniert ein innovatives Nahversorgungskonzept, das ich Dir heute vorstellen darf. „Marktzeit“ heißt es und befindet sich in Wien im 3. Bezirk „Landstraße“. Ein Lagerroboter – so wie wir ihn aus großen Hochregallagern kennen – arbeitet hier im Hintergrund. Das, was das „Marktzeit“ aber ganz besonders kann, ist die 7 Tage Öffnung und das 24h am Tag. Und das alles obwohl die „offizielle Ladenöffnungszeit“ bei 72h liegt. Weil´s im Marktzeit aber ein „Lager“ bzw. quasi ein „betretbarer Automat“ ist, greift die normale Öffnungszeitenregelung hier nicht. Schau´s Dir an und lass Dich einfach bedienen…. >> hier geht´s zu www.marktzeit.at

Annelies Pichler aus Schenna in Südtirol ist heute im Amtsgeheimnisse Podcast

Die in Salzburg studierte Historikerin und Kommunikationswissenschafterin ist seit 2020 Bürgermeisterin in ihrer Heimatgemeinde Schenna in Südtirol. Ihr Ort habe sie vor 20 Jahren gut aufgenommen und ihr sehr viel gegeben. Und deshalb hat sie sich engagiert und ist nun auch Bürgermeisterin. Übrigens Bürgermeisterin einer Einheitsliste, die alle 15 Mandate im Gemeinderat der 3000 Einwohnergemeinde Schenna besetzt. Und Annelies Pichler ist eine inspirierende Persönlichkeit, die Menschen einbindet und dabei auch mit immer neuen Methoden arbeitet, um breiten Konsens oder auch spannende Diskussionen über Projekte, die schließlich für alle im Ort bestmöglich gelingen sollen und was bringen sollten, zu führen. >> hier geht´s zum Podcast mit Annelies Pichler

Wien beim Bundeskanzleramt in und rund um die MAHÜ…..

Gestern waren Reformpartnerschaftsverhandlungen in Wien. Das waren 6 Stunden Sitzungen im Bundeskanzleramt. Davor ein Termin im Finanzministerium zu Steuerabwicklungen für Gemeinden und dann noch ein Abendtermin. Rundherum ein paar Eindrücke, die dann einfach in die Kamera „mussten“……, weil sie irgendwie ins Aug gefallen sind…..

Bereits vorgestern: Diskussion über digitale Souveränität beim AGEO Forum in der Geosphere Austria

Digitale Souveränität könnte so interpretiert werden, dass man einfach auch digital „Selbstversorger“ ist. Die Wahrheit ist, dass man digital einfach nicht Selbstversorger sein kann, sondern es vielmehr um „Selbstbestimmtheit“ und Sicherheit in der digitalen Welt geht. Und während der Einzelne natürlich die digitale Welt nur als Handyanwender sieht, müssen die Gemeinden bei ihren Anwendungsprogrammen top sicher und souverän sein können…… und das ist im Moment gar nicht so einfach…..

Abschließend im „Gemeindeteil“ heute noch ein Bild aus Melk

In der mit 6000 Einwohnern gar nicht so großen aber sehr charmanten Bezirksstadt und bei ihrem Bürgermeister Patrick Strobl war ich vorgestern. Es ging aber – trotz Bilderbuchwetter – nicht um´s Sightseeing, sondern um die Finanzen. Jetzt würde man meinen bei rund 90.000 Gästenächtigungen und hunderttausende Besuchern jährlich sollte die Einnahmen für die Stadt nur so spudeln. Es ist vielmehr der Aufwand, der dafür „sprudelt“ und damit so viel der Einnahmen wegfrisst, dass unterm Strich eher Defizite statt Überschuss übrig bleiben……; Der Bürgermeister und sein Team können aber auch mit schwierigen Phase sehr gut umgehen und das hat mich dann auch sehr zuversichtlich gemacht.

Sprüche und Zitate zum Tag

Thema „Wetter“

Weil Gottfried Burgstaller und Hans Prinz heute zu Beginn der Frühnews schon im Wetterstudio waren, habe ich heute Sprüche und Sager von Wettermoderatoren aus dem Internet gefischt, die dann diese Wetteransager auch zu „Legenden“ haben werden lassen……; Vielleicht hilft´s, wenn aus Wien der Anruf oder der Brief doch noch kommen sollte……

„Mir ist das Wetter wurscht. Hauptsache, die Vorhersage stimmt.“
— Jörg Kachelmann

„Wenn wir immer nur Sonne gut finden, müssten wir in der Sahara leben.“
— Sven Plöger

„Der Wind bringt das Wetter zu uns.“
— Sven Plöger

„Wir sollten stets daran denken: Wasser, Wein, Bier und alle diese tollen Dinge gäbe es nicht ohne Regen.“
— Jörg Kachelmann

„Die Natur folgt da einem einfachen, sehr fairen Gleichheitsprinzip: Gibt es irgendwo etwas zu viel, dann wird das Zuviel dorthin transportiert, wo ein Mangel herrscht.“ — Sven Plöger

„Übers Wetter lästern kann jeder, es wehrt sich ja nicht.“
— Sven Plöger

„Mit etwas Glück bringt so ein Hoch im Sommer etwa zehn Tage Sonne. Nur bitte nicht länger.“ — Claudia Kleinert

„Ich nehme es, wie es kommt.“
— Christa Kummer

„Das Wetter ist kein Wunschkonzert.“ — Christa Kummer

„Nach jedem Gewitter kommt wieder Sonnenschein.“ — Christa Kummer

„Jeder weiß, wie das Wetter ist. Aber wenige wissen, wie das Wetter wird.“ — Marcus Wadsak

„Es gibt viel Wetter, aber nur wenig Gutes.“ — Marcus Wadsak

„Das Wetter ist ja keine konstante Größe … das macht die Sache so spannend!“ — Christa Kummer

„Wer wissen will, wie das Wetter ist, soll aus dem Fenster schauen. Wer wissen will, wie es morgen ist, soll morgen aus dem Fenster schauen.“
— Marcus Wadsak

Meine Wetter-APP sagt mir heute übrigens, es könnte regnen. Wenn Du Dich nicht mehr erinnern kannst, wie so was ausschaut, hier noch ein Bild dazu….

Alles GUTE und einen schönen TAG!

Pedestrians with umbrellas walking beside a yellow tram on a rainy city street
KI-Bild

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