Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger! Liebe Leserin! Lieber Leser!
Ardagger
Musifrühschoppen und ZOA Festival
Er hat länger gedauert – gestern der Musi-Frühschoppen in Stift Ardagger und er hat enorm viele Gäste begeistert. Einerseits das leckere Essen, aber auch die schwungvolle Musik und mit Kinderbetreuung im ehemaligen Mostbirnhaus und dem Spielplatz „outside“ war´s ein tolles „Rundumangebot“ für den ganzen Tag, das der Musikverein Stift Ardagger hier „hingelegt“ hat. Weiter geht´s heute am 30.5. und morgen am 31.5. nun mit dem ZOA-Festival, das übrigens wieder „voll ausverkauft“ ist. Herzlichen DANK schon jetzt an den Musikverein für die großartige Organisation!
Neuwahl beim ÖAAB Kollmitzberg
Bereits am Mittwoch Abend hat im Gh. Grünberger am Kollmitzberg der ÖAAB Kollmitzberg seinen Vorstand neu gewählt. Christoph Spiegl ist wieder Obmann und das Team rund um ihn herum wieder voll motiviert. Der ÖAAB Kollmitzberg ist vor allem sozial und helfend für den Ort Kollmitzberg aktiv und unterstützt immer wieder Projekte und Hilfsinitiativen bzw. organisiert auch Angebote und Veranstaltungen für den Kollmitzberg. Der ÖAAB ist die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer-Teilorganisation der Volkspartei am Kollmitzberg.
Unwettereinsatz der FF in Ardagger Markt
Von vorgestern – Mittwoch auf gestern – Donnerstag hat es übrigens stark geregnet und das hat auch zu einem FF Einsatz geführt. Die FF Ardagger Markt ist wegen eines Wassereintrittes durch einen Lichtschacht in den Keller eines Hauses in die Sonnensiedlung ausgerückt. >> hier der Unwettereinsatzbericht. Danke für die mitternächtliche Ausrückung.
Hier noch ein paar nächtlich imposante Bilder und Kurzvideo vom Regen und Wind am Kollmitzberg……:
2:0 Heimsieg beim Richi Aigner Abschiedspiel
Gratulation noch zum 2:0 Heimsieg gestern Abend für den SCU und DANKE an Richard Aigner für 12 Jahre SCU, 434 Einsätze, 5 Jahre Kapitänsverantwortung und 38 Tore. Eine tolle Ära, auf die er nun bald zurückblicken kann! 
Heute ist Tag der Nachbarschaft
Heute ist „Tag der Nachbarschaft“. Sag einfach DANKE für eine gute Nachbarschaft oder mach bei einer der zahlreichen Nachbarschaftsaktionen, die Du bei der Initiative „Nachbarschaft leben“ der Kulturregion.Niederösterriech >> hier auf der Homepage findest, mit!
Den Nachbarn DANKE sagen!
Es geht nichts über eine gute Nachbarschaft, denn wen würdest Du rufen, wenn´s plötzlich „brennt“ und keiner zu Hause ist? Was würdest Du tun, wenn Du nur über Nachbar´s Garten bei einem Bauprojekt beispielsweise in Deinen eigenen kommst? Was machst Du, wenn Du einmal wochenlang weg bist und doch jemand hie und da auf´s Haus schauen sollte…..? Und wer weiss schließlich alles, was sich sonst noch so abspielt in deiner Straße? Es geht nicht´s über eine gute Nachbarschaft! Nutze den heutigen Tag, um dafür auch einmal DANKE zu sagen – bei allen Deinen Nachbarn! 
Reh in Nachbar´s Garten
Auch dieses Reh hat übrigns grad mal in „Nachbar´s Garten“ geschaut. Ein bisserl Knabbern hier und ein bisserl gustieren da, das liegt wohl auch in der Natur dieser Wildtiere……; Danke an Gerlinde Amon für das Bild!
Gemeindebund
Nachbarschaft mit Tschechien
Gestern Abend und heute Vormittag noch darf ich beim Gemeinde- und Städtetag des tschechischen Partnerverbandes unseres Österr. Gemeindebundes in Pilsen teilnehmen. Im Sinne der guten Nachbarschaft und des Austausches gings gestern vor allem um gemeinsame Themenstellungen und Positionen der Kommunen – auch im Hinblick auf Europäische Initiativen. Mit dabei waren beim bilateralen Austausch neben dem tschechischen Verband auch Vertreter aus Ungarn und der Slowakei. 
Europastaatspreis
Und indirekt um „Nachbarschaft“ ging´s beim Europastaatspreis, den Europaministerin Claudia Plakolm am vergangenen Mittwoch in den Sophiensäälen in Wien verliehen hat. Eine der 5 Kategorien war auch die der Gemeinden in Europa. Herzliche Gratulation an die Regionalentwicklung „Holzwelt Murau“, die diesen Preis erringen konnte! Danke aber auch an zahlreiche weitere Einreicher!

Austausch mit Wirtschafts- und Finanzmanagern
Nicht so sehr um Nachbarschaft, dafür aber um einen intensiven Austausch, ging´s beim Fibeg „break-fast“ am vergangenen Mittwoch in Wien. Die >> Fibeg ist die Finanz-Beteiligungs-Gesellschaft des Landes Niederösterreich. Sie verwaltet u.a. den sogenannten >> „NÖ. Generationenfonds“ in der Höhe von aktuell € 2,7 Mrd. Euro. Und immer wieder lädt die FIBEG bei einer Frühstücksrunde auch Partner des Generationenfonds mit denen dann über Zukunftsfragen disktuiert wird. Dieses Mal – vergangenen Mittwoch – ging´s um die Entwicklung der Gemeinden……;
Effizienz- und Sparvorschläge aus Sicht der Gemeinden
Am Mittwoch war in Wien auch noch ein sogenanntes „Hintergrundgespräch“ für Medien zu aktuellen Themenstellungen der Gemeinden – und da ging´s natürlich vorwiegend um das „liebe Geld“ und die Vorstellungen seitens des Gemeindebundes, die wir in die aktuelle Spardiskussion einbringen. Und natürlich geht´s da auch um Fragen der effizienten Steuergeldverwendung. Alles Geld, das die öffentliche Hand für die Menschen verwaltet ist letztlich Steuergeld und da müssen wir jetzt schauen, wo wir auch wieder „effizienter“ werden können. Und es geht auch um „Gerechtigkeit“ und um den richtigen gut ausgeglichenen Einsatz von Mitteln, die oft auch in die eine oder andere Richtung zu intensiv ausgegeben wurden. Die Bundesregierung hat mit dem Budget 25 und 26 schon einen „Sparpfad“ definiert. Jetzt wird´s aber auch um einen längerfristigen „Stabilitätspakt“ gehen. Soll heißen: „Bund, Länder und Gemeinden werden ihre Defizite in einer gemeinsamen Vereinbarung auch langfristig begrenzen müssen.“ Also unterm Strich „noch mehr sparen“! Das wird sicher nicht leicht und seitens der Gemeinden haben wir dazu frühzeitig Vorschläge gemacht und die Zusammenhänge auch den Medien erklärt. Am Mittwoch war im Caffee „Museum“ in Wien – und deswegen auch soviele Bilder und Bücher an den Wänden – ein derartiger Termin; Die Kritiken auf Sparvorschläge folgen – wie Du dir denken kannst – auf den Fuß. Allerdings gibt´s auch Zustimmung – die ist in der Regel zwar „fundiert“ aber „weit leiser“ als die Kritik: Letztlich ist das „Politik“, die auch den Diskurs über „Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und zukünftige Finanzierbarkeit“ führen muss:
Sprüche zum Tag
„Kritik“
Damit ist auch das Thema für die Sprüche zum Tag gefunden: „KRITIK“. Und damit habe ich ein KI Modell gefüttert und folgendes hat sie mir „ausgespuckt“:
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Aristoteles:
„Es gibt nur einen Weg, um Kritik zu vermeiden: Nichts tun, nichts sagen, nichts sein.“
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Winston Churchill:
„Kritik mag nicht angenehm sein, aber sie ist notwendig. Sie erfüllt dieselbe Funktion wie Schmerz im menschlichen Körper. Sie weist auf einen ungesunden Zustand hin.“
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Elbert Hubbard:
„Der einzige Mensch, der sich nie irrt, ist derjenige, der nie etwas tut.“
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Konfuzius:
„Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Unedle erwartet alles von den anderen.“
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Michel de Montaigne:
„Ein jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, was du bist.“
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Friedrich Nietzsche:
„Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.“
(Ein Aufruf zur Selbstreflexion und -kritik.) -
Søren Kierkegaard:
„Die Menschen verstehen mich nicht, ich bin nicht wie sie. Aber das ist auch meine Kraft.“
(Auch eine Antwort auf Kritik von außen.) -
Immanuel Kant:
„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
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Voltaire:
„Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.“
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Albert Einstein:
„Kritisches Denken ist der erste Schritt auf dem Weg zur Erkenntnis.“
(Nicht belegtes, aber oft sinngemäß zugeschriebenes Zitat.)
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Brene Brown:
„Wenn du nicht in der Arena bist und Schläge einsteckst, interessiert mich deine Meinung nicht.“
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Marshall Rosenberg (Gewaltfreie Kommunikation):
„Was wir oft als Kritik äußern, ist in Wirklichkeit ein tragischer Ausdruck eines unerfüllten Bedürfnisses.“
Alles GUTE für Deinen heutigen TAG und das kommende Wochenende noch mit dem Plan dafür:
Veranstaltungen heute und am Wochenende
| Fr. | 30. | Kleines Abendkonzert Moakta Musi Juniors |
| Fr. | 30. – 31. | ZOA-Festival |
| Fr. | 30. | Heimatforschung und Genealogie im Lichte digitaler Quellen und Methoden am Beispiel NÖs |







