Frühnews – Montag, 13.4.2026

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Inhaltsverzeichnis

ARDAGGER

Fulminantes Musikkonzert Stift Ardagger in der Sporthalle

Es ist eigentlich unbeschreiblich, mit welchem Enthusiasmus aber auch mit welcher Exzellenz und letztlich auch „Performance“ die Musikkapelle aus Stift Ardagger am vergangenen Samstag ihr Frühlingskonzert in der Sporthalle „abgeliefert“ hat. 350 Menschen im Publikum waren in jedem Fall begeistert und für alle, die nach dem Konzert noch ein bisserl länger ausgehalten haben, gab´s dann sogar noch eine „Big Band“ Draufgabe.

Insgesamt war´s nach dem Konzert der Kollmitzberger, das vor 2 Wochen bereits stattfand, ein weiteres „Highlight“ unserer Blasmusikkapellen. Und in 2 Wochen folgt dann bereits mit den Marktern das nächste hochkarätige und mitreissende Konzert – dann mit viel Musicals im Programm. Und das wird sicherlich auch inhaltlich ganz was besonderes und auch einmalig, weil´s für die Markter auch zum ersten mal ist….. – in der Sporthalle.

Aber zurück zu den Stiftern: Ehrungen gab´s noch für langjährig verdiente Musikerinnen und Musiker und der Happy Tunes Nachwuchs hat auch aufgespielt. Am besten: Schau Dir die Bilder an und die Videos und wenn Du nicht dabei gewesen bist, dann wirst Du spätestens dann begeistert sein! Gratulation und Applaus dem Musikverein Stift Ardagger zum Konzerthighlight!

Regina Raffetseder vom Kollmitzberg ist verstorben

Regina Raffetseder aus Kollmitzberg/Holzhausen ist am vergangenen Donnerstag, den 9. April im 46. Lebenjahr verstorben. Mein und unser herzliches Beileid an die gesamte Familie. Ich darf vor allem der Fam. Raffetseder auch DANKE sagen und höchste Bewunderung für sie und alle, die Regina begleitet haben und Regina trotz ihrer körperlichen Einschränkungen ein so gutes Leben in Geborgenheit geschenkt haben. Viel Kraft für die Zeit des Abschieds und der Trauer. Das Begräbnis und der Trauergottesdienst finden am Dienstag, den 21. April statt. Am Sonntag, den 19. April wird bei einer Betstunde der Verstorbenen gedacht.

Seniorenausflüge am laufenden Band

Die Stephansharter waren bei der Landesausstellung und in der Molkerei und sind demnächst beim Wandern

Die Stephansharter Senioren waren am Freitag, den 10.4. bei der NÖ. Landesausstellung in Mauer und im Anschluss bei einer Werksführung in der Molkerei Aschbach. Den Abschluss gab´s beim Hauer in Hauersdorf. Und demnächst. Schon morgen Dienstag geht´s zum Wandern: 14.4 um 9 Uhr Treffpunkt beim Moarhaus in Stephanshart zwecks Bildung von Fahrgemeinschaften. Gemeinsam fahren dann alle nach Wallsee und es geht rund um den Altarm. Ca 8 km / 2 Stunden und gemütlich zu gehen. Gewandert wird bei jedem Wetter. Anschließend eventuell noch Einkehr im Gasthaus Donautreff. Auf zahlreiches Mitgehen freut sich Michaela Gritsch und die NÖ. Senioren in Stephanshart.

Überraschung für die Stifter Senioren bei der „Fahrt ins Blaue“

Die Stifter waren bei ihrer traditionellen „Fahrt ins Blaue“ heuer in der Rosenfellner Mühle in St.Peter, dann in der Fassbinderei Schneckenleitner in Waidhofen und zum Abschluss in der Putzmühle in St.Leonhard. Die Zusammenstellung der Bilder in diesem mehr als 2 Minuten Video stammt aus der „Feder“ von Leopoldine Zarl. Herzlichen DANK dafür.

„Schmiedeeinsatz“ der Kollmitzberger in Neustadtl

Bei der Kunstschmiede von Johann Schmutz in Neustadtl waren schließlich die Kollmitzberger Senioren am vergangenen Samstag zu Gast. Und es war gleich ein „Aktiveinsatz“, den die Gäste absolvieren durften. „Learning by doing“ war bei Johann Schmutz angesagt und so ging´s ab zum Hammer, zur Esse oder auch zu den anderen Gerätschaften des Schmids – das faszinierte die Kollmitzberger Gäste natürlich auch. Hier einige Bilder. Danke an Anni Aigner – die Obfrau – für die Übermittlung.

Intensive Ausbildung „Löscheinsatz“ mit Leistungsabzeichen abgeschlossen

Goldene, Silberne und Bronzene Abzeichen gab´s für die FF Kameraden aus Stephanshart in Folge der Ausbildungsprüfung Löscheinsatz am vergangenen Samstag. Herzliche Gratulation und DANKE allen, die gelernt haben und schließlich vorgestern am Samstag dann auch die Prüfung – speziell am neuen HLF2 – abgelegt haben. Herzlichen DANK den „Jungen“ und auch den „Älteren“ – auch einige „Ü50“ (Hannes Kammleitner , Roland Forster und Manfred Tagwerker) haben sich noch der Ausbildung unterzogen und so „lebenslanges Lernen“ bewiesen. Insgesamt sind 27 Kameradinnen und Kameraden zur Prüfung angetreten und haben bestanden Ganz besondere Gratulation dazu! Danke an Roland Feigl von der FF, der einen großen Teil der nachfolgenden Bilder beigesteuert hat:

Neuer Gemeindehelfer im Donauwellenpark

Ein weiterer Rasenmäherroboter zur Pflege öffentlicher Flächen in der Gemeinde ist nun auch im Donauwellenpark im Einsatz. BITTE achte auf ihn, damit ihm nichts passiert und er auch wirklich fleissig sein kann. Sollte er einmal Dinge tun, die sich „nicht gehören“ – sprich: er bleibt hängen oder es ist im vielleicht was passiert, weil er umgestossen wurde, dann meld Dich bei Ortsvorsteherin Alexandra Schnabel. Automatische Mähroboter sind bei uns auch bereits in Stephanshart im Friedhof und bei der Fußballwiese in Stephanshart im Einsatz. In Kollmitzberg beim Dorfstadl und in Stift Ardagger im Schulzentrum am Spielplatz laufen auch Mähroboterkollegen. Jetzt gibt´s eben einen weiteren automatisierten fleissigen Gemeindemitarbeiter im Donauwellenpark in Ardagger Markt.

Gemeindebund

Zukunftsklausur für den Bezirk Amstetten

Am Freitag Nachmittag haben sich 90 Funktionäre der Volkspartei aus dem Bezirk über Zukunftsfragen im Bezirk bei der Bezirksparteiklausur unterhalten. Ich durfte gemeinsam mit Doris Maurer von der Initiative „Nachbarschaft Plus“ im Waldviertel einen von 6 Workshops leiten. Und bei uns ging´s um Pflege und Betreuung in Zukunft. Neben einer hochqualitativen Pflege in Heimen, die wir hoffentlich so wenig wie möglich brauchen werden, soll vor allem ein Netzwerk an Hilfen im Alltag noch weiter ausgebaut werden, haben wir besprochen und dann auch im Plenum vorgestellt. Die Flipchart-Grafik stellt das Ergebnis dar – und auch wenn´s kompliziert ausschaut, ist es doch recht leicht: „Einfach aufeinander schauen!“, dann geht Vieles leichter! In den anderen Workshops gings um Bildung oder Familie, auch um Sicherheit und Energie oder Kommunikation – insgesamt ein breites Bild des Lebens im Bezirk…….; DANKE dafür allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und auch für den Einsatz und die Begeisterung, den sie bereits auch für die Umsetzung der Themen zeigten!

Wie handlungsfähig sind wir eigentlich in den Gemeinden und Regionen, in Österreich und Europa wenn die „großen Dinge“ weltweit schief laufen

Das eigentlich große Thema nämlich ist bei den Menschen im Moment der IRANKRIEG und sind neben dem Schrecken dieses Konflikts die Folgen für die Weltwirtschaft mittel- und langfristig und die hohen Energiepreise an den Zapfsäulen, die schon kurzfristig seit Wochen für alle spürbar sind……;

Thema ist aber auch das Agieren des US Präsidenten Donald Trump und der USA insgesamt. Während wir es von den „bösen“ Autokraten im Osten ohnehin gewohnt waren, dass gegen Menschenrechtskonvention und Völkerrecht verstossen wird, ist nicht nur das für den „guten“ Westen in dieser Form neu, sondern auch die scheinbare „Unüberlegtheit“ und Fehleinschätzung über die Folgen der Iran-Angriffe durch die „Weltschutzmacht“ Amerika „völlig unüblich“. Die alleinige Sicherung der Eigeninteressen der USA stösst dabei alle Bündnispartner und sonstig westlich orientierte Länder immer mehr vor den Kopf. Sie dazu diesen Artikel um >> die „Petrodollarvormachtstellung“ weltweit durch die USA.

Jetzt deckt das alles natürlich wiederholt auf, wie sehr wir in EUROPA Energie-, Sicherheits- und Wirtschafts-abhängig sind – vom „Westen“, von den USA und auch von den Energie- und Ressourcenlieferanten in aller Welt oder den „billiger“ – mittlerweile hochtechnologischer – produzierenden Ländern in Asien…..; Und hoffentlich ist das ein neuerlicher Weckruf für Europa – vielleicht ein unbeabsichtigter, den Donald Trump damit gesetzt hat >> und wie Gerold Riedmann hier im STANDARD Kommentar schreibt.

Noch tanken wir allein in Österreich 9 Milliarden Liter Diesel und Benzin in unsere Autos – wie lange noch…..? Hoffentlich nicht mehr lange, denn wir könnten die dadurch entstandene Abhängigkeit wirklich lösen und uns spätestens jetzt sukzessive vom jahrzehntelangen Öldiktat befreien und gleich auch noch einige andere Dinge „miterledigen“, wenn´s um mehr Klimaschutz geht. Aber natürlich heisst´s, sich von Abhängigkeiten lösen, sich auch von der einen oder anderen „Annehmlichkeit“ zu lösen. Es heißt die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und über innovative, vielleicht im Moment unvorstellbare oder auch unübliche Lösungen nachzudenken. Denn am Ende geht´s um Veränderung, die bis in jedes Haus und bis zur individuellen Lebensplanung geht. Das Auto und den Antrieb zu wechseln ist keine Frage der Regierung, sondern eine Entscheidung jeder und jedes Einzelnen, eine PV Anlage am Dach zu montieren und einen Speicher im Keller zu installieren, ist kein Diktat von oben, sondern eine Entscheidung jedes und jeder Hausbesitzerin und schließlich ist der Heizkesseltausch auch keine Frage nur an die Politiker sondern eine Frage des Rechenstifts und der Eigenverantwortung und beides hat jede und jeder selbst in der Hand – auch die nächsten 20 Jahre noch und für diesen Zeitraum sollten wir zumindest mit dem Rechenstift planen……;

Und wir sind auch politisch-kollektiv „handlungsfähig“ und sind – angesichts der Krisen „weltweit“ mehr denn je zu eigenem Handeln „national“ gezwungen: Ein „Über uns ergehen lassen“ aller Probleme und ein „Zuschauen“ beim Drehen der Abwärtsspirale wäre ohnehin – auch als österr. Staatsgemeinschaft – nicht unser Ding. Für die „Politik“ kann ich in Anspruch nehmen, dass es auch in den Führungsetagen auf allen politischen Ebenen im Land immer mehr Erkenntnis gibt, dass die Zukunft mit den Mitteln und dem Wissen von gestern nicht mehr „geschrieben“ werden kann und es drastische Reformen und auch Einschnitte bedürfen wird. Ähnlich wie im eigenen und kleinen Bereich sind dafür noch viele Beharrungskräfte zu überwinden, die zum Beispiel gerade wieder am Wochenende gegen Windkraft „aufgetreten“ sind oder gegen einen rascheren PV und Speicherausbau. Aber auch in diesen und vielen anderen Fragen wird es gelingen, nach intensiven Diskussionen gute und vor allem zukunftsfähige Lösungen für alle zu finden. Denn besser „rasche Evolution“ als „zerstörerische Revolution“.

Sprüche zum Tag

Thema „Evolution statt Revolution“

Und diese Diskrepanz zwischen „Evolution und Revolution“ habe ich mir auch gleich für die Sprüche zum Tag hergenommen. Übrigens ist Evolution auch das grundlegende Merkmal konservativer Parteien. Konservatismus zielt darauf ab, bestehende gesellschaftliche Ordnungen behutsam weiterzuentwickeln, anstatt sie radikal umzustürzen. >> kannst Du hier auch auf Wikipedia nachlesen. Ein Progressiver Konservatismus sieht Veränderung grundsätzlich positiv, sofern sie vorsichtig, schrittweise und unter Wahrung der sozialen und politischen Traditionen erfolgt. Eine gewisse Kontinuität, Traditionen und schrittweise Veränderungen (Evolution), ist den Menschen wichtig, um Werte zu erhalten.

  • „Die Natur macht keine Sprünge.“
    — Gottfried Wilhelm Leibniz
  • „Steter Tropfen höhlt den Stein.“
    — Ovid
  • „Wer Großes will, muss sich zusammenraffen; wer das Kleinste kann, hat den Weg begonnen.“
    — Friedrich Rückert
  • „Reformen sind besser als Revolutionen.“
    — Otto von Bismarck
  • „Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder.“
    — Georges Danton
  • „Man verändert die Welt nicht durch einen Knall, sondern durch viele kleine Schritte.“
    — Unbekannt
  • „Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt, sondern die anpassungsfähigste.“
    — Charles Darwin (sinngemäß zugeschrieben)
  • „Fortschritt lebt vom Austausch des Alten gegen das Neue – aber nicht vom Zerstören, sondern vom Weiterentwickeln.“
    — Unbekannt
  • „Eine Revolution ist kein Apfel, der vom Baum fällt, wenn er reif ist. Man muss ihn pflücken.“
    — Che Guevara
  • „Die Kunst der Politik besteht darin, rechtzeitig Reformen durchzuführen, um Revolutionen zu vermeiden.“
    — John F. Kennedy
  • „Wer Reformen verhindert, provoziert Revolutionen.“
    — Helmut Schmidt
  • „In der Revolution ist das Volk nichts, in der Regierung alles.“
    — Napoleon Bonaparte
  • „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt darauf an, sie zu verändern.“
    — Karl Marx
  • „Politik ist die Fähigkeit, Veränderungen so zu gestalten, dass sie akzeptiert werden.“
    — Willy Brandt
  • „Demokratie lebt vom Wandel, aber sie braucht Stabilität.“
    — Angela Merkel (sinngemäß zusammengefasst)

Alles GUTE für Deinen heutigen TAG und die kommende Woche.

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