Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!
Zunächst darf ich heute unseren Amtsleiter in der Gemeinde – Wilhelm Moser – ganz nach vorne stellen. Der heute 62 Jährige hat gestern auf den Tag genau sein 45 jähriges Dienstjubiläum gefeiert. Wilhelm Moser ist bei seinem Amtsantritt damals direkt aus der Schule in den Gemeindedienst eingestiegen und hatte rasch im wahrsten Sinne des Worte „aufzuräumen“. Denn die Gemeinde Ardagger, die bei seinem Amtsantritt 1979 „kurze“ 8 Jahre zur „Großgemeinde“ Ardagger zusammengelegt worden war, hatte in dieser Zeit mit großen Projekten und in der Folge auch mit enormen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Vom Kanalbau, Hochwasserschutzdammbau, der Ausfinanzierung der Schulbauten bis zu den Absiedlungen in der Au, Siedlungsbauten am Weinberg und in der Pfaffenbergsiedlung und und und …… – gab es jede Menge „Geldlöcher“, die auch riesige „Geldsorgen“ verursachten. Der damalige Bürgermeister ÖKR Karl Amon hatte zwar als Landtagsabgeordneter beste Kontakte zur Landesregierung und es so auch immer wieder geschafft für die wichtigsten Projekte ausreichend finanzielle Mittel an Land zu ziehen, trotzdem war die Gemeinde insgesamt in eine enorme „finanzielle Schieflage“ – bis hin zur „Abgangs- und Pleitegemeinde“ gekommen. Ab diesem Zeitpunkt begann für den damals ganz jungen Wilhelm Moser die Zeit des „Aufräumens“, „Ordnens“ und vor allem des „Sparens“. In mühevoller Kleinarbeit ist es ihm dann zumindest gelungen, die Situation zu stabilisieren und seit damals steht Wilhelm Moser wie kein anderer für einen sparsamen Kurs in der Gemeinde, der es letztlich ermöglicht hat, dass unsere an Einnahmen nicht reiche Gemeinde einen finanziell stabilen und in den letzten Jahren finanziell erfolgreichen Weg hinlegen konnte. Herzlichen DANK dafür und DANKE darüber hinaus für die mit der Amtsleitung auch noch verbundene Mitarbeiterführung und die Gesamtorganisation unserer Gemeinde in allen Belangen. Gerade bei immer mehr Ansprüchen, die auch auf unser Gemeinwesen zukommen, darf ich auch hier anlässlich der bisherigen 45 JAHRE DANKE sagen und DANKE speziell auch für die exzellente und höchst verantwortungsvolle Dienstausübung, die weit über ein normales Angestelltenverhältnis hinausgeht!
Seit gestern 1. Juli gibt es Neuerungen bei der Entsorgung von Bauschutt, Glasabfällen, Dämmstoffen und Asbestzement im Gebiet unseres Gemeindedienstleistungsverbandes Amstetten. Insgesamt können diese Stoffe an folgenden 5 Orten und zu folgenden Zeiten zur Entsorgung gebracht werden:
- Amstetten Ost, Jacob-Mayer-Straße 1, 3300 Amstetten
Mo 15:00 – 19:00 Uhr, Do 09:00 – 12:00 Uhr, Fr 14:00 – 19:00 Uhr - Amstetten West, Heide 14, 3361 Aschbach
Di 14:00 – 19:00 Uhr, Do 14:00 – 19:00 Uhr, saisonal – Sommerzeit Mo 09:00 – 12:00 Uhr - St. Peter/Au, Betriebsgebiet West 6, 3352 St. Peter/Au
Mo 14:30 – 18:00 Uhr, Do 08:30 – 12:00 Uhr - St. Valentin, Bachstraße 109, 4300 St. Valentin
Mo 15:00 – 18:00 Uhr, Mi 09:00 – 18:00 Uhr, Fr 12:00 – 18:00 Uhr, saisonal (Winterzeit jeweils nur bis 17:00 Uhr geöffnet) - Ybbsitz, Ederlehen 37, 3341 Ybbsitz
Do 14:00 – 18:00 Uhr
Die mögliche Abfallmenge für diese Stoffe wurde weiters begrenzt und gewerbliche oder großmengen können nur mehr bei gewerblichen Entsorgern abgenommen werden. Beachte bitte auch, dass es Kostenpflichten für die Entsorgung dieser Stoffe gibt. Zum Sammeln – zum Beispiel von Dämmstoffen bietet Dir der GDA aber auch Gewebesäcke und andere Hilfsmittel an. >> hier alle Details zu allen Bauschuttentsorgungsarten. Bitte um Beachtung, damit Du keine unnötigen Wege auf Dich nehmen musst.
In Zeillern entsteht im Moment ein Senioren-Tageszentrum und am vergangenen Sonntag gab´s hier auch schon einen Tag der offenen Tür. Im ehemaligen Mostgwölb der Familie Zeiner wird es dann Anfang August in Betrieb gehen. Rund 14 Personen aus der näheren und weiteren Umgebung sind laut Leiterin Karin Ebner, die auch das Tagesbetreuungszentrum in St.Georgen führt, bereits angemeldet. 2 Tage in der Woche hat man im Moment vor, die Einrichtung zu öffnen. Das Bedürfnis nach einer Tagesbetreuung für ältere Menschen wurde ja auch bei unserer Ardagger Umfrage stark geäußert und ist auch Auftrag an unsere Gemeindepolitik. Im Sinne der Gemeinde übergreifenden Zusammenarbeit ist aber sicherlich aktuell auch das neue Tagesbetreuungszentrum in Zeillern eine tolles und vor allem mit der Erfahrung aus St.Georgen am Ybbsfeld exzellent geführtes Angebot unmittelbar in unserer Nähe. Verbunden mit dem EMIL und im Fall von Zeillern auch mit dem VORflex ist es für viele, die nicht mehr selbst aktiv fahren können auch leicht erreichbar. Hier einige Bilder aus dem zukünftigen Seniorentageszentrum in Zeillern. >> Mehr auf www.seniorentageszentrum-zeillern.at
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Eine „offizielle“ Eröffnung gibt´s nun auch für den Infopoint im Donauwellenpark. „Klein und Fein wird sie Sein“ aber gemütlich und mit den Menschen, die den Infopoint auch nutzen. Umrahmt von der Moakta Musi. Ich darf Dich jetzt schon herzlich einladen. Für Donnerstag, den 11. Juli um 19.00 Uhr. Herzlich willkommen!
Schau einfach kurz vorbei!
Noch eine „Suchanfrage“ darf ich Dir weitergeben. Der Mostviertler Holzkunst Verein) sucht eine Halle oder wetterfesten Stadl mit ca 100-150m2. Eine mindest Raumhöhe von 3-4m. Idealerweise sollte dieser Raum beheizbar sein. Manfred Haselsteiner, der hinter dem Verein steht, hat Ofen und Ausstattung selbst dabei. Ideal wäre noch ein Lagerplatz für ungefähr 20 Festmeter Holz. Aus seiner und der Arbeit des Vereines gibt es auch immer wieder Holzabfälle, die idealerweise vor Ort beim Lagervermieter verbleiben könnten. Nachdem mit der Motorsäge viel geschnitten wird, sollte der Platz etwas abgelegener sein, um niemanden übermäßig zu belästigen. Auf der Homepage www.mostviertler-holzkunstverein.at kannst Du viele Details dazu finden. Bitte melde Dich am besten direkt bei Manfred Haselsteiner unter +43 660 7159868 bzw. mostviertler.holzkunstverein@gmail.com
Eine Vorschau darf ich Dir noch auf den großen Ministrantenausflug des Pfarrverbandes heute weitergeben: Am 19. Juli. 
Und ein besonderes DANKESCHÖN geht an alle ORA Lager Mitarbeiter. Hermi Naderer hat hier in einer exzellenten und umfangreichen Zusammenstellung einmal aufgelistet, was alles geleistet wird. Großartig!!! Und einfach DANKE dafür >> hier ist alles aufgelistet in dieser 10 seitigen Zusammenstellung.
Eine kleine Replik gibt´s noch auf´s Wochenende. Und da hatte Biju Amminiakal seine erste Feuerwehrausfahrt. Am Samstag, den 28.6. war er anlässlich des 40 Geburtstags eines Stephansharter FF Kameraden bei einer spontanen Reise zum Trainingslager des Wasserdienstes der FF Stefanshart nach Krumau an der Moldau mit dabei. Der frisch gebackene Feuerwehrkurat Biju hat dabei auch zum 1.mal ein Feuerwehrauto gesteuert und das bravourös erledigt.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Am Wochenende fanden auch die Landesfeuerwehr-Leistungsbewerbe in Niederösterreich statt. Und da waren übrigens auch einige Bürgermeistermannschaften dabei. Hier ein Bild aus Leobersdorf: 
Abschließend von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern ein weiteres Bild. Hier aus dem Bezirk Melk. Gestern abend war ich bei der Bezirksrunde in Artstetten zu Gast und mit dabei auch als besonderer Gast Innenminister Gerhard Karner, die regionale Abgeordnete Silke Dammerer und Nationalrat und Bauernbundpräsident Georg Strasser. Besonders freut es mich auch immer wieder im Bezirk Melk, wenn ich mit Martin Leonhartsberger zusammenkomme. Er ist Bürgermeisterkollege in Mank und dort auch schon 20 Jahre lang Obmann im Umweltverband – übrigens einem Vorzeigeverband. Eine schwere Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse hat ihn in den letzten Monaten gepeinigt. Mit einer Art „Dauerchemo“ und toller medizinischer Hilfe hat er das jetzt in den Griff bekommen. Ich bin immer voller Bewunderung für ihn, weil er mit der Krankheit einfach großartig umgeht und nie irgendwie aufgegeben hat. Höchste Achtung aber auch die besten Wünsche und DANKE für die exzellente Arbeit, die Martin Leonhartsberger für die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Bezirk Melk vollbringt.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Jetzt noch alles GUTE für Deinen Tag mit 2 Sprüchen zum UNMÖGLICHEN, das doch MÖGLICH werden kann:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das mögliche zu erreichen. Hermann Hesse
Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst Du das Unmögliche. Franz von Assisi

















