Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!
Heute wage ich mit Dir einen Blick in die Zukunft der POST. In Gänserndorf hat die österr. POST AG eine völlig automatisierte „Kleinfiliale“ aufgebaut, wo jede und jeder Pakete und Briefe auf ganz einfache Art und Weise „per Selbstbedienung“ aufgeben oder abholen kann. Und das funktioniert nicht nur, sondern ist auch sicher. Nach den Angaben der Postvertreter sind die Postboxen und auch Paketwände mittlerweile bis zu 70% augelastet und die Nutzerinnen und Nutzer können schon nach wenigen Wochen mit der Bedienung perfekt umgehen: Einfach QR Code an ein Lesegerät halten und schon springt das Fach auf, wo Dein Paket drinliegt, erklären die „modernen Postler“. Davor checkst Du natürlich selbst, wo Dein Paket hinterlegt sein soll….., falls es Dich zu Hause nicht antrifft; So schnell wird das bei uns übrigens nicht kommen aber angesichts von immer wiederkehrenden Zustellproblemen und der Notwendigkeit, dann Sendungen abholen zu müssen, könnten solche Post-Boxen auch bei uns früher oder später ein Ausweg dafür sein, dass dann 24h lang und 7 Tage die Woche Postsendungen bei einer solchen Wand oder in einer Box einfach abgeholt und aufgegeben werden könnten.

Geänderte Öffnungszeiten gibts im Caffee Genuss Gwölb in Ardagger Markt ab Anfang Dezember bereits. Hier die Übersicht für Dich:
Der EMIL ist trotz VORflex enorm gut ausgelastet. Bis zu 20 FAhrten erledigt der Fahrtendienst in unserer Gemeinde täglich und rund 50.000km spult er damit jährlich ab. EMIL ergänzt sich mit dem VORflex ideal! Vor allem Menschen im höheren Alter, mit Gebrechen oder auch Fahrten, die halt sehr flexibel sein müssen, macht der EMIL! >> hier nochmals alle DATEN und FAKTEN zum EMIL. Damit EMIL aber diese Dienste auch alle übernehmen kann, braucht´s Fahrerinnen und Fahrer, die sich freiwillig und ehrenamtlich in den Dienst der Sache stellen. In diesem Sinn darf ich einen Aufruf starten, dass Du für Dich oder auch mit anderen überlegst und diese Frage auch weitergibst: „Kann ich EMIL Fahrerin oder EMIL Fahrer werden?“ 
Seit einiger Zeit bereits neu aber jetzt auch veröffentlicht, ist der Müllabholkalender 2024. Beachte bitte, dass es da beim GELBEN SACK für uns im Jahr 2024 zukünftig 2 ZONEN gibt! Das soll eine punktgenauere Planung des Herauslegens der gelben SÄCKE auch für DICH ermöglichen. Hier die 2 ZONEN, die wie gesagt, ausschließlich für den GELBEN SACK gelten:
- ZONE 1:
- Gesamte Katastralgemeinde Ardagger Markt
- Gesamte Katastralgemeinde Kollmitzberg
- In Stift Ardagger:
- Am Weinberg
- Bach
- Betriebsgebiet
- Habersdorf
- Hauersdorf
- Illersdorf
- Irgerstetten
- Kirchfeld
- Kollmitz
- Paulberg
- Schüsselhub
- Stocka
- ZONE 2:
- Gesamte Katastralgemeinde Stephanshart
- In Stift Ardagger:
- Brachegg
- Brandwiese
- PFaffenberg
- Stift Ortsbereich
>> hier der Plan zum DOWNLAOD!
Beachte bitte noch, dass aktuelldie Geflügelpest bei uns ein „STARK erhöhtes RISIKO“ zeigt. Deshalb gibt´s diese VERORDNUNG für alle GEFLÜGELHALTER, die ua. besagt:
- Es gilt Stallhaltungspflicht: Geflügel ist in Stallungen oder in geschlossenen Haltungsvorrichtungen, die zumindest oben abgedeckt sind, zu halten (z.B. Volieren mit Dach oder sogenannte „Wintergärten – zum Stall anschließende, durch Netz oder Gitter abgesicherte offene Fronten unter einem Dach).
- Betriebe (oder Privatpersonen) unter 50 Stück Geflügel sind bei Einhaltung der folgenden Biosicherheitsmaßnahmen von der Stallhaltungspflicht ausgenommen:
- Enten und Gänse werden getrennt zu anderem Geflügel gehalten, sodass ein direkter und indirekter Kontakt nicht möglich ist und in Ausläufen wird das Geflügel durch Netze, Dächer oder horizontal angebrachte Gewebe vor dem Kontakt mit Wildvögeln geschützt
- oder die Fütterung und Tränkung erfolgt im Stallinnenbereich oder einem Unterstand. Die Ausläufe müssen in diesem Fall gegen Oberflächengewässer, an denen sich wildlebende Wasservögel aufhalten können, ausbruchsicher abgezäunt sein. Die Tränkung darf nicht mit Oberflächenwasser erfolgen, zu dem Wildvögel Zugang haben.
Hier dazu noch die Schreiben und Unterlagen der Veterinärbehörde im Detail:
Ich zeig Dir gleich noch eine Karte – diesmal aber eine „positive“: Für Betriebe ganz speziell, aber auch für Gemeinden und NGOs oder Vereine gibt´s eine sogenannte Beratung zum „Qualifizierungsbedarf“ in Sachen „NACHHALTIG“. Finanziert ist das über die Europäische Union und ist eine Umsetzungsmaßnahmen im Rahmen des europäischen „GREAN DEAL“. Für Dich als Betrieb oder Körperschaft der öffentlichen Hand kannst du >> hier auf der Homepage der Mensch und Arbeit GmbH nachlesen, was für Dich geleistet werden kann.
So und jetzt die Karte, weil speziell unsere Region mit dabei ist: Das Projekt unterstützt ArbeitnehmerInnen sowie Unternehmen in den Regionen Amstetten, Scheibbs, Ybbs, Wiener Neustadt und Neunkirchen.
Du kennst sicher das Wort „opulent“. Es ist mir sofort in den Sinn gekommen als ich gestern Abend diese Bilder im „Marchfelderhof“ in Deutsch-Wagram aufgenommen habe. Man könnt da fast sagen „übertrieben“. Aber auch „einmalig“, weil wohl auch „einzigartig“, wie dieses Lokal eingerichtet und dekoriert ist.

Und die „OPULENZ“, die hier zur „Schau“ gestellt wird, hat mich auch zum Spruch des Tages angespornt:
„Das Publikum, durch Opulenz verdorben, verkennt schmucklose Werke.“ sagte Jean Cocteau einmal.
Moritz Döbler, ein Journalist glaubt: „Dass Opulenz den Unterschied macht.“ und meint damit die Bilder in einer Zeitung.
Sonst ist interessant, dass der Begriff „OPULENZ“ in Sprüchen gar nicht so oft vorkommt. Allerdings leitet Google bei der Suche nach „OPULENZ“ dann irgendwann einmal (vielleicht schon KI gesteuert) zur „DEKADENZ“ und >> was das bedeutet, das darf ich Dir hier auf WIKIPEDIA noch mitgeben.
Alles GUTE für Deinen heutigen Donnerstag.


