
Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!
Gestern war in Ardagger Markt Erstkommunion. 11 Kinder waren zum ersten mal am Altar und haben mit der Pfarre, den Verwandten, Freunden, der Musik und einer kirchlichen Spielgruppe und auch mit ihren Lehrerinnen und Wegbegleiterinnen bei der Vorbereitung gefeiert. Es war ein schwungvolles Fest bei dem die FREUDE der Kinder richtig spürbar war! Herzlichen DANK allen, die unsere „Jüngsten“ so perfekt begleitet haben. Am besten kannst Du das Fest mit den nachfolgenden Bildern und Videosequenzen „nacherleben“:
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Gestern war auch Muttertag und neben vielen persönlichen Gratulationen und DANKSAGUNGEN in den Familien haben die JVP Kollmitzberg und der Bauernbund gemeinsam Nusskipferl an die Mütter unmittelbar nach der Kirche verteilt. DANKE den Müttern und DANKE auch an den Bauernbund und die Jugend! 
Vorgestern war ZOA Festival in Stift Ardagger im Ita Stadl und es war mehr als erfolgreich. Zweimal ausverkauft war nicht nur ein Erfolg für´s Programm und das Team rund um Peter Hofmayer. Es war auch ein Erfolg für den Co-Veranstalter Musikverein Ardagger Stift. Die Gäste wurden von den Musikern bestens bewirtet und die „Stimmung“ war nicht nur wegen der Bühnenperformance, sondern auch wegen der Freundlichkeit und Gastfreundschaft exzellent! DANKE dafür!


Am Freitag Abend gab´s dann noch ein spontanes Fest bei der FF Kollmitzberg. 4 Kameraden haben das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold abgelegt und überhaupt konnte der gesamte FF Abschnitt feiern, weil alle Angetretenen – auch aus Haag, Amstetten und weiteren Feuerwehren durchgekommen sind. Die Kollmitzberger haben den Erfolgreichen dann auch einen spontanen Empfang mit Musik, Bier und Leberkäse und jede Menge Freundinnen und Freunden bereitet. Und obwohl die zu Feiernden wegen eines unvorhergesehenen „TANKSTOPPS“ in Krahof noch eine „VERSPÄTUNG“ aufgerissen haben, war´s dann ab 20.00 Uhr noch ein cooles FEST für die „Feuerwehrmaturanten“. Alles GUTE nochmals an Thomas Haunschmid, Patrick Gruber, Benjamin Brunner und Yannik Domani!!!


Leider gibt´s heute auch noch eine traurige Nachricht: Maria Kloibhofer aus Pfaffenbach in Stephanshart ist am Freitag, dem 10.5 im 81. Lebensjahr verstorben. Heute am Montag wird bereits das Begräbnis in Stephanshart um 13.30 mit dem Rosenkranzgebet und um 14.00 Uhr mit dem hl. Requiem stattfinden. Möge Maria Kloibhofer in Frieden ruhen!
Gefeiert hat gestern noch die Landjugend Stephanshart beim MOSTKIRTAG. Prämiert wurden die besten Moste: Familie Dietl, Familie Auer und Familie Holzinger-Gruber. Und dann wurde noch „VOLKS-getanzt“ und gefeiert, wie das einfach die JUNGEN können. DANKE für den wunderbaren TAG, bei dem sich die Jugendlichen auch einiges für die Mütter haben einfallen lassen!Danke für einige der Bilder auch an Johanna Eblinger von der Landjugend Stephanshart.

Zurückgekehrt bin ich am Samstag abend dann auch noch von der Ukrainereise der vorigen Woche. Der zweite Tag von dem ich Dir am vergangenen Freitag noch nicht berichtet habe, war auch „dramatisch“ beeindruckend. Wir haben Einsatzzentralen für den Katastrophenschutz gesehen; Orte, wo Bomben gefallen sind; Gedenkstätten, wo Menschen in Massengräbern verscharrt worden sind. Wir haben aber auch Hilfsorganisationen getroffen, die vor Ort sind und wir haben mit Gouverneuren und Bürgermeistern gesprochen, die eine Vision für die Menschen in ihren Gemeinden, Oblasten und in der gesamten Ukraine haben: Das Land „funktioniert“. Die Menschen führen ihr Leben, gehen arbeiten oder sorgen sich um ihren Alltag. Viele, die wir getroffen haben – auch jene, die Angehörige verloren haben oder vom Angriffskrieg direkt betroffen waren, arbeiten die Ereignisse auf, aber sie denken auch an die Zukunft. Vor allem, wie sie aus der Ukraine und ihrer unmittelbaren Heimat dort ein besseres Land machen können. Sie überlegen, wie sie ein westliches Land schaffen können, so wie wir es haben und sie setzen alles – bis zu ihrem Leben und das ihrer Angehörigen dafür ein, um das zu erreichen. Wir aus dem Westen – aus Österreich – waren für sie eine Art „Botschafter der Hoffnung“. Europa – die EUROPÄISCHE UNION – ist das, was sie unbedingt erreichen wollen, wo sie Mitglied werden wollen und wofür sie gesamtstaatlich enorme Veränderungen auf sich nehmen. Und sie wissen auch, was sie dafür tun müssen: Korruption bekämpfen, westliche Standards in verschiedenen Bereichen erreichen und auch wirtschaftliche Stabilität schaffen. Zunächst aber ist für die Ukrainer wichtig, ihr Staatsgebiet souverän in der Hand der Ukrainerinnen und Ukrainer zu erhalten. Und sie verstehen sich auch als „BOLLWERK“ für Freiheit und Frieden für EUROPA und die EUROPÄISCHE Union – auch für uns in Österreich – gegenüber dem Agressor aus dem Osten. Da steht das ganze Land dahinter. Und dafür ersuchen sie den Westen auch dringend um jegliche moralische, finanzielle und auch technische Unterstützung. Den MUT und einen enormen WILLEN, dafür auch das eigene Leben einzusetzen, den haben sie – überall im Land!
Hier noch einige Bilder und Eindrücke aus der Ukraine vom zweiten Tag der Reise. Vielleicht fällt Dir auch das Bild mit der Patronenhülse auf. Sie ist reich verziert und war ein Geschenk, das mir eine Frau spontan überreicht hat. Es sei eine von zweien, die sie von einem Frontsoldaten bekommen habe, hat sie mir gesagt….:

Abschließend heute kein Spruch, sondern einige Bilder – für einen hoffentlich schönen Tag – für DICH:































