Ardagger – Frühstücksnews – Montag, 25.11.2024

Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!

Sehr gut besucht war am Samstag und Sonntag der Hobby-, Kunst- und Handwerksmarkt in Ardagger Markt. Jede Menge Fotos gibt´s davon auch. Im Lauf des heutigen Tages werden sie dann alle >> online auf www.schnabel.at/bilder zu finden sein. Und vor allem auch alle, die beim Christkind waren, finden ihr persönliches Foto mit dem Christkind >> hier auf www.schnabel.at/bilder. Herzlichen DANK an das gesamte Organisationsteam des Marktes und das sind:

  • Für den Bereich Stände und Austeller:
    • Birgit Morawetz
    • Kathrin Bühringer
    • Verena Roucka
  • Für den Bereich Kunsthandwerk im Gh. Stöger:
    • Gerlinde Amon und Team
  • Für den Bereich Gesamtorganisation und Technik
    • Peter Morawetz
    • Helmut Freynhofer
    • Rudi Schnabel
    • und von der Landjugend über das Dorferneuerungs- und Aktivclubteam bis zu den Jägern – einfach ganz tolle Organisationen und helfende Menschen!

Ein besonderer DANK noch an alle, die ihre Häuser und Gebäude geöffnet haben: Das Schiffsmeisterhaus (Daniela Sturm) ganz besonders, das Gasthaus Stöger (Daniel, Hans und Renate Stöger) und auch der Fam. Freynhofer und allen Anrainerinner und Anrainern im Markt, die jetzt auch einige Tage lang etwas eingeschränkt waren bei allem, was sonst normal ist. Einfach DANKE an alle – einschließlich aller Aussteller (60 an der Zahl), die direkt oder indirekt durch ihr Zutun den Markt ermöglicht haben, denn es war nicht nur ganz großartig gemacht sondern für viele auch eine wunderbare vorweihnachtliche Einstimmung auf den bevorstehenden Advent!

Danke noch an Maria Marksteiner für dieses Video:

Hier noch Bilder von Rudi Schnabel. Mehr auf >> www.schnabel.at/bilder

Und vergiss nicht: Alle Christkind-Bilder gibt´s auch auf >> www.schnabel.at/bilder:

(c) http://www.schnabel.at/bilder

Gleichzeitig zum Markt in Ardagger fand in Viehdorf am Sonntag die jährliche Konzertmusikbewertung unserer Musikkapellen statt. Mit dabei waren die Formationen aus Stift Ardagger, Stephanshart und Kollmitzberg. Sie spielten einerseits großartig auf und konnten dabei auch bei den Punkten großartige Erfolge mit nach Hause nehmen:

  • Ardagger Stift – sie waren um 11.25 die ersten: in der Gruppe C: 87,33 Punkte.
  • Stephanshart – sie spielten am Nachmittag um 14.25: in der Gruppe B: 85,17 Punkte
  • Kollmitzberg – mit dem krönenden Abschluss am Abend um 17.00: in der Gruppe C sagenhafte 91,5 Punkte

Hier zunächst einmal alles „Siegerbilder“ mit den Kapellmeistern und Musikvereinsobleuten! Danke aber allen für die viele Probenarbeit, die hier bei der „Bewertung“ auch einmal im Jahr in Punkten und nach strengen Kriterien „am Papier“ sichtbar wird. DANKE auch dafür!

Die Bewertung war heuer übrigens neu! Mit jedem Team führte die strenge Jury Bewertungsgespräche und da gab´s auch vielleicht für dei Zukunft „legendäre“ Sager. Zu Christian Huber – Kapellmeister vom Musikverein Kollmitzberg sollen sie angeblich gesagt haben: „Du bist a Checker“, was in der Sprache der Kapellmeisterinnen und Kapellmeister ein richtig großes Lob ist!!!

Und das Puiblikum war von den Darbieten begeistert. Der Saal war immer voll, wenn „unsere“ gespielt haben. Danke für die großartige Unterstützung, die auch Wertschätzung bedeutet:

Übrigens, ganz vorne im Publikum ist auch ein kleine „Fußballer“ gesessen. Also, wie die Winklarner gespielt haben –  er hat sich´s einmal angehört, wird aber bei diesen Klängen und auch dem tollen Abschneiden seines Winklarner Musikvereines noch auf den Geschmack kommen:

 

Aus Ardagger Markt darf ich Dir noch berichten, dass Herbert Marksteiner – der Schriftführer des Seniorenbundes Ardagger Markt – 70 Jahre alt geworden ist. Aus  diesem Anlass traf sich der Vorstand der Markter Senioren kürzlich im Hause des Gratulanten zu einer ausgiebigen Feier und dankte ihm mit einem Präsent für seine hervorragende Arbeit als Schriftführer. DANKE auch hier in den Frühnews!!!!

Einige Bilder von der Volksschulbaustelle darf ich Dir heute auch weitergeben. Von „Aussen“, sieht man ja „nur Baustelle“, aber innen, da schaut´s schon ganz „manierlich“ aus. Hier am ersten Bild ein Blick in den Gang vor den neuen Volksschulklassenräumen. Wir haben diesen Teil sehr bewusst in einer Holzkonstruktion gebaut und ein Teil des Holzes wird auch innen „sichtbar“ bleiben und für gute Raumatmosphäre sorgen:

Die Fassade wird beim Volksschulzubau auch aussen „Holz“ sein. In diesem Fall ist es eine „gedämpfte Fichte“, die langlebig und auch farblich gut abgestimmt auf das Gebäude ist:

Hingegen ist an anderer Stelle – speziell auch bei den Aussenanlagen – noch richtig „Baustelle“ und auch die Verbindungsbereiche zur bestehenden Schule sind gerade einmal in „Bearbeitung“. Der Turnsaal Volksschule ist aber schon wieder in Betrieb. Auch dort war es ja notwendig, für einige Wochen die Fassade „aufzureissen“ und die Fenster teilweise zuzumauern, weil der Anbau von „hinten“ angeschlossen werden musste. Hier am ersten Bild der „Übergangsbereich“ Volksschule zum Turnsaal, wo eine neue Dachkonstruktion aufgesetzt wird:

Und hier siehst Du den Volkschul-Zubauteil von hinten mit Blick Richtung Bach und Sonnensiedlung:
Schließlich noch die Aussenanlagen. Der „Kubus“, der hier gerade entsteht, ist das neue kleine Abstell- und Einstellhäuschen beim zukünftigen Kindergartenspielplatz hinter der Schule. Es wird hier eine Einstell- und Lagermöglichkeit für Aussenspielgeräte und Sportgeräte ermöglicht. Und auch für die zukünftigen Benutzer des Kunstrasenplatzes hinter der Schule wird´s hier eine Ab- und Einstellmöglichkeit geben. Übrigens rechts hinter der großen Mauer wird er knapp 3000m2 groß werden, der neue Kunstrasenplatz; 

 

 

Also das war´s aktuell von der Baustelle. Hier nochmals der Gesamtüberblick über alle Vorhaben und wie das alles schon in naher Zukunft am neuen Standort Schule, Nahversorgung und Wohnungen insgesamt ausschauen wird: Du kennst das Video vielleicht schon. Hier nochmals zum „Nachschauen“:

Bei der Baustelle Pfarrhof Kollmitzberg wird auch fleissig gearbeitet. Wobei hier nach wie vor „aussen“ nicht viel zu sehen ist. Allerdings nach den Abbrucharbeiten, geht´s jetzt schön langsam wieder „nach oben“. DANKE übrigens hier auch den vielen freiwilligen Helfern, die zum Beispiel am Samstag den gesamten Dachstuhl zerschnitten, von Eisen befreit und für´s Hacken aufbereitet haben. Herzlichen DANK dafür und für viele viele schon geleistete Arbeitsstunden bei der Pfarrhofbaustelle:

Eine „Schrecksekunde“ hatten wir vorigen Donnerstag bei der Heizung im alten Pfarrhof und Kindergarten Ardagger Markt. Eine Pelletsanlage ist hier installiert und wird von der Heimat Österreich als Hausverwalter betrieben. Wegen eines Fehlers und Gefahr des „Ausbrennens“ wurde zum Glück die Rückbrandschutzeinrichtung automatisch ausgelöst. Das hat einerseits zur Eindämmung der Gefahr geführt, aber gleichzeitig auch die Pellets befeuchtet, die wiederum „aufgegangen“ sind und nun völlig ausgeräumt werden mussten. Zur Sicherung der Wärme und Warmwasserbereitung wurde kurzfristig eine Elektroheiztasche in den Puffer eingebaut. DANKE an die heimischen Firmen, die das so kurzfristig geschafft haben, dass es die Mieter und Kindergartenkinder bis zur vollständigen Reparatur der Pelletsheizung auch „warm“ haben:

Dieses Bild von ganz jungen Enten im heurigen Frühjahr und einer Entenfamilie in Leitzing im September zeigt wunderbar die Entwicklung, die in nur wenigen Monaten von der „Kleinkinderstube“ bis ins „Jugendliche“ und auch „Erwachsenen“ Alter  – selbst bei Enten abläuft. Danke an Elisabeth Oberaigner für die eindrucksvollen „Entwicklungs“ Bilder, die ich Dir hier ungedingt weitergeben muss:

Länger als die Entenentwicklung dauern übrigens Entwicklungen und auch Entscheidungen in Europa. Ich habe schon am Freitag hier geschrieben, dass ich vorigen Donnerstag und Freitag in Brüssel zu einem Austausch mit dem deutschen Städte- und Gemeindebund über gemeinsame Anliegen an „Brüssel“ und über Entwicklungen in den Gemeinden in unseren beiden Ländern war. Auch der Freitag hat noch einmal wichtige Erkenntnisse gebracht, denn die Problemlagen in den Gemeinden sind hier wie dort ziemlich ähnlich und auch unsere Forderungen an Brüssel. Aber hier gilt wirklich das, was Max Weber schon lange gesagt hat: „Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich.“ Für Europapolitik gilt das in jedem Fall und die „Leidenschaft“, die haben wir dazu auch …..; Insofern war´s ein sehr guter und auch inspirierender Austausch mit den Kolleginnen in Deutschland mit denen wir zusammen 12% aller Kommunen in der EU stellen – haben wir gerechnet.

 

Ganz zum Schluss darf ich Dir noch die Toccate von Bach auf der Orgel im Stephansdom in Wien gespielt in die neue Woche mitgeben. Ich hatte die einmalige Gelegenheit sie bei einem Konzert anlässlich 200 Jahre Wiener Städtische Versicherungsverein am Freitag abend zu hören. Ich habe einen kurze Ausschnitt aufgezeichnet und darf ihn Dir mit beeindruckenden Bildern vom Stephansdom weitergeben. Das Konzert wird übrigens am 1. Dezember auf ORF III übertragen. Vielleicht ist der Ausschnitt ein Anlass, dass Du es Dir anschaust und anhörst. Übrigens wusste ich nicht, dass vor 200 Jahren vor allem auch die Kirche und die Klöster in Österreich an der Wiege dieser Versicherung standen und das noch bis heute >> liest Du hier.

Abschließend nach diesem umfangreichen Wochenendblick: ALLES GUTE für Deine Woche heute nur mit einem einzigen Spruch:

„Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun.“ sagte Mahatma Gandhi und ein Unbekannter einmal: „Der Montag ist nur die Einleitung. Die Woche wird dein Bestseller!“
Alles GUTE!

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