Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!
Zunächst darf ich Dich heute nochmals ganz herzlich zu den Veranstaltungen des Wochenendes einladen:
| Fr. | 22. | ArdaggerWochenmarkt |
| Fr. | 22. | EINFACH GLÜCKLICH |
| Sa. | 23. – 24. | Hobby-, Kunst- & Handwerksausstellung in Ardagger Markt |
| So. | 24. | Konzertmusikbewertung mit den Musikkapellen aus Ardagger in Viehdorf |
Und für den „Weihnachtsmarkt“ in Ardagger Markt und die „Konzertmusikbewertung“ in Viehdorf hier nochmals die Detaileinladungen. Herzlich willkommen und schön, wenn Du dort und da an diesem Wochenende dabei sein kannst!
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Einige Vorweihnachts- und Weihnachtsangebote habe ich Dir in den letzten Tagen hier schon weitergegeben. Ein nächstes gibt es am Kollmitzberg im 24h Verkaufsladen „Hauseck“: Am kommenden ersten Adventwochenende – Samstag, 30.11. und Sonntag, 1.12. – spendet das „Hauseck“ 10% des „Hauseck“Umsatzes für den Verein „Lebenschance Mostviertel“. Der Verein Lebenschance Mostviertel ist der Unterstützungsverein der Tagesbetreuungseinrichtung für Menschen mit Behinderung in Ardagger Markt. Herzlichen DANK dem“Hauseckteam der Fam. Haunschmid und den Hauseck-Lieferanten“ und gleichzeitig die Bitte an Dich, Deinen Einkauf genau an diesen beiden Tagen für diesen guten Zweck „besonders gut“ ausfallen zu lassen. Und übrigens: Kekse gibt´s auch schon im Hauseck!!!
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Gestern habe ich Dir hier bereits „oberflächlich“ über das Recyclingpfand berichtet. Ich darf es heute nochmals „praktisch“ ergänzen, was das „RECYCLINGPFAND“ ab 1.1.2025 dann wirklich in der täglichen PRAXIS für Dich heißen wird und heißen kann – vor allem beim EINKAUF und in der Geldbörse:
- Das Recycling Pfand gilt in Österreich ab 1.1.2025
- Es ist ein Pfandsystem für Einweggetränkeverpackungen aus Kunststoff und Metall
- Durch das Einwegpfand wird erwartet, dass Plastikverpackungen sortenrein zurückgegeben anstatt in den allgemeinen Restmüll geworfen werden.
- Somit kommen gesammelte Flaschen und Dosen in den geschlossenen Wertstoffkreislauf zurück.
- Damit werden aus den Verpackungen wieder neue PET-Flaschen und Aluminiumdosen hergestellt.
- Ziel ist es, bis 2027 90 %aller PET-Flaschen und Dosen im Kreislauf zu führen.
Welche Produkte sind nun bepfandet?
- Zunächst alle, die mit dem „PFANDLOGO“ gekennzeichnet sind!
- Das sind alle geschlossenen Kunststoff-Flaschen und Metalldosen mit einer Füllmenge von 0,1 bis 3 Liter bepfandet, die eben dieses Logo tragen.

Vom Pfandsystem ausgenommen sind und werden damit auch nicht zurückgenommen:
- Getränkeverbundkartons
- Getränkeflaschen aus Glas oder Metall mit Verschlüssen oder Deckeln aus Kunststoff
- Getränkeflaschen für Beikost und flüssige Lebensmittel, die für besondere medizinische Zwecke bestimmt sind und verwendet werden
- die Gebinde von Milch- und Milchprodukten
- Nicht bepfandet werden auch Sirupe, da diese zwar in weitestem Sinne Getränke sind, aber nicht zum unmittelbaren Verzehr gedacht sind.
Woran erkenne ich Einwegpfand-Produkte?
Alle Getränkeverpackungen, die dem Einwegpfand unterliegen, sind sichtbar mit dem Pfandlogo gekennzeichnet.
Ganz WICHTIG noch:
- Voraussetzung für die Retournierung des Pfands ist, dass das östereichische Pfandlogo und der Barcode deutlich erkennbar sind.
- Gebinde aus anderen Ländern werden NICHT zurückgenommen.
- Und die Verpackung muss LEER, UNZERDRÜCKT und das Etikett vollständig vorhanden und lesbar sein.

Der Pfandbetrag wird ab 1.1.2025 25 Cent betragen
Weitere Infos unter https://www.recycling-pfand.at/
Die Fa. ADEG SEBA in Ardagger Markt wird Pfandgebinde verkaufen und auch zurücknehmen. Es wird ab 1.1. dann auch die Rückgabemöglichkeit über diesen Pfandautomaten geben, wo Du Deine Pfandgebinde zurückgeben kannst; Für die Unternehmen bedeutet diese Umweltleistung aber auch enorme Investition, die zu stemmen ist:
So schaut´s übrigens hinter dem Pfandautomaten aus, wenn die Flaschen und Pfandgebinde – übrigens auch andere Pfandflaschen eingeworfen werden:
Ich hab Dir gestern hier schon geschrieben, dass ich auch heute noch in Brüssel bin – bei einem 2 tägigen gemeinsamen Europatag mit den Kollegen vom deutschen Städte- und Gemeindebund. Ich geb Dir zunächst ein paar Bilder davon weiter:
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Wir haben uns da gestern, wie Du siehst, mit dem bisherigen EU Kommissar aus Österreich – Johannes Hahn – ausgetauscht. Er hatte in der letzten Periode die EU Finanzen zu verantworten und natürlich ist es deswegen auch ums Geld gegangen.
Wir haben inhaltlich mit den deutschen Kollegen aber dann gestern vor allem das Thema Migration besprochen und besonders die mittel- und langfristigen Folgen in den Städten und Gemeinden. Und da haben uns die Kollegen aus unserem Nachbarland dramatisch geschildert, dass das in vielen Gemeinden und Städten mittlerweile zu einer „völligen Überforderung“ geworden ist! Selbst wenn der erklärte Wille einer Gemeinde besteht, Asylwerber aufzunehmen, dann wird es schon durch Bauvorschriften und Bürokratie bei der Wohnungsfindung enorm erschwert, es ist in Deutschland finanziell und organisatorisch kaum mehr für die Kommunen stemmbar und letztlich langfristig führt es auch dort, wo ein hoher Anteil an Asylwerbern aufgenommen wurde, immer öfter zu gesellschaftlich-kulturellen Differenzen in den Gemeinden, von Schulen und Kindergärten beginnend bis…….. . Wir haben in der Diskussion sehr sauber herausgearbeitet, dass ein gewisser Zuzug in unsere Länder allein schon am Arbeitsmarkt und für gewisse Dienstleistungen notwendig ist und sein wird. Wir sehen aber Arbeitsmigration und Asyl voneinander völlig getrennt. Wir sehen eine allen internationalen Konventionen entsprechende Aufnahme von Verfolgten auch weiterhin im Sinne einer menschlichen Hilfe und christlichen Grundhaltung der Nächtenhilfe als gerecht an. Wir bewerten es aber im europäischen Zusammenhang als völlig ungerecht, dass nur wenige Länder die Aufnahme stemmen sollen und wir haben große Erwartungen an einen neuen Kommissar, eine neue Kommission und die Zuständigen Stellen, dass zukünftig illegale Migration völlig gestoppt wird und Asylverfahren – von zentralen Stellen aus – einheitlich gerecht und auch mit klaren Sanktionen und Abweisungen, wo sie ungerechtfertigt sind, geführt werden. Und als gemeinsame Forderung in der verfassten Resolution steht zusätzlich und sehr diplomatisch ausgedrückt: „Die sozialen Leistungen für Geflüchtete müssen europaweit zu vergleichbaren Standards entwickelt werden, die Fehalnreize weitestmöglich verhindern.“
Heute gehen die Beratungen darüber – auch im Sinne einer gemeinsamen schriftlichen Festlegung – weiter. Und wir diskutieren auch Zukunftsthemen, wie Digitalisierung oder Umweltthemen wie Bodenschutz, Energieeffizienz usw. …….
Interessant, dass auch einige österreichische Medien an den Beratungen interessiert waren und sind und sogar der ORF gestern zur Berichterstattung hier in Brüssel war.
Ich wünsche Dir heute alles GUTE für Deinen Tag und auch das kommende Wochenende und habe abschließend noch „CHATGPT“ gefragt, mir Zitate großer Menschen zum Thema „Nächstenliebe“ herauszusuchen. Gerade jetzt auch vor Weihnachen und gerade auch im Hinblick auf die Diskussion zwischen Hilfe für Verfolgte einerseits aber auch eines Ausschlusses von Ausnutzung der Hilfe……:
8. Jesus Christus: „Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso.“ (Mt 7,12 – Die „Goldene Regel“)
9. Albert Schweitzer: „Ehrfurcht vor dem Leben bedeutet, jedem Leben, mit dem wir in Berührung kommen, mit Liebe und Achtung zu begegnen.“
10. Dietrich Bonhoeffer: „Die Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist.“
11. Mutter Teresa: „Wenn wir wirklich Frieden in der Welt schaffen wollen, müssen wir damit beginnen, einander zu lieben.“
12. Martin Luther King Jr.: „Dunkelheit kann Dunkelheit nicht vertreiben: Nur Licht kann das. Hass kann Hass nicht vertreiben: Nur Liebe kann das.“
13. Friedrich von Bodelschwingh: „Die Liebe Gottes geht nie an einem Menschen vorbei.“
14. Apostel Paulus: „Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.“ (Römer 13,10)
15. Johann Wolfgang von Goethe: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.“ (Aus Das Göttliche)
16. Hildegard von Bingen: „Gott hat die Welt für den Menschen geschaffen, damit er die Liebe weitergibt.“
17. Augustinus von Hippo: „Liebe – und dann tu, was du willst.“ (Dilige, et quod vis fac.)







