Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!
Heute gibt´s Infos zu diesen Themen in den News:
Ardagger
Neue „Telefonbücherei“ in Ardagger Markt
Die alte Telefonzelle beim Schiffsmeisterhaus hat nun eine neue Verwendung. Wo früher telefoniert wurde, kann ab sofort ein Buch ausgeborgt werden. Übrigens hat die Telefonbücherei 24h und 7 Tage lang geöffnet. Also auch ausserhalb des Internets gibt´s für die Markter und alle, die sich gerne mit Büchern umgeben, ständig „Lese-Stoff“. Die Dorferneuerung Ardagger Markt und vor allem Renate Fischer haben sich besonders um die „Telefonbücherei“ gekümmert. Herzlichen DANK dafür! übrigens auch „übrige“ Bücher sind hier herzlich willkommen. Einfach kurz mal bei Renate Fischer damit melden.




ANGUS- und Gallowayrinder von Phillipp Amon am Kollmitzberg
Am Hof „Niederhofstatt“ der Familie Amon am Kollmitzberg tummeln sich schon seit Jahren einige Angus- Gallowayrinder mit ihren Jungen. Die Haltung ist nicht nur artgerecht, sondern schon fast „übernatürlich“, denn die Rinder sind zumeist im Freien, ziehen ihre Jungen dort auf der Weide auf und werden auch von der Besitzerfamilie gehegt und gepflegt, bis sie natürlich auch genutzt werden. Aber auch dabei wird auf eine schonende und respektvolle Schlachtung und Verarbeitung geachtet. Und die verarbeiteten Produkte werden dann in der Region angeboten und verkauft…..



9000 Biohendel werden nun bald dazukommen
Der Betrieb „Niederhofstatt“ wird demnächst einigen „Zuwachs“ bekommen. Denn zu den Angusrindern werden sich nun bald 9000 Biohendel gesellen, die ebenfalls beste Haltungsbedingungen mit viel Freilauf und hevorragendem Biofutter bekommen werden. Der Bodenaushub dafür ist übrigens schon erfolgt. Demnächst kommt die Hendlhalle und dann bald auch die ersten Küken zur Aufzucht. Und dann wird´s vom Biohof Amon Philipp „Niederhofstatt“ neben dem Rindfleisch auch köstliches Biohendl geben. Alles GUTE dafür dem „Jungunternehmer“ und Landwirt Philipp Amon und seiner Familie!








Morgen ist Feiertag – Christi Himmelfahrt und das sind die Veranstlatungen der nächsten Tage. Herzlich willkommen
Heute geht´s übrigens am Nachmittag mit einem „Heimspiel“ gg. den SKN St.Pölten los.
| Mi. | 13. | Heimspiel: SCU – SKN St. Pölten | USG Ardagger Steine & mehr Neustadtl/D. |
| Do. | 14. | Musifrühschoppen Stift Ardagger | Musikverein Stift Ardagger |
| Fr. | 15. – 16. | ZOA-Festival | Kulturverein OIS-Musik |
| So. | 17. | Erstkommunion Kollmitzberg | Pfarre Kollmitzberg |
| So. | 17. | Musical der Jungschar Stephanshart | Jungschar Stephanshart |


Frühzeitig Reisepass verlängern
Auf der BH Amstetten oder beim Magistrat Waidhofen kannst Du Deinen Reisepass verlängern. Terminvereinbarungen sind erforderlich. >> hier mehr Infos dazu!

Gemeindebund
Zukunftsveranstaltung „Mein Land denkt an morgen – wie wir morgen zukunftsfit verwalten
Mit der Zukunftsinitiative „Mein Land denkt an morgen“ führt Niederösterreich eine strukturierte Auseinandersetzung mit zentralen Zukunftsfragen durch. Im Mittelpunkt stehen die Zukunftsgespräche, bei denen wissenschaftliche Analysen, Ergebnisse aus Bürgerbefragungen und politische Fragestellungen zusammengeführt und öffentlich diskutiert werden. Gestern Abend durfte ich in Kottingbrunn dabei sein, als es darum ging, über Service, Tempo und Vertrauen in die Verwaltung unseres Landes zu diskutieren. Und vor allem das Zukunftsbild der Verwaltung für unsere Gemeinden habe ich eingebracht. Mehr zur landesweiten Zukunftsinitiative findest Du unter >> http://www.meinlanddenktanmorgen.at/









Diskussion über Rohstoffe der Zukunft – hoch über den Dächern Wiens
Rund 9 Mio. Tonnen mineralische Rohstoffe (Steine, Schotter usw.) werden jährlich aus alten Baumaterialen recycelt, sagt eine neue Studie. Aber trotzdem bleibt auch der Abbau von neuen erdgebundenen Rohstoffen nahezu gleich hoch. Über 50 Mio. Tonnen pro Jahr werden auch zukünftig bis ins Jahr 2040 abgebaut werden müssen, um den Bedarf für Wohnbau, Industrie und Gewerbe bzw. Sanierung oder Erneuerung von Bestandsanlagen wie Straßen, Brücken, Rohrleitungen usw zu decken. Das bedeutet, dass es auch in Zukunft Genehmigungen für Schottergruben und Steinbrüche braucht. Und weil da auch diskutiert wurde: „Österreich sei fertig gebaut“, wie Greenpeace das immer sagt…..; Theoretisch und rechnerisch mag das bei gleichbleibender Bevölkerung sogar stimmen. In der Praxis stehen „Altgebäude“ für „moderne Bedürfnisse“ aber immer an der falschen Stelle oder erfüllen die heute geforderten und gewünschten Standards nicht. Also gebaut wird weiterhin und das – mit einigen konjunkturellen Einschränkungen – im gleichen Ausmaß und mit gleichem erdgebundenem Rohstoffbedarf wie bisher.


Das Ende des Briefes – die Zukunft der Post
Gestern waren Vertreter von POST, AMAZON, „Myflexbox“ und von anderen Post- und Paketdienstleistern auf Einladung des Gemeindebundes zur Zukunftsdiskussion über Brief und Paket in Wien. Es ging auch dabei um Digitalisierung, es ging und um eine Neufassung des Postmarktgesetzes, denn während die Paketzahlen noch steigen, sinken die Briefe weiter dramatisch. Und es ging in Folge dieser Entwicklungen auch um die Sorgen der Gemeinden, die als Postpartner tätig sind. Und schließlich ging´s noch um die Postzustellung im ländlichen Raum, die unbestritten ist, aber wo es halt auch Realität ist, dass nicht immer jede Gemeindezeitung immer ankommt oder manche Werbe- und Infopost wieder einmal irgendwo liegen bleibt. Am Ende war´s mehr als ein spannender Austausch, der die Posthistorie in Europa genauso beleuchtete wie Modelle – bspw. aus Dänemark, wo die offizielle Post die Briefzustellung eingestellt hat und nun Private unter ganz neuen – auch viel teureren Bedingungen – für Ersatz sorgen. Und wo unter anderem für Österreich die „Dreifachrolle“ der Gemeinden bei allen zukünftigen Entwicklungen betrachtet wurde: Einerseits die Gemeinde als Postpartner, andererseits die Gemeinde als Vermittler von neuen Postlösungen wie Paketboxen oder Digitalzustellung und schließlich im Infrastrukturbereich die Gemeinde auch als Ermöglicher von neuen Verteilzentren.
Womit auch das Thema „Reichersberg“ noch zu Sprache kam. Der Gemeinderat hat dort ein 22ha Amazon-Verteillager mit über 1000 Arbeitsplätzen erst kürzlich abgelehnt. Aber egal, wo´s stehen wird, in der Region dort wird´s trotzdem kommen müssen – ein neues AMAZON Verteilzentrum – sagte Thorsten Freers, der Senior Public Policy Manager von Amazon, wenn die Menschen weiter derart online bestellen, wie sie das aktuell tun…….





Im Jahr 2026 hat der NÖ Gemeindebund das „Jahr der Wertschätzung“ in der Kommunalpolitik ausgerufen.
Ziel ist es, eine Kultur der Wertschätzung auf kommunaler zu fördern, die trotz den Herausforderungen im politischen Alltag gelingt. Studien zeigen, dass Menschen nach Verbundenheit und Anerkennung streben. Eine wertschätzende Haltung stillt das Bedürfnis, wertvoll zu sein und kann nicht nur Einzelpersonen, sondern ganze Gemeinden zum Blühen bringen. Du liest hier mehr >> wie WERTSCHÄTZUNG so gut gelingt, dass Menschen und Orte aufblühen!

Neue Ausgabe der NÖ.Gemeinde – a“RESPEKT“ vor den Partnerinnen und Partnern der Politiker!
Für interessanten Lesestoff sorgt die aktuelle Ausgabe des Gemeindemagazins „NÖ.Gemeinde“. Und wenn Du reinblätterst, wirst Du sehen, dass auch einige Seiten diesmal den Partnerinnen und Partnern von Kommunalpolitikern gewidmet sind. Es geht um RESPEKT in der Politik über Parteigrenzen hinweg und es geht um Wertschätzung für diejenigen, die die Gemeinden auch in- und ausserhalb der Rathäuser am Laufen halten. Die Partner der Politiker gehören dazu. Sie haben eine oft sehr undankbare aber für die, die in der Öffentlichkeit stehen, enorm wichtige Unterstützungsrolle. In der neuen NÖ. Gemeindebedanken zeigen wir ab Seite 16, wer sie sind, wie sie denken und wie sie vor allem ihre Partnerin und ihren Partner unterstützen. >> >> hier zum NACHLESEN in der neuen NÖ.Gemeinde-Ausgabe

Sprüche zum TAG
Thema „Blüten“
„Blüten“ werden Falschgeldscheine auch genannt. Wieso ich heute in den Frühnews darauf komme? Weil mir gestern abend noch der Bürgermeister aus Kottingbrunn so eine „Blüte“ gezeigt hat. Natürlich war´s ein Gag. Aber in der Kottingbrunner Geschichte nicht uninteressant, dass ein gewisser Peter Ritter von Bohr im 19. Jahrhundert in einem geheimen Schlosskeller im Wasserschloss Kottingbrunn als Geldfälscher tätig war. Heute gibt´s als „Andenken“ an diese „Ära“ einen „0-Euro-Schein“ vom Wasserschloss. Und das ist ein ganz offizieller 0-Euro-Souvenirschein, der Peter Ritter von Bohr gewidmet ist. Er zeigt das Wasserschloss Kottingbrunn und ist als Andenken gedacht, nicht als echtes Zahlungsmittel. Aber er ist fälschungssicher und wurde in einer echten Wertpapierdruckerei hergestellt, hat mir der Bürgermeister Christian Macho erzählt. Also, was sagen die weisen Männer und Frauen aus der Geschichte zu den „Blüten“:
„Schlechtes Geld verdrängt gutes Geld.“ — Thomas Gresham
(Bekannt als Greshamsches Gesetz – oft im Zusammenhang mit Münzverschlechterung und Falschgeld diskutiert.)
„Geld ist geprägt Freiheit.“ — Fjodor Dostojewski
(Im Kontext von Falschgeld oft ironisch verwendet: gefälschte Freiheit durch gefälschtes Geld.)
„Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand etwas schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte.“ — John Ruskin
(Wird gelegentlich auf Produkt- und Geldfälschung übertragen.)
„Wenn Geld nicht ehrlich verdient wird, verliert es seinen Wert – zuerst moralisch, dann materiell.“ — zugeschrieben Benjamin Franklin
(Sinngemäß überliefert; genaue Primärquelle unsicher.)
„Falschgeld ist die aufrichtigste Form der Bewunderung einer Währung.“ — anonymes Bonmot „Blüten erkennt man meist erst, wenn das Wechselgeld fehlt.“ — deutsches Sprichwort / anonym „Wer mit Blüten zahlt, kauft oft mehr als Ware: nämlich Ärger.“ — anonym
„Falschgeld macht aus Vertrauen Papier.“ — anonym
„Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – null.“ — Voltaire
(Nicht zu Falschgeld direkt, aber oft im Zusammenhang mit Geldwert und Misstrauen zitiert.)
„Der Wert des Geldes beruht auf dem Vertrauen der Menschen.“ — John Maynard Keynes
(Thematisch passend zu Blüten und Geldfälschung.)
„Unehrlicher Gewinn bringt selten Bestand.“ — Die Bibel
(Sinngemäße Zusammenfassung verschiedener Bibelstellen zu unrechtmäßigem Gewinn.)
„Nicht alles, was glänzt, ist Gold.“ — altes Sprichwort
(Sehr passend als Metapher für Blüten/Falschgeld.)
„Der Schein trügt.“ — deutsches Sprichwort
(Doppeldeutig bei Geldscheinen besonders treffend.)
Und hier noch ein Bild der Blüte, die heute für die Sprüche zum Tag „Pate“ gestanden hat. Alles GUTE damit für Dich und auch nochmals nach Kottingbrunn


