Heute Aschermittwoch mit Messfeiern und Aschenkreuzspende
Das Aschenkreuz, das in unseren Kirchen heute auf die Stirn der Gläubigen gezeichnet wird, ist gleich in mehrfacher Hinsicht ein wichtiges, ein zentrales Symbol:
Ein Symbol für die Vergänglichkeit (Memento Mori): Die Begleitworte „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“ rufen ins Bewusstsein, dass das irdische Leben begrenzt ist.
Ein Symbol für Umkehr und Buße: Als Zeichen der Bereitschaft, das eigene Leben zu überdenken, Fehlverhalten zu bereuen („Buße“) und sich neu auf Gott auszurichten. Es ist ein Aufruf zur inneren Reinigung.
Ein Symbol für Hoffnung auf Auferstehung: Obwohl Asche für Vergänglichkeit steht, ist sie in der Form eines Kreuzes gezeichnet. Dies symbolisiert, dass der Tod nicht das Ende ist.
Ein Symbol der Vorbereitung auf Ostern: Das Aschenkreuz leitet die österliche Bußzeit ein, die durch Gebet, Verzicht (Fasten) und Werke der Nächstenliebe zur spirituellen Erneuerung führen soll.
Hier die Termine an denen heute das Aschenkreuz in unserer Gemeinde gespendet wird:
Kreuzwegandachten, Outdoor-Kreuzweg, Bußandacht und Beichtgelegenheiten in der Fastenzeit
Der Pfarrverband ARDAGGER bietet Dir zahlreiche Möglichkeiten, in den nächsten Wochen der Fastenzeit innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden. Vielleicht ist auch für Dich das eine oder andere passende Angebot mit dabei. Hier eine Übersicht und Einladungen:
Gestern am Faschingdienstag waren nochmals alle Narren „los“
Die Aufarbeitung von Alex Schnabel´s „Christbaumtrauma„
Es war der zu große Christbaum, der Ende November unserer Neo-Ortsvorsteherin aus Ardagger Markt einige Nerven gekostet hat. Und die Gruppe KI-ID Austria hat sich das zu Herzen genommen und im Cosy Cup Caffee in Ardagger Markt unserer Ortsvorsteherin Alexandra Schnabel ein „Christbaumlied“ gesungen; Quasi als mit Prosecco erkaufte „Traumabewältigungstherapie“:
Hannes klein ging allein in das world wide web hinein….
Auch für den Bürgermeister gab´s von der KI-ID Gruppe eine „Gesangstherapie“. Das Thema Glasfaserausbau musste gemeinsam bewältigt werden. Nach der Melodie von „Hänschen klein…..“ ging´s dann auch schon gemeinsam und nicht nur allein……
Senioren bei gemeinsamen Mittagstischen und auch am Gemeindeamt
Auf einen „Klopfer“ am Gemeindeamt oder bei verschiedensten gemeinsamen Mittagstischen vom Winter bis zum Empfinger Bäck waren die Senioren – nahezu aller KG´s – gestern auch noch zum Faschingsabschluss unterwegs.
(c) Gerti Marksteiner(c) Gerti Marksteiner(c) Gerti Marksteiner(c) Josef Deutenhauser
Faschings-Volleyball und Polonaise-Show in der Mittelschule
In der Mittelschule haben die Schüler und Lehrer am Faschingdienstag mit jedem Jahrgang ein Völkerballturnier veranstaltet, dann gab es eine Polonaise durch die Schule und zum Abschluss hat jede Klasse eine kurze Showpräsentation in der Sporthalle gemacht. Danke an Frau Direktorin Daniela Bauer für die Bilder!
Stephansharter Senioren waren größte Gruppe in St.Georgen
Beim Seniorenball in St. Georgen am Ybbsfeld zeigten die Stephansharter groß auf. Sie waren gestern die insgesamt größte Gruppe und heimsten dafür auch den größten Preis ein. Herzliche Gratulation!
Nachwuchs-Hallenturnier am Samstag und Sonntag in unserer Sporthalle
10 Bewerbe – von der U6 bis zur U15 – werden mit zahlreichen Gruppen pro Bewerb gspielt. Für das leibliche Wohl der Besucher ist gesorgt. Den Spielzeitplan findest Du unten. Sei auch Du dabei, bei der Jung-Fußballerinnen und Fußballer Show! Danke an dieser Stelle übrigens auch den großartigen Nachwuchstrainern. Sie leisten nicht nur eine perfekte fußballerische Entwicklungsarbeit, sondern sind auch Motoren der Jugendgemeinschaft und der gruppendynamischen Erziehen. Alles GUTE für den Turnierverlauf!
Gemeindebund
„Weniger ist mehr“ titelt aktuell die neue Ausgabe des Monatsmagazins NÖ.Gemeinde
Mit „Weniger“ ist übrigens „Bürokratie“ gemeint. Und in dieser NÖ Gemeinde geht´s um den „Über-Bürokratismus“ und wie wir ihn in den Griff bekommen. Das ist nicht einfach! Zunächst weil es für einige – in der Verwaltung genauso wie auf Seite der Bürger – auch ganz angenehm geworden ist, sich hinter den für sie gut passenden Regeln zu verschanzen. Aber auch, weil es sogar Unternehmen und Dienstleister gibt, die mit Gutachten, Rechtsbeistand und Kontrollen ihr Geschäft machen. Und schließlich, weil wir auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass eine komplexere Realität – mit immer mehr Möglichkeiten – halt doch auch immer mehr Regelungen braucht, um gerecht und ausgeglichen für alle zu funktionieren. In diesem Sinn: Lies Dich rein, >> hier in die Überbürokratisierung und wie wir sie in den Griff bekommen können – in der neuen NÖ. Gemeinde!
Neuer Hernstein Management Report: Begrenzte Ressourcen prägen die Führungsrealität
Führungskräfte sind mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Diese gehen einerseits auf das unsichere Wirtschafts- und Weltgeschehen zurück, das den Anpassungsdruck erhöht, andererseits auf gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen, welche die Führungsarbeit beeinflussen. Der aktuelle Hernstein Management Report analysiert, wo Führungskräfte ihre größten Herausforderungen sehen und worin sie Orientierung finden. >> hier zum Download!
Gestern Jahrestagung des IUFE (Institut für Umwelt, Friede und Entwicklung) – Titel „Weniger Menschen, mehr Zukunft?
Gestern durfte ich die neue Lebensrealität in den Gemeinden in einer immer älter werdenden Gesellschaft bei einer Veranstaltung in Wien einbringen. Vielleicht ist es eine Gelegenheit für Dich, das IUFE (Institut für Umwelt, Friede und Entwicklung) kennenzulernen. >> hier geht´s zum IUFE!
Pflegeblick zu unseren Nachbarn
Am Freitag – ich habe Dich gestern auch eingeladen – gibt´s das dritte und abschließende Pflegegespräch im Österr. Gemeindebund zur Erstellung einer neuen Pflegestrategie. Wir werden dabei auch zu unseren Nachbarn nach Deutschland schauen und vor allem das dort praktizierte Modell der „Pflegeversicherung“ veranschaulichen.
Hier dazu ein Interview mit Gesundheitsökonom Professor Heinz Rothgang Rothgang. Er lehrt Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik an der Universität Bremen >> hier zum NACHLESEN!
Hier ein Artikel über steigende Pflegekosten und Belastungen für die Kommunen – auch in Deutschland >> hier zum NACHLESEN!
AI-generated
Sprüche zum Tag
Thema: Fasten
Am Beginn der Fastenzeit ist das wohl fast „logisch“, dieses Thema „auszupacken“ und von der Bibel bis zu verschiedensten Philosopen und dem Volksmund zu beleuchten. Alles GUTE übrigens, wenn Du auch für Dich „Fasten“- oder sonstige Vorsätze zur besseren Lebensführung gestartet hast:
„Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler.“ — Die Bibel, Matthäus 6,16
„Der wahre Sinn des Fastens besteht nicht im äußeren Verzicht, sondern in der inneren Umkehr.“ — Johannes Chrysostomos
„Fasten reinigt die Seele, erhebt den Geist und unterwirft das Fleisch dem Geist.“ — Thomas von Aquin
„Das Fasten ist die Speise der Seele.“ — Johannes Cassian
„Maßhalten ist der beste Arzt.“ — Hippokrates von Kos
„Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.“ — Jean-Jacques Rousseau (Oft im Zusammenhang mit bewusster Lebensführung zitiert.)
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.“ — Johann Wolfgang von Goethe
„Weniger ist mehr.“ — Ludwig Mies van der Rohe
„Die größte Offenbarung ist die Stille.“ — Laozi
„Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ — Winston Churchill (Oft im Kontext von Gesundheit und bewusster Lebensweise zitiert.)
„Fasten heißt nicht nur weniger essen, sondern mehr fühlen.“ — Unbekannt
„Verzicht schafft Raum für das Wesentliche.“ — Unbekannt