Frühnews – Montag, 5.1.2026

Inhaltsverzeichnis

Ardagger

Heute Abend Neujahrskonzert des Musikvereins in Stephanshart

Der Musikverein Stephanshart lädt heute erstmals zu einem Neujahrskonzert und anschließend auch noch zum Tanz ins neue Jahr mit der Jazzband >>HI4 von Irene Irauschek. Herzlich willkommen um 19.30 Uhr!

Gestern Neujahrsempfang am Kollmitzberg

4 Neujahrsempfänge im Wirtshaus gibt es jedes Jahr in der Gemeinde Ardagger. Der erste dieses Jahr – gestern am Kollmitzberg. Ortsvorsteherin Monika Raffetseder gab einen lokalen Ausblick und ich durfte dann für die Gesamtgemeinde und auch mit einem „größeren politischen Blick“ ergänzen. Den ersten Neujahrsempfang kannst Du auch >> hier auf Youtube anschauen.

Das wurde „kurz zusammengefasst“ gestern gesagt:
2025 hat
mit der Gemeinderatswahl, mit der Schulzusammenlegung und mit dem Pfarrheimprojekt oder der B119 Sanierung am „Stifter Berg“ seine Spuren hinterlassen.
2026 wird der Volksschulumbau, die Vorbereitung auf die FF Haus Sanierung oder auch der zunehmende Leerstand in der Gemeinde und die Sorge für ältere Menschen Schwerpunkte der Menschlichkeit und der Gemeinschaft haben.

Nutze die Informationen auch für Deine Rückmeldung und Diskussion dazu an mich unter bgm@ardagger.gv.at oder 0676 6047728 bzw. auch hier in der Kommentarfunktion. Herzlichen DANK, dass Du Teil unserer Dorf- und Ortsgemeinschaft am Kollmitzberg und auch in der Gemeinde Ardagger bist.

Herzliche Einladung zum Neujahrsempfang in Stephanshart

Morgen am Dreikönigstag darf ich Dich gemeinsam mit Ortsvorsteher Christian Zehethofer zum Neujahrsempfang nach Stephanshart einladen. Um 11.00 Uhr geht´s los – im Gh. Moser in Stephanshart. Wir freuen uns sehr, wenn Du dabei bist!

Ball der Senioren am Kollmitzberg

Am vergangenen Samstag war „Ballzeit“ am Kollmitzberg. Die Kollmitzberger Senioren konnten zahlreiche „Abordnungen“ von herüber und drüber der Donau zum Tanz mit „PomFritz“ begrüßen. Und mit Glücksrad, Schnapslbar bzw. einer rund 240 Preise umfassenden Tombola begeisterten sie zusätzlich. Es war dank der großartigen Organisation der Kollmitzberger Senioren ein für alle sehr angenehmer Nachmittag! Herzlichen DANK an Obfrau Anni Aigner und ihr gesamtes Team für die Organisation!

Mach mit beim geselligen Tanzen in Stift Ardagger

Apropos „Tanzen“ und „Ballsaison“ – Die Stifter Senioren laden wieder zum „geselligen Tanzen“ mit Liesi Holzinger. In 10 Einheiten kannst Du Dein „Tanzbein schwingen“ und ohne Vorkenntnisse und auch ohne Partner mit dabei sein. Für alle 10 Einheiten, die übrigens immer am Vormittag stattfinden, fallen € 60,– an Unkostenbeitrag an. Jedermann- und -frau – auch ausserhalb von Stift Ardagger – ist herzlich willkommen!

Herzlichen DANK den vielen Blutspendern in Stephanshart

Besonderer DANK an Gerald Ruthner und die Freunde des Blutspendens, die gestern auch gleich noch um 3 Mitglieder „stärker“ geworden sind: Dominik Hagler, Verena Feigl und Christian Zehethofer. Und Gratulation an Hannes Kammleitner und Hans Ruthner, die bereits 50 Blutspenden „abgegeben“ haben und auch das mit den „Freunden des Blutspendens“ gestern feiern konnten.

Willkommen auch zum „nachweihnachtlichen Umtrunk“

Volkspartei und Dorferneuerung Kollmitzberg laden Dich am Dreikönigtag ebenfalls ein. Zum „nachweihnachtlichen Umtrunk“ in der „Sundernöd“ (Innerzaun 13) bei Feigl Marion. Herzlich willkommen zum gemütlichen Nachmittag an einem wunderbaren Platzerl in der KG Kollmitzberg.

15 Jahre nach „Donau-Fluch und Segen“

Im Jahr 2010 sind der damalige Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll aus Niederösterreich und Josef Pühringer aus Oberösterreich mit dem Schiff nach Ardagger gefahren und haben die Ausstellung „Donau.Fluch und Segen“ im alten Pfarrhof eröffnet. Gestern habe ich beide wieder einmal gemeinsam getroffen und sie um dieses „Selfie“ gebeten. Es geht ihnen gut und die „grenzüberschreitende Verbindung “ zwischen den Bundesländern OÖ. und NÖ. funktioniert bei ihnen nach wie vor auch auf der persönlichen Ebene. Alles GUTE ihnen auch weiterhin!

Mit dem Ende der Schulferien starten auch wieder die Büchereiangebote

Pflegescheck für „pflegende Angehörige“ – auch 2026

In Niederösterreich gibt es 2026 weiterhin den >> NÖ Pflege- und Betreuungsscheck von 1.000 € pro Jahr für Pflegebedürftige. Das übrigens zusätzlich zum bundesweiten Angehörigenbonus für pflegende Angehörige, der auf 134,40 € pro Monat (1.612,80 € jährlich) angehoben wird. Und es gibt auch eine Valorisierung für das Jahr 2026 darstellt. Zudem wird das allgemeine Pflegegeld in Österreich ebenfalls um 2,7 % valorisiert, was zu höheren Zahlungen führt. Auch die NÖ Pflegeausbildungsprämie für Auszubildende bleibt bestehen. Diese und noch viel mehr Infos unter der Telefonnummer 02742 9005 – 9095 von Montag – Freitag in der Zeit von 8:00 – 16:00 Uhroder per Mail unter: post.pflegehotline@noel.gv.at; Einfach dort anrufen!

Lehren aus Silvesterfeuerwerken

In der Gemeinde Ennsdorf und auch in Langenrohr bei Tulln sind durch unsachgemäß „hantierte“ Feuerwerkskörper Wohnhausbrand ausgelöst worden. Du hast vielleicht davon gelesen. Ich darf Dir einerseits den KURIER Artikel zum Brand in Ennsdorf weitergeben und auch einen ORF-Beitrag zur Langenrohr. Ich kann nur nochmals auf die Einhaltung der REGELN bei Feuerwerkskörpern hinzuweisen! >> hier der KURIER Artikel dazu!

Auf der Suche nach der „ewigen“ Lebensverlängerung

Immer wieder – in früheren Zeiten schon – suchten Menschen nach der „ultimativen“ Verlängerung des irdischen Lebens. Auch heute sind das angesichts des wissenschaftlichen Fortschrittes und der finanziellen Möglichkeiten immer mehr Menschen, die sich mit „Lebensverlängerung“ beschäftigen. >> Hier ein Artikel dazu aus dem STANDARD.

Blicke auf und vom Kollmitzberg und auch aus dem Flugzeug auf Ardagger und das alles auch noch mit Vollmond

Philipp Gutlederer
Theresia Fischer
Rudi Schnabel

Hier noch die Veranstaltungen der nächsten Tag

Mo.05. – 06.Neujahrskonzert des Musikvereines StephanshartMusikverein Stephanshart
Di.06.Neujahrsempfang in StephanshartBgm. DI Johannes Pressl und OV Ing. Christian Zehethofer
Di.06.Nach-Weihnachtlicher UmtrunkDorferneuerung und VP Kollmitzberg
Mi.07.Start: Spielgruppe WichteltreffSoziale Dorferneuerung & Regina Schoder
Mi.07.Start: FEBS – ReitpädagogikHabersohn Claudia / Litzllachner Karin
Do.08.Start: BücherwichtelDipl.-Päd. Eva Maria Neuheimer
Fr.09. – 25.Veganuary am HauerhofHauerhof
Sa.10.Neujahrsempfang in Ardagger MarktBgm. DI Johannes Pressl und OV Alexandra Schnabel
Sa.10.Neujahrsball der FF StefanshartFF Stefanshart
So.11.Neujahrsempfang in Ardagger StiftBgm. DI Johannes Pressl und Vbgm. Josef Frühwirth

Gemeindebund – Politik

Politologin Preinsack über die „Unzufriedenheit“ in der Gesellschaft

Im Gespräch mit der APA (Austria Presse Agentur) hat die Politologin Barbara Prainsack über die Unzufriedenheit in der Gesellschaft gesprochen und darüber wann es für sie „demokratiepolitisch“ gefährlich wird. >> hier geht´s zum gesamten Artikel

Und hier der Versuch einer Kurzzusammenfassung für Dich als „eiligeren“ Leser:

Was gerade schief läuft in den Demokratien…..?

Demokratien weltweit hätten den Menschen stets Würde, Sicherheit und Teilhabe an Wohlstand versprochen. Diese Versprechen erscheinen Vielen, nicht mehr eingehalten zu werden. Deswegen glauben sie, dass die Politik eh‘ das macht, was die Mächtigen ihr anschaffen, was den großen Unternehmen nutzt …..

Warum nimmt der Staatsbürger es dann nicht aktiver in die Hand…. – Aufbegehren statt Lethargie quasi?

Viele glauben nicht mehr daran, ihre Vorstellungen auf dem Weg der repräsentativen Demokratie durchsetzen zu können und bei der Frage, wo wir genau hinwollen, ziehen wir auch nicht an einem Strang. Dazu kommt, dass es immer mehr Kräfte gibt, die zuspitzen und auseinandertreiben. Das führt zu weiterer „Fragmentierung“ – politische Debatten spalten sich auf und gemeinsame Bezugspunkte werden schwächer. Schließlich gibts am Ende keinen Konsens darüber, wie man Probleme löst und schon gar kein Verständnis darüber, was überhaupt die Probleme sind. Zugespitzt wird das alles noch durch die Tatsache, dass die institutionellen Mechanismen, die früher Ausgleich und Kompromiss möglich gemacht haben, zunehmend verloren gehen. (Meine Anmerkung – Sichtwort: „Sozialpartnerschaft“)

Es geht uns so gut wie nie, aber die Menschen sind dennoch unzufrieden….

Zum einen: Die „unteren 50%“ fühlen sich „politisch“ oft zu wenig wahrgenommen und dadurch in ihrer Würde verletzt. Zum anderen kommen Erklärungsmuster, wie wir Menschen generell in akuten Krisen reagieren: 1) kämpfen oder 2) fliehen oder 3) erstarren.Bei Covid haben viele Menschen zunächst daran geglaubt, dass es etwas zum Positiven verändern könnte. Das ist aber sehr bald verpufft und einer Desillusionierung gewichen. Noch die Theorie der „Hypernormalisierung“ vom Anthropologen Alexei Yurchak, demnach erkennt eine Gesellschaft eine als falsch oder unzureichend gesehene Realität frühzeitig, akzeptiert sie aber und hält den Schein einer Normalität weiter aufrecht, anstatt die tieferliegenden Probleme anzugehen. Mit dieser Theorie hat er die Endphase der Sowjetunion beschrieben. Und aktuell dürften wir uns auch in einer Phase dieser „kollektiven Ratlosigkeit“ befinden. Das sei ein Mitgrund, sagt Preinsack, warum die Leute nicht auf die Straße gehen.

Nochmals zur Corona-Zeit – Was hätte man anders machen müssen?

Da gibts keine generelle Antwort, ein paar vielleicht weiterführende Teil-Antworten:

  • Viele Menschen halten sich auch an Maßnahmen, die belastend sind, wenn sie das Maßnahmenpaket – und den politischen Kurs insgesamt – als konsistent, effektiv und fair empfinden.
  • Sobald eines davon wegbricht, wenn etwa die Maßnahmen nicht mehr als fair gesehen werden, dann geht die Unterstützung für den gesamten politischen Kurs verloren.
  • In Österreich war zudem die Impfpflicht ein großer politischer Fehler:
    • Man sollte niemals ein autoritatives Politikinstrument einführen, wenn man es nicht durchsetzen kann.
    • Zusätzlich hat die Impfpflicht auch Leute abgeschreckt, die sich sonst hätten impfen lassen. Bei ihrer Einführung sagten viele: Wenn ich es machen muss, mache ich es nicht.
  • Und dann hat auch die Aufarbeitung dieser Zeit, die für viele sehr schwierig war, nicht stattgefunden. Das hätte geholfen, aber die demokratische Pflicht des Zuhörens wird zu wenig befolgt.

Verschwörungserzählungen nehmen zu

Die Forschung zeigt, dass die zunehmende Komplexität des Alltags zu unterschiedlichen Strategien der Bevölkerung führt:

  • zum Beispiel Ereignisse durch vereinfachende Deutungen erklärbar zu machen – Verschwörungserzählungen…..,
  • zum Beispiel Rückzug oder das Ausblenden belastender Themen. Wenn der Alltag bereits stark fordert, wird es für viele schwierig, sich zusätzlich noch mit globalen Krisen auseinanderzusetzen.

Glauben wir noch an „Fakten“?

Positiv für Preinsack: Das Vertrauen in die Wissenschaft ist in Österreich weniger gesunken als das Vertrauen in die Politik. In anderen Ländern ist das Wissenschaftsvertrauen „erodiert“.

Allerdings sind auch in Österreich Mechanismen des Diskurs erkennbar, die Sorge bereiten. Denk an das Wirtshaus – oder Kaffeehausbeispiel. Für Jürgen Habermas ist das Kaffeehaus ein Ort, an dem man streiten und wieder auseinandergehen kann, ohne sich die Köpfe einzuschlagen. Die digitalen Plattformen, die heute diese Funktion einnehmen, leben aber davon, dass extreme Inhalte geteilt werden. Sinnbildlich wird das Kaffeehaus also von Leuten geführt, die nicht daran verdienen, dass möglichst viele Kaffees getrunken werden, sondern, dass möglichst viele Leute sich schockierende Bilder, Lügen oder Beschimpfungen an den Kopf werfen…..

Lebt Politik nur mehr von kurzfristigen Erfolgen und gibt´s noch langfristig orientierte Entscheidungen?

Tatsächlich sind die kurzen Horizonte der Politikgestaltung ein Problem. Die Früchte der Politik müssen heute ständig geerntet werden – und wir wissen alle, was passiert, wenn die Früchte nicht Zeit genug zum Reifen haben. Politischer Erfolg wird in Echtzeit bewertet, kommentiert und sanktioniert – häufig in polarisierenden und aggressiven Kommunikationsräumen. Das erschwert langfristig orientierte Entscheidungen und schreckt viele kompetente Personen davon ab, politische Verantwortung zu übernehmen, insbesondere Frauen.

Ist frühzeitiges Umdenken und langfristige Politikgestaltung noch möglich?

In der Diskussion wird häufig billig mit kosteneffizient verwechselt. Natürlich muss man sparen, aber das heißt nicht, möglichst wenig Geld auszugeben, sondern es so auszugeben, dass es langfristig wirksam ist und soziale Folgekosten vermeidet, statt kurzfristig Ausgaben zu minimieren. Es müssen Anreize für langfristiges Handeln und Denken geschaffen werden. Man muss in der Politik heute etwas beginnen, dessen Fertigstellung man nicht mehr erleben wird. Außerdem müssen wir von der Nullsummenlogik wegkommen, dem Glauben, man kann einer Gruppe nur dann helfen, wenn man einer anderen etwas wegnimmt. Wenn man den Migranten etwas gibt, muss man es den Pensionisten wegnehmen! In vielen Bereichen stimmt das aber nicht.

Wie die Interessen zukünftiger Generationen in die Politikgestaltung einbeziehen?

Ein Modell, das vielversprechend scheint, ist die Einrichtung einer formalen Vertretung zukünftiger Generationen innerhalb des legislativen Arms. Ich finde den Trend, bestimmten Teilen der nicht-menschlichen Natur auch Persönlichkeitsrechte zu geben, den einzigen Weg, um die Natur vor der Zerstörung durch die Menschen zu bewahren.

Sprüche zum Tag

Thema „Gesellschaft“

Und weil von „der Gesellschaft“ von viel die Rede war, auch gleich dieses Thema „Gesellschaft“ für die Sprüche zum Tag!

  • „Die Gesellschaft ist nur so stark wie ihre schwächsten Mitglieder.“
    zugeschrieben Mahatma Gandhi (keine gesicherte Primärquelle)
  • „Der Mensch ist erst dort wirklich Mensch, wo er Verantwortung übernimmt.“
    Viktor E. Frankl
  • „Niemand kann sich in einer Gesellschaft retten, in der er den anderen preisgibt.“
    Albert Camus
  • „Gerechtigkeit ist die erste Tugend sozialer Institutionen.“
    John Rawls, A Theory of Justice
  • „Der Maßstab einer Gesellschaft ist, wie sie mit den Schwächsten umgeht.“
    zugeschrieben Fjodor M. Dostojewski (inhaltlich konsistent, Quelle unsicher)
  • „Soziale Sicherheit ist die Voraussetzung für Freiheit.“
    Willy Brandt (sinngemäß aus mehreren Reden)
  • „Gesellschaft existiert nicht durch Gleichheit, sondern durch Solidarität.“
    Émile Durkheim (sinngemäß)
  • „Gemeinschaft ist nicht die Aufhebung der Unterschiede, sondern ihre Anerkennung.“
    Hannah Arendt (sinngemäß)
  • „Alleine sind wir Worte, gemeinsam ein Gedicht.“
    Jean-Paul Sartre zugeschrieben (moderne Zuschreibung, nicht gesichert)
  • „Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“
    Victor Hugo
  • „Fortschritt bedeutet nicht, schneller zu werden, sondern menschlicher.“
    Erich Fromm (sinngemäß)
  • „Die Gesellschaft verändert sich nicht von selbst – sie wird verändert.“
    Antonio Gramsci (sinngemäß aus den Gefängnisheften)
  • „Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.“
    Rosa Luxemburg
  • „Politik basiert auf der Tatsache der Pluralität der Menschen.“
    Hannah Arendt
  • „Demokratie lebt vom Mitmachen, nicht vom Zuschauen.“
    Theodor Heuss (sinngemäß)
  • „Eine Gesellschaft, die ihre Zukunft verspielt, verliert auch ihre Gegenwart.“
    Olof Palme (sinngemäß)
  • „Nachhaltigkeit ist eine Frage der Gerechtigkeit zwischen den Generationen.“
    Gro Harlem Brundtland (Kernidee aus dem Brundtland-Bericht)
  • „Eine gute Gesellschaft denkt in Generationen.“
    Hans Jonas (ethisches Prinzip der Verantwortung, sinngemäß)

Ich wünsche Dir alles GUTE für Deinen heutigen Montag und einen guten Wochenbeginn!

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