Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger!
Heute darf ich Dir zunächst die alte Einstellhütte vom Tennisplatz anbieten. Zwischenzeitlich ist ja hier ein neues kleines Lager entstanden, weil auch die Plätze umgebaut werden sollen und die alte Hütte deswegen dann weichen muss. Für € 600,– bietet sie der Tennisverein nun an, wenn sie selbst abgebaut wird. Und sie könnte für Dich vielleicht nützlich sein. >> hier auf Willhaben.at findest Du sie angeboten und es gibt auch noch mehr Bilder dazu.
Ebenfalls im Angebot ist eine weitere MIET-Wohnung im Haus „Betreutes Wohnen“ in Ardagger Markt. Eine Wohnung habe ich ja kürzlich hier angeboten und die hat auch schon einen neuen Mieter gefunden. Eine weitere voll möblierte Wohnung im obersten Geschoss mit tollem Ausblick ist allerdings noch zu haben und das möchte ich Dir aktuell anbieten. Die Konditionen:
- ca. 54m2
- Genossenschafts-Mietwohnung im 2. Obergeschoss
- barrierefrei und behindertengerecht mit Lift erschlossen
- bestehend aus Wohn-, Ess-, Schlafzimmer und Vorraum bzw. Bad, WC, Abstellraum und Balkon
- 1 Kellerabteil und 1 gedeckter Parkplatz gehören auch noch dazu
Die Wohnung ist voll möbliert (Bett, Küche, Bad, Vorraum usw.) mit nach Maß angefertigten Möbeln einschließlich aller E-Geräte und TV. Dafür verlangt der Vormieter eine Ablöse von € 6.000,–
Für die Wohnung ist auch Wohnzuschuss möglich und sie ist auch für Personen mietbar, die keine Betreuungsleistung – also auch „jüngere“ – benötigen.
Die Kosten:
- einmaliger Finanzierungsbetrag: € 10.600,– (wird bei Auszug abzüglich 1% Abzinsung/Jahr rückerstattet)
- monatliche Miete inkl. BK und Ust: € 590,–
Bei Interesse bitte direkt beim Vormieter Herrn Jatschka Franz wegen der Ablöse usw. melden: 0664 1321802. Sonst dann bei Cafer Cakir von der Heimat ÖSterreich unter 01/9823601 – DW 636 cafer.cakir@hoe.at
Hast Du eigentlich gewusst, dass in allen unseren größeren Siedlungsgebieten bereits jetzt TEMPO 3okm/h gilt!? Also zum Beispiel in der Weinbergsiedlung in Ardagger Stift, in der Sonnensiedlung in Ardagger Markt, im Ortsbereich von Ardagger Stift und in der Brandwiese oder auch am Kollmitzberg in der Holzhausensiedlung und auch in allen Siedlungsstraßen in Stephanshart!!! Ich schreib Dir das heute deswegen, weil sich diese Tempobeschränkungen natürlich immer alle wünschen, aber dann doch auch hie und da das Gaspedal etwas deutlicher angedrückt wird…….; Und dann sind´s leider nicht nur die „Auswärtigen“ oder die „Paketdienstfahrer“ oder sonstwer, die zu schnell fahren, sondern manchmal auch wir alle selbst. Damit Straßenschilder nicht DEKORATION sind, sondern auch wirklich wirken, bitte ich Dich darum, dass wir uns gemeinsam daran halten. Übrigens ist jetzt noch viel ZEIT zum ÜBEN, denn die Kinder, die dann durch die Siedlungsstraßen wieder am Schulweg unterwegs sein werden, die kommen erst wieder Anfang September. Probier´s einfach und Du wirst sehen: 30km/h ist verdammt LANGSAM aber auch verdammt SICHER!
Die Energiewende erfordert eine massive Verstärkung der Stromnetze. Während die Kraftwerke früher quasi mitten im Versorgungsgebiet gestanden sind und von dort zentral ein Netz in alle Richtungen ausging, gibt es heute viele Kraftwerke: PV Anlagen am Dach oder Windkraft oder Kleinwasserkraftwerke, die irgendwo im Netz „sitzen“ und von dort einspeisen. Das ist einerseits für die „Kapazitzät“ der Netze eine riesen Herausforderungen, denn immer wieder müssen PV Anlagen Einspeiser von der Netz NÖ. abgelehnt werden, weil es die Netze einfach noch nicht „packen“ würden. Andererseits steht auch die „Netzsteuerung“ vor riesigen Problemstellungen. Wenn plötzlich die Sonne rauskommt hinter den Wolken, dann springen zum Beispiel in einem Moment hunderte PV Anlagen an und fluten das Netz mit Strom. Kurzfristige Übeschüsse sind dann vorprogrammiert und die müssen geschickt verteilt werden, um nicht einen Netzzusammenbruch zu riskieren. Aber das war jetzt schon fast „wissenschaftlich“ – trotzdem ist jede und jeder, der Strom einspeisen will davon betroffen. Die Netz NÖ. Vertreter versuchen es hier noch einfacher zu erklären:
Die dramatischen Waldbrände die es nun immer wieder gibt, die kannst Du weltweit auch auf Internetkarten verfolgen. >> wie die Futurezone.at hier aufbereitet hat. Wärmeabstrahlungen vom Erdboden werden aufgenommen und dargestellt. 2 Kartensysteme sind dazu besonders aussagekräftig:
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Die FIRMS-Satellitenkarte der NASA
Die US-Raumfahrtbehörde beobachtet Brände auf der ganzen Welt vom All aus mithilfe von Satelliten. Karten und Bilder sind hier kostenlos und öffentlich über eine Browserversion einsehbar. Die FIRMS-Karte unterscheidet nicht zwischen Feuern und thermischen Anomalien. Das ein oder andere vermeintliche Feuer könnte also beispielsweise auch auf Wärme von Industrieanlagen zurückzuführen sein. >> hier geht´s zur NASA KARTE
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Das Europäische Waldbrandinformationssystem EFFIS
Die Karten des Europäischen Waldbrandinformationssystems (EFFIS) basieren auf den Daten der NASA. Wie FIRMS liefern sie historische sowie Echtzeit-Informationen zu Waldbränden, allerdings nur deren Verlauf in Europa, im Nahen und Mittleren Osten sowie in Nordafrika. Das Besondere an EFFIS: Die Überwachung erstreckt sich über den gesamten Brandzyklus. >> hier geht´s zu den EFFIS KArten
Dieses Schild habe ich gestern noch bei einer Wanderung entdeckt. Die Bauern in Salzburg sind nicht nur in Sorge wegen dem Wolf, sondern haben diese Bedrohung auch schon „real“ tagtäglich für ihre Tiere:
Und ein nächstes großes Fest ist im Anmarsch: Die JVP Kollmitzberg feiert am 4. August die „KISTENPARTY“. Was das auf sich hat mit den „Kisten“, das kannst Du selbst live erleben. Vormerken und hinkommen, dann weisst Du´s….:
Schließlich hat sich gestern auch noch politisch in der Interessensvertretung für die Gemeinden einiges getan. In einer Videokonferenz mit allen Bundesländerpräsidenten hat Alfred Riedl, der österr. Gemeindebundpräsident, seine Gemeindebund-Funktionen vorerst „ruhend“ gestellt. Es war ein Schritt, um den österr. Gemeindebund aus der „Schusslinie“ zu nehmen und ein „ruhiges“ Arbeiten – gerade jetzt im Angesicht der für die Gemeinden so wichtigen Finanzausgleichsverhandlungen sicherzustellen. Hier liest Du dazu mehr in einem Bericht:
Riedl stellt Funktion als Gemeindebund-Präsident ruhend
Abschließend für heute darf ich Dir – nachdem das Wetter etwas „durchwachsen“ ist – zwei Sprüche zum Wetter mitgeben:
„Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischend, Wind fordert heraus, Schnee macht fröhlich; im Grunde gibt es kein schlechtes Wetter, nur verschiedene Arten von gutem Wetter.“ hat John Sukin gesagt.
„Es geht im Leben nicht darum zu warten, dass das Unwetter vorbeizieht. Es geht darum zu lernen, im Regen zu tanzen.“ stammt von Zig Ziglar einem US-Amerikanischer Autor und Trainer






