WERTSCHÄTZUNG, damit Menschen und Orte aufblühen!

Im Jahr 2026 hat der NÖ Gemeindebund das „Jahr der Wertschätzung“ in der Kommunalpolitik ausgerufen. Ziel ist es, eine Kultur der Wertschätzung zu fördern, die trotz den Herausforderungen im politischen Alltag gelingt. Wertschätzung bedeutet, die Beiträge aller zum Ortsleben und in unseren Gemeinwesen, einschließlich Freiwilliger und Partner, zu honorieren. Studien zeigen, dass Menschen nach Verbundenheit und Anerkennung streben. Eine wertschätzende Haltung stillt das Bedürfnis, wertvoll zu sein und kann nicht nur Einzelpersonen, sondern ganze Gemeinden zum Blühen bringen. Es ist entscheidend, diesen Ansatz in unseren Gemeinden aktiv umzusetzen und nicht nur auf Straßen, Kanäle, Gebäude, Glasfasernetze und sonstige Infrastrukturen zu achten, sondern vor allem auf die Menschen zu fokussieren. WERTSCHÄTZUNG, damit Menschen und Orte aufblühen! weiterlesen

Gemeindekooperationen mit Plan

Die wiederholte Forderung nach Zwangs-Gemeindezusammenlegungen ärgert mich mittlerweile richtig. Vor allem, weil die die sie immer wieder vorbringen, wissen müssten, dass Zwangsfusionen in der Geschichte Misstrauen und Eigeninteressen erst so richtig angestachelt haben. Ehrliche Kooperationen – selbst wenn sie herausfordernd sind – respektieren die Entscheidungsfreiheit der Einzelgemeinden und fordern kreative Lösungen. Das Kooperationsmodell des Gemeindebundes definiert zudem in einer „Pyramide“ die ideale Kooperationsebene für das jeweilige Zusammenarbeitsthema, so dass höchstmögliche Effizienz und praktische Sinnhaftigkeit gegeben sind. Kooperationen brauchen in diesem Sinn auch strategische Planung und Konsequenz, ohne auf Zwang zurückgreifen zu müssen. Gemeindekooperationen mit Plan weiterlesen

Feuerwehrautos wieder leistbar machen!

In Österreich gibt´s 4767 Feuerwehren und um deren Fahrzeuge gehts in diesem Artikel. Denn Feuerwehrfahrzeuge sind so teuer geworden, dass eine Nachbeschaffung für viele Gemeinden und Feuerwehren nahezu unfinanzierbar geworden ist. Standardisierung und schraubengleiche Bauweise und damit größere Baulose könnten die Kosten deutlich senken. Beispiele aus einigen Bundesländern zeigen das. Aber dafür muss auch an einigen „Schrauben“ – schon vorher – gedreht werden. Welche das sind und wie trotz „Skalierung“ auch Nischenanbieter gute „Feuerwehrgeschäfte“ machen könnten, das analysiert dieser Artikel. Damit wir das einmalige System der Freiwilligen Feuerwehren, das es nur in Mitteleuropa in dieser Form gibt, bestmöglich weiterentwickeln können….. Feuerwehrautos wieder leistbar machen! weiterlesen

Der „Überbürokratie“ an den Kragen gehen!

„Überbürokratisierung“ ist real, selbt wenn die „gute Bürokratie“ im Sinne der bestmöglichen Verwaltung eine Errungenschaft ist, die wir mit allen Mitteln schützen müssen. In diesem Artikel werden genau deswegen Fehlentwicklungen benannt, um auch konkrete Lösungswege daraus abzuleiten: Transparenz, Digitalisierung, Austausch, Vertrauen, Mut, um starre Strukturen aufzubrechen zählen dazu. Indem mehr „betroffene“ Menschen in die Diskussion einbezogen werden, sollten auch praktikablere und konkrete Lösungen anstatt pauschaler Verurteilungen gefunden werden. Darauf zielt der Artikel auch in erster Linie ab! Der „Überbürokratie“ an den Kragen gehen! weiterlesen

2026 – Das Jahr der Wertschätzung in der Kommunalpolitik

Im Jahr 2026 wird vom NÖ. Gemeindebund das „Jahr der Wertschätzung“ in der Kommunalpolitik ausgerufen.. Das Ziel ist, das hohe Vertrauen in die Gemeindepolitik abzusichern und destruktive Diskussionen zu vermeiden. Ziel ist es, einen respektvollen Umgang und eine menschliche Diskussionskultur zu fördern und auch in der politischen Diskussion Mensch und Sache ganz klar voneinander zu trennen. Sonst gibt´s, wie im Fußball, wenn´s gegen den Mann, die ROTE KARTE! 2026 – Das Jahr der Wertschätzung in der Kommunalpolitik weiterlesen

Frühnews – Montag, 12.1.2026

Im Pfarrhof Kollmitzberg ist eine 33m² Wohnung für 405 Euro monatlich verfügbar. Innenminister Karner empfing eine Delegation aus Stift Ardagger. Neujahrsempfänge fanden trotz Schnees statt. Der Feuerwehrball in Stephanshart war ein großer Erfolg. Senioren, Jäger u.a. maßen sich im Stocksport, während auch die Loipe in der Au präpariert wurde. Frühnews – Montag, 12.1.2026 weiterlesen

Frühnews – Freitag, 9.1.2026

Ardagger Neujahrsempfänge – am Samstag in Ardagger Markt und am Sonntag in Ardagger Stift Herzlich willkommen zu den beiden noch ausstehenden Neujahrsempfängen in diesem Jahr: Am Samstag, den 10.1. um 19.00 Uhr in Ardagger Markt und am Sonntag, den 11.1. um 10.00 Uhr in Ardagger Stift. Es geht um Rückblicke auf 2025 und Ausblicke auf die Gemeindeentwicklung und Projekte 2026! Herzlich willkommen an alle Gemeindebürgerinnen … Frühnews – Freitag, 9.1.2026 weiterlesen

Frühnews – Donnerstag, 8.1.2026

Ardagger Veranstaltungen für den Rest der Woche und das kommende Wochenende Vom Bücherwichtelangebot – bereits heute Donnerstag – reicht die Palette über 2 Neujahrsempfänge in Ardagger Markt und Ardagger Stift bis zum Neujahrsball in Stephanshart…… Und den Neujahrsball den solltest Du in keinem Fall versäumen. Herzlich willkommen dazu sagt die Feuerwehr Stephanshart am Samstag Abend im Gh. Kremslehner in Stephanshart. Do. 08. Start: Bücherwichtel Dipl.-Päd. … Frühnews – Donnerstag, 8.1.2026 weiterlesen

Frühnews – Mittwoch, 7.1.2026

Ardagger Heute Schulbeginn – bitte wieder mehr ACHTUNG im Straßenverkehr! Danke an die vielen „DREIKÖNIGE“ und die vielen SPENDEN! In unseren 4 Pfarrkirchen konnten gestern die Ergebnisse der Dreikönigsaktion bekanntggeben werden. Einige tausend Euro sind dabei zusammengekommen, weil dutzende Königinnen und Könige unterwegs waren. Herzlichen DANK auch für Deine Spende für eine „bessere Welt“! Großartiges erstes Neujahrskonzert in Stephanshart – heute zum „Nachschauen und Nachhören“ … Frühnews – Mittwoch, 7.1.2026 weiterlesen

Wer die Rettung in Niederösterreich finanziert und organisiert!

Zunächst ein Überblick: Rund 56 Mio. Euro jährlich wird das Rettungs- und Krankentransportwesen in Niederösterreich dem Land und den Gemeinden in Zukunft kosten. Weitere rund 60 Mio. Euro (etwas über 50% des Gesamtaufwandes) steuert die ÖGK über Auftragsleistungen bei, wobei ein kleinerer Teil davon mittlerweile auch in Richtung Taxifahrtenfinanzierung geht. Rund 900.000 Rettungs- und Krankentransportfahrten werden in NÖ. jährlich abgewickelt. Die Notarztfahrten und das Notarztsystem … Wer die Rettung in Niederösterreich finanziert und organisiert! weiterlesen